Thorens 2001

Die Teller drehen sich immer wieder und immer wieder ...

Moderatoren: Moderatorenteam, Thargor

Benutzeravatar
Analog_Tom
Spezialist
Spezialist
Beiträge: 4656
Registriert: Sa 14. Mai 2005, 22:38
Wohnort: Eifel

Thorens 2001

Beitrag von Analog_Tom »

Hallo Mädels und Jungs,

ich befinde mich z.Z. im selbstgewählten Exil, bei meiner Liebsten!
Damit dies schallplattenmäßig nicht ganz so schlimm ist, habe ich schon vor einiger Zeit dafür gesorgt, daß ich bei ihr auch ein passendes Spielzeug habe :D .
Dieses möchte ich heute vorstellen:

Ich betreibe bei meiner Liebsten einen Thorens TD 2001 mit TP90 Tonarm.
Lange habe ich an diesem ein Audio Technika AT95 als Basislösung betrieben.
Dieses Osterwochenende habe ich nun einen Systemwechsel vollzogen und habe ein Grado Refferenz Platinium unter den TP 90 geschraubt. Eine Kombination, die vor einigen Jahren von der Zeitschrift Audio, als sehr glücklich empfohlen wurde.
Was soll ich sagen, es funzt wirklich ganz ausgezeichnet. Ich kenne das Grado von meinem TR den ich zu Hause betreibe, es hat mir eine Zeit lang dort als erster Abtaster gedient. Dort war ich jedoch nicht so sehr davon begeistert.
Hier auf dem Thorens harmoniert es wirklich gut. ES löst ordentlich auf, erzeugt Atmosphäre und bringt bei Stimmen das gewisse Etwas, auch wenn der Thorens sicher noch höherwertige Abtaster verträgt, aber man muß ja noch Ziele haben. :wink: Ich denke seit geraumer Zeit über die ein oder andere Tuningmaßnahme nach. . . mal sehen. . .
Den Thorens habe ich mir vor einigen Jahren beim Auktionshaus geschossen. Als er dann hier ankam war ich sehr enttäuscht, da er in einem sehr ungepflegten Zustand war. Die Headshellkabel waren total korridiert, am vorhandenen System / Nadelträger war der Diamant nicht mehr vorhanden und insgesamt war er sehr stark verschmutzt.
Nach einer ausgiebigen Reinigungsaktion, dem Austausch des Headshells und der Anbringung des AT 95 war er dann wieder einsatztauglich. . .
Gestern habe ich dann den Plattenteller mit "Never Dull" polliert ( ich werde diesen Vorgang wohl noch ein paar mal wiederholen müssen, wer da Tips hat möge sich melden).
Im Moment genieße ich wieder Musik mit dem Dreher. :mh:


[IMG:640:480]http://img79.imageshack.us/img79/9884/pict04784wa.jpg[/img]

Viele analoge Grüße

Tom :beer
LG

Tom
Benutzeravatar
applewoi
Stammgast
Stammgast
Beiträge: 133
Registriert: So 25. Dez 2005, 20:54
Wohnort: eiGeplugged

Re: Thorens 2001

Beitrag von applewoi »

TommiS hat geschrieben:Hallo Mädels und Jungs,

Gestern habe ich dann den Plattenteller mit "Never Dull" polliert ( ich werde diesen Vorgang wohl noch ein paar mal wiederholen müssen, wer da Tips hat möge sich melden).
Im Moment genieße ich wieder Musik mit dem Dreher. :mh:

Viele analoge Grüße

Tom :beer
hallo Tom,

das mit dem NevrDull kann ich bestätigen, es braucht mehrere Durchgänge, bis der Teller schön spiegelt. Wenn er sehr verschmutzt ist, kann auch vorbereiten mit 2000er Nasschleifpapier mit anschliessender Politur(Bohrmaschine+Polierteller) ausgezeichnete Ergebnisse bringen.

Man könnte sich überlegen, ob man den TP90 komplett neu verkabelt, z.B mit Cardas oder Wingender.
Das ist bei den meisten serienmässigen Thorens und Regas der grösste Schwachpunkt. Diese Arme hätten eigentlich deutlich bessere Kabel verdient...

Ansonsten viel Spass im Exil,

frank
Benutzeravatar
Analog_Tom
Spezialist
Spezialist
Beiträge: 4656
Registriert: Sa 14. Mai 2005, 22:38
Wohnort: Eifel

Polieren mit der Bohrmaschine

Beitrag von Analog_Tom »

Hallo Frank,

na das sind ja schon direkt ein paar gute Tips! Manchmal ist es so einfach, daß man nicht drauf kommt!
Die Sache mit dem Polierteller auf der Bohrmaschine werde ich mal ausprobieren.
Der Teller sieht irgendwie schon sauber aus, ist aber noch nicht gleichmäßig am glänzen, wenn er rotiert sieht man diese Stellen unterschiedlichen Glanzes und das gefällt mir natürlich nicht, aber wenn ich bedenkenke wie er aussah als er hier ankam. . .
Die Cardasverkabelung ist bei mir gerade an einer anderen Baustelle am werden, aber auch daran habe ich in diesem Zusammenhang irgendwie nicht gedacht. . . stimmt aber könnte dem TP90 auch guttun. . .

Viele analoge Grüße

Tom
LG

Tom
Benutzeravatar
vintage64
Alter Hase
Alter Hase
Beiträge: 2438
Registriert: Mo 22. Nov 2004, 18:26
Wohnort: Niederrhein

Beitrag von vintage64 »

Hi Tom,

schöner Dreher ! :OK:
An welcher Kette hängt das gute Stück ?

Wahrscheinlich genügen mehrere Arbeitsgänge mit NevrDull. Kann ich vom Teller des DUAL 701 bestätigen, der auch in optisch stumpfem Zustand bei mir ankam !
Bewährte Rundfunk-Tugenden, neu definiert durch 100-jähriges Kupfer und die Ehrlichkeit einer Magnepan
Benutzeravatar
Analog_Tom
Spezialist
Spezialist
Beiträge: 4656
Registriert: Sa 14. Mai 2005, 22:38
Wohnort: Eifel

Die Kette

Beitrag von Analog_Tom »

Hallo Henning,

leider an keiner Röhre(ich arbeite noch daran) :wink: , dafür aber an einem kleinen feinen Cyrus 3 und einer B&W CDM1 NT. . .
Wie wär es mit Tips für einen kleinen aber feinen Röhrenamp gerne auch aus chinesicher Fertigung. . . ?

Viele analoge Grüße

Tom
LG

Tom
Benutzeravatar
Jürgen Heiliger
Stammgast
Stammgast
Beiträge: 376
Registriert: Di 21. Feb 2006, 14:43
Wohnort: Köln-Bonn
Kontaktdaten:

Re: Thorens 2001

Beitrag von Jürgen Heiliger »

applewoi hat geschrieben:
TommiS hat geschrieben:Hallo Mädels und Jungs,

Gestern habe ich dann den Plattenteller mit "Never Dull" polliert ( ich werde diesen Vorgang wohl noch ein paar mal wiederholen müssen, wer da Tips hat möge sich melden).
Im Moment genieße ich wieder Musik mit dem Dreher. :mh:

Viele analoge Grüße

Tom :beer
hallo Tom,

das mit dem NevrDull kann ich bestätigen, es braucht mehrere Durchgänge, bis der Teller schön spiegelt. Wenn er sehr verschmutzt ist, kann auch vorbereiten mit 2000er Nasschleifpapier mit anschliessender Politur(Bohrmaschine+Polierteller) ausgezeichnete Ergebnisse bringen.

Man könnte sich überlegen, ob man den TP90 komplett neu verkabelt, z.B mit Cardas oder Wingender.
Das ist bei den meisten serienmässigen Thorens und Regas der grösste Schwachpunkt. Diese Arme hätten eigentlich deutlich bessere Kabel verdient...

Ansonsten viel Spass im Exil,

frank
Hi Frank,

nehme niemals Schleifpapier bei Alulegierungen, wenn's eine Politur sein soll, sondern ein Schleifflies. Die Schleifriefen rächen sich nach längerer Zeit, und Du bekommst sie niemals mehr raus.

Außerdem Nevr Dull reicht...... So lange mit der getränkten Watte reiben bis sich ein regelrechter Schmier bildet, dann mit einem Mircrofasertuch nachreiben.... gut ist.

=> Tom,

an den Arm mal ein nackiges DL 103 R und Du glaubst nicht wie das abgeht :weed:

Wenn neuverkabeln, dann direkt symetrisch Verkabeln...... nur mal so am Rande.

Gruß
Jürgen
Telefunken M15/20/21 - Tandberg TD 20 A SEs/10XD - Studer B67/A820 - Philips N 4450
ASC AS-2001/AS-3001 - Nakamichi 682ZX - Onkyo TA-2070/TA-2090 - ReVox B-215
DBX I+II - Dolby 361 mit Dolby A/DBX/Telcom C-4 - Nakamich HighCom II/NR-200 - Telefunken HighCom
Thorens TD 124 - Stax UA 7 c/f + SME 3012 -- Dual 731 Q - Kenwood L-07D + Dynavector DV-505 - Denon DP 75 mit Stax UA 7c/f + Mikro Seiki MA-505 -- Aqvox, Cosmos Kronos, ASL-Mini und PhonoVorverstärker als Elektorschaltung

Für alle HiFi-Oldie-Liebhaber das HiFi-Classics
Benutzeravatar
Analog_Tom
Spezialist
Spezialist
Beiträge: 4656
Registriert: Sa 14. Mai 2005, 22:38
Wohnort: Eifel

nackiges Denon

Beitrag von Analog_Tom »

Hallo Jürgen,

wie zieht man denn so ein Denon aus? Ich denke seit meinem Besuch bei Dir an diese Möglichkeit. . .
Was den Teller angeht so werde ich mal versuchen mit Hilfe der Bohrmaschine eine Verbesserung zu erziehlen. . .
Ich hab hier noch ein altes Elac, daß bei dem Thorens dabei war, allerdings ist der Diamant nicht mehr an der Nadel. Auf dem Body steht ESG 796 und auf dem Nadeleinschub D796S. Würde eine Nadel mit der Bezeichnung "D 795 E" oder "D 792 E" als Ersatz passen? Die wären als Nachbau in der Bucht erhältlich. . .
Fällt Dir vielleicht noch was anderes ein?

Viele analoge Grüße

Tom
LG

Tom
Benutzeravatar
Jürgen Heiliger
Stammgast
Stammgast
Beiträge: 376
Registriert: Di 21. Feb 2006, 14:43
Wohnort: Köln-Bonn
Kontaktdaten:

Beitrag von Jürgen Heiliger »

Hallo Tom,

versuchs mal bei .....

http://www.friedrichgleich.de/tonnadele ... d796e.html

und bestell einen schönen Gruß von mir.

Gruß
Jürgen
Telefunken M15/20/21 - Tandberg TD 20 A SEs/10XD - Studer B67/A820 - Philips N 4450
ASC AS-2001/AS-3001 - Nakamichi 682ZX - Onkyo TA-2070/TA-2090 - ReVox B-215
DBX I+II - Dolby 361 mit Dolby A/DBX/Telcom C-4 - Nakamich HighCom II/NR-200 - Telefunken HighCom
Thorens TD 124 - Stax UA 7 c/f + SME 3012 -- Dual 731 Q - Kenwood L-07D + Dynavector DV-505 - Denon DP 75 mit Stax UA 7c/f + Mikro Seiki MA-505 -- Aqvox, Cosmos Kronos, ASL-Mini und PhonoVorverstärker als Elektorschaltung

Für alle HiFi-Oldie-Liebhaber das HiFi-Classics
anonym01
gelöscht
Beiträge: 671
Registriert: Di 22. Nov 2005, 13:05

Re: Thorens 2001

Beitrag von anonym01 »

Jürgen Heiliger hat geschrieben: nehme niemals Schleifpapier bei Alulegierungen, wenn's eine Politur sein soll, sondern ein Schleifflies. Die Schleifriefen rächen sich nach längerer Zeit, und Du bekommst sie niemals mehr raus.

Außerdem Nevr Dull reicht...... So lange mit der getränkten Watte reiben bis sich ein regelrechter Schmier bildet, dann mit einem Mircrofasertuch nachreiben.... gut ist.
Jürgen
Die Thorens Teller sind recht störrisch, bei wirklich doll angelaufenen Tellern habe ich den besten Effekt mit Schleifpapier hinbekommen, zuerst muß man die groben Riefen, die die Teller aus der Produktion haben wegbekommen, dieses geht mit Schleifpapier 200er Körnung recht gut, dann weiterarbeiten bis zum 600er und zum Schluß entweder polieren oder mit dem besagten Schleifflies eine schöne matte Oberfläche machen, so kann man problemlos bei Wiederverschmutzung oder Fingerabdrücken leicht mit dem Schleifflies nacharbeiten und hat immer eine perfekte Oberfläche.
Wer es professionell mag kann den Teller natürlich auch beim Polierer aufarbeiten lassen und evtl. noch lackieren, ich halte vom Lack allerdings nicht soviel, da bei Alterung wieder richtig viel Aufwand betrieben werden muß um ihn wieder abzubekommen.

Gruß Reimar
Benutzeravatar
vintage64
Alter Hase
Alter Hase
Beiträge: 2438
Registriert: Mo 22. Nov 2004, 18:26
Wohnort: Niederrhein

Beitrag von vintage64 »

Hi Tom,

die B&W hat ja ziemlich viel Wirkungsgrad (88dB), allerdings weiß ich nicht, wie es mit Impedanzschwankungen aussieht.

Mein Tip wäre etwa der Yarland EL34 amp mit 2x35 W:
http://xxx.nysound.com/exec/servlet/Cat ... 2&formID=0

Oder dieser EL34 amp mit ausschließlich Oktal-Röhren in der Vorstufe und zwei Gleichrichtern (2x40 W)! :shock:
hxxp://cgi.ebay.com/moded-by-famous-circuit-TUBE-INTEGRATED-AMPLIFIER_W0QQitemZ9714735444QQcategoryZ73369QQcmdZViewItem
Bewährte Rundfunk-Tugenden, neu definiert durch 100-jähriges Kupfer und die Ehrlichkeit einer Magnepan
Benutzeravatar
Analog_Tom
Spezialist
Spezialist
Beiträge: 4656
Registriert: Sa 14. Mai 2005, 22:38
Wohnort: Eifel

Tellerpolitur

Beitrag von Analog_Tom »

Hallo Mädels und Jungs,

hier noch ein Nachtrag zum Thema Tellerpolitur.
Nachdem ich mit dem Ergebnis von Never-Dull nicht zufrieden war,
bin ich zum nächsten Baumarkt gefahren und hab mir ein Poliersetaufsatz für die Bohrmaschine gekauft und damit den Teller poliert:

[IMG:640:480]http://img77.imageshack.us/img77/2194/pict04928hk.jpg[/img]

[IMG:640:480]http://img235.imageshack.us/img235/7042/pict04933dk.jpg[/img]

Ich denke das Ergebnis rechtfertigt den Aufwand!

Viele analoge Grüße

Tom
LG

Tom
Benutzeravatar
applewoi
Stammgast
Stammgast
Beiträge: 133
Registriert: So 25. Dez 2005, 20:54
Wohnort: eiGeplugged

Beitrag von applewoi »

moin Tom,

sehr schön!

Jetzt noch ein gutes System drauf...denn mit so nem Grado ist ein 2001er eher unterfordert...:roll:

frank
Benutzeravatar
Analog_Tom
Spezialist
Spezialist
Beiträge: 4656
Registriert: Sa 14. Mai 2005, 22:38
Wohnort: Eifel

System

Beitrag von Analog_Tom »

Moin Frank,

vielen Dank für die Blumen!
Tja, mit dem System bin ich selber nicht so ganz glücklich, weil es trotz umfangreicher Justage zum Platteninnenradius hin anfängt zu verzerren, steh da im Moment ein wenig auf dem Schlauch.
Auf die ganze Plattenseite hin gesehen hat mir das AT95 besser gefallen, da es meine Neven nicht wie das Grado am Anfang der Platte mit Balsam belegt und gegen Ende hin anfing stressig zu werden.
Ok, es hat nicht die Stimmwiedergabe und die feinere Auflösung wie das Grado, aber es ist insgesamt Streßfrei.
Falls da noch jemand justagetechnisch eine Idee hat, nur zu!
Ansonsten werde ich nach einem neuen Diamanten für mein Elac 796 suchen müssen, meinem Goldring 1012 oder dem AKG Super Nova ein neues Zuhause geben...

Viele analoge Grüße

Tom
LG

Tom
Benutzeravatar
Analog_Tom
Spezialist
Spezialist
Beiträge: 4656
Registriert: Sa 14. Mai 2005, 22:38
Wohnort: Eifel

Beitrag von Analog_Tom »

Moin Mädels und Jungs,

was macht der wackere Analogie am Sonntag Vormittag?
Richtig, er bastelt, optimiert oder wie in meinem Fall, justiert.
So geschehen heute Morgen am Thorens TD2001, in den ich erst Anfang der Woche ein Grado Refference-Platinum eingebaut hatte.
Das System hat einen ordentlichen Klang, zumindest war dem bei mir so, wenn man nur so ca 3/4 der Patte hörte, dann fing es gelegentlich an mehr oder weniger zu verzerren!
Ich weiß es wird der Aufschrei der Analogies folgen" Hast Du denn richtig justiert?"
Jawohl Männers, das habe ich und nicht nur einmal, sondern mehrmals und zwar unter Beachtung aller Regeln der Kunst, inclusive Schablone und VTA und dem Ausprobieren von verschiedenen Auflagekräfte, aber es half nichts.
So habe ich dann heute Morge mein AKG Super Nova eingbaut:

[IMG:640:480]http://img88.imageshack.us/img88/2448/pict04922iz.jpg[/img]

[IMG:640:480]http://img186.imageshack.us/img186/6720/pict04955cc.jpg[/img]

Hier könnt Ihr mehr zum System lesen: http://www.roehren-und-hoeren.de/phpBB/ ... 2331#32331

Tja, ich denke damit werde ich es tonabnehmermäßig auf dem 2001 einmal belassen, was nicht heißen soll, daß ich die Baustelle damit insgesamt als geschlossen betrachten möchte.
Es gibt ja da noch so eine RDC-Bodenplatte und ein anderes Netzteil und und und, aber ich hab ja auch noch andere Baustellen. . .

Viele analoge Grüße

Tom
LG

Tom
Benutzeravatar
applewoi
Stammgast
Stammgast
Beiträge: 133
Registriert: So 25. Dez 2005, 20:54
Wohnort: eiGeplugged

Beitrag von applewoi »

Tja bei diesen Grados eins zu erwischen, was ohne Macken läuft, grenzt an ein Wunder. Das gilt zumindest für die Billigserie mit diesem metallenen Korpus, da kannste an Einschüben reinstecken, was Du willst...

Ich habe grade einen 146er zur Kur mit so einem Grado drin, das ist einfach nur grausam...verzerrt, muffig, verhangen, die ganze Palette.

frank
Benutzeravatar
Analog_Tom
Spezialist
Spezialist
Beiträge: 4656
Registriert: Sa 14. Mai 2005, 22:38
Wohnort: Eifel

Grados

Beitrag von Analog_Tom »

Hallo Frank,

wie ist das denn bei diesen Wood-Serien?
Ich hab mal eines(weiß aber nicht mehr welches an einem LP 12 verstärkt durch einen Mac 6850 gehört) und die Kombi klang wirklich sehr gut.
Mittlerweile baut Grado die besseren Systeme ja nur noch in Holz. Wobei meines damals wohl auch einen Neupreis von bestimmt 500,-DM gehabt haben muß, also kein Billigheimer war. . .

Viele analoge Grüße

Tom
LG

Tom
Benutzeravatar
applewoi
Stammgast
Stammgast
Beiträge: 133
Registriert: So 25. Dez 2005, 20:54
Wohnort: eiGeplugged

Beitrag von applewoi »

hallo Tom,

zu den teureren Grados mit Holzbody kann ich nix sagen, ich hab nur einmal in eins kurz reingegehört, das klang vor allem bei Stimmen sehr "schön",
aber halt auf einer mir fremden Anlage mit viel Röhrengedöns.

frank
Benutzeravatar
Analog_Tom
Spezialist
Spezialist
Beiträge: 4656
Registriert: Sa 14. Mai 2005, 22:38
Wohnort: Eifel

Lagerpolitur

Beitrag von Analog_Tom »

Moin Gemeinde,

heute hab ich Joels Polierset für das 10mm Lager des 2001, welches ich schon seit einigen Tagen liegen hatte, endlich zum Einsatz bringen können.
Zu meiner Schande muß ich gestehen, daß ich beim Reinigen festellen mußte, daß das Lager des 2001 fast trocken gelaufen ist, es hatte nur noch einen minimalen Restölvorrat :oops:
Nach dem Reinigen die altbekannte Prozedur: Reinigen, Pollieren, Reinigen und anschließend mit frischem Öl versehen und wieder zusammenbauen. Dies gilt für Lager und Achse!
Im Moment ist die Kombie wieder am Einlaufen...
Wie ich schon vor ein paar Wochen festgestellt habe braucht das Lager erst mal wieder eine gewisse Einlaufzeit bis man damit wieder ordentlich Musik machen kann.... Werde mich jetzt meiner liebsten widmen, die schon arwöhnig bilckt... :wink:
Ich werde Euch später vom Lager berichten...

Viele analoge Grüße

Tom
LG

Tom
Benutzeravatar
anderl1962
Stammgast
Stammgast
Beiträge: 169
Registriert: Mo 27. Feb 2006, 20:14
Wohnort: Remscheid

Beitrag von anderl1962 »

Hallo ThommiS,

wenn du ne Nadel für das Elac Suchst setz dich mal mit Johannes Krings in Verbindung. Ist ein Experte für Elac Systeme und hat unheimlich viele Nadeln dafür.
Link: http://www.johannes-krings.de/

Wenn du nen guten Röhren Amp suchst versuchs mal mit nem Meiler von ES-Audio.

Analoge Grüße aus dem Oberbergischen Land
Andreas
Dual 1219 mit Goldring 1042 Reference; Trigon Vanguard 2 mit Dr. Fuß Netzteil; Röhren-Amp und Kenwood-Receiver KR3600 an Norbert-Verstärkerumschaltbox; Saba Rondo Clone; Nubert Subwoofer AW441; NAD C545BEE; Plattenwwschmaschine Hannl Micro mit Rundbürste,
Benutzeravatar
Analog_Tom
Spezialist
Spezialist
Beiträge: 4656
Registriert: Sa 14. Mai 2005, 22:38
Wohnort: Eifel

Elac

Beitrag von Analog_Tom »

Hallo Andreas,

vielen Dank für Deinen Tip, die Sache mit dem Amp ist im Moment zurückgestellt, aber die um das Elac ist immer noch Aktuell.
Werde mich mal an Herrn Krings wenden....

Viele analoge Grüße

Tom
LG

Tom
Antworten

Zurück zu „Plattendreher“