Yarland FV-66S [= 845 SET]

Hier gehts nur um Verstärkung, egal welcher Art.

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Erzkanzler
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Beitrag von Erzkanzler »

vintage64 hat geschrieben:Außerdem muß Yarland diese Art Potis doch mittlerweile tausendfach in ihren 845igern verbaut haben. Hab' noch nie von Probs diesbezüglich gehört. :oops:


Ich hab noch von keinem in D gehört der ausser Dir dieses Gerät betreibt :wink:

Ich mag keine Schaltungen die unterdimensioniert sind oder an der Kante liegen. Das ist Murks.

Grüße
Martin
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Erzkanzler
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Beitrag von Erzkanzler »

vintage64 hat geschrieben: Und außerdem, wie ermittle ich die korrekten Einstell-Werte fürs jeweilige Poti ?
Das ist ein sogenanntes Entbrummpoti, das stellt man am besten nach Gehör auf minimalen Brumm im LSP ein.
vintage64 hat geschrieben: Nehme außerdem an, daß ich alle 4 Potis wechseln sollte ?!
Nein, bei den Vorstufen sollte es reichen.
vintage64 hat geschrieben: Was mich immer noch irritiert ist, daß ich den dritten Kontakt nicht sehe. Ist der womöglich unter dem Poti ?!
Genau!
vintage64 hat geschrieben: Könnte sein, daß mich diese Poti-Austauschaktion überfordert ... :oops:
Wir sind bei Dir.... :beer

Grüße,
Martin
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vintage64
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Beitrag von vintage64 »

Moin Martin,

alles klar ! Ich bin furchtlos und werde es angehen ! 8)
Der einzige in D ... :shock: :wink:

Sieht wohl tatsächlich so aus, daß Autobias gegeben ist. Bei nochmaligem Öffnen kann ich dann sicher gehen, ob dem tatsächlich so ist.
Noch eine Frage zu den "Sicherheitswiderständen":

Sind das tatsächlich nur 25 Ohm Widerstände, die da parallel angeordnet sind ? Verstehe das nicht.
Sollte ich - wie von Michael eingezeichnet - jeweils einen Sicherheitswiderstand einlöten ?

Viele Grüße, :beer
Henning
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Erzkanzler
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Beitrag von Erzkanzler »

vintage64 hat geschrieben:Noch eine Frage zu den "Sicherheitswiderständen":

Sind das tatsächlich nur 25 Ohm Widerstände, die da parallel angeordnet sind ? Verstehe das nicht.
Sollte ich - wie von Michael eingezeichnet - jeweils einen Sicherheitswiderstand einlöten ?
ohgottohgottohgott :shock:
Du brauchst jetzt garnichts einzulöten... in diesem Fall werden keine Sicherheitswiderstände benötigt.

Die 25Ohm gehören zur Heizung.

Grüße
Martin
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vintage64
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Beitrag von vintage64 »

Ach ja, stimmt. Nur im Fall von Autobias wären die erforderlich gewesen.
Bin halt immer noch nicht so sattelfest in dieser Materie. :oops:

Viele Grüße !
Henning
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Erzkanzler
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Beitrag von Erzkanzler »

vintage64 hat geschrieben:Bin halt immer noch nicht so sattelfest in dieser Materie. :oops:


Hauptsache furchtlos... :wink:

N8
Martin
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Beitrag von vintage64 »

Ja, in der Tat ! :beer

N8
Henning
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Beitrag von Yoda-ohne-Soda »

Erzkanzler hat geschrieben:
vintage64 hat geschrieben:Bin halt immer noch nicht so sattelfest in dieser Materie. :oops:


Hauptsache furchtlos... :wink:

N8
Martin
Gute Nacht,

alles im Lot?
Gruß
Frank

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Beitrag von Saarmichel »

Hallo Henning,,

:think: Gescheite Heizungs-Symetrierpotis gibts hier.Sind solche die Martin eben erwähnt hat.Allerdings sind die nicht gerade klein.

hxxp://cgi.ebay.de/300B-2A3-Heizungsentbrummer-Humpot-Poti-100-Ohm-3W_W0QQitemZ330065905363QQihZ014QQcategoryZ35262QQrdZ1QQcmdZViewItem

Der Vollständigkeit halber weil ich es schon weiter oben angesprochen habe, so würde übrigens der Netzteilaufbau aussehen wenn die Yarland-typische Zweiwegegleichrichtung verbaut ist.Sieht mir auch hier wieder ganz danach aus.

[IMG:150:124]http://img45.imageshack.us/img45/2978/2wgvg2.th.jpg[/img]

Ist natürlich wieder reine Spekulation :wink: , aber ich lasse das jetzt wirklich besser weil es echt nichts bringt.

Auch noch was Henning, sag mal hast Du in der heutigen Zeit kein schlechtes Umweltgewissen so viel Strom zu verbrauchen- gerade jetzt so die Klimadiskussion gerade so richtig entbrannt ist.

Röhrenvorverstärker = 50 Watt
SET 300B = 250 Watt
SET 845 = 400 Watt

Also Summa-Summarum 700 Watt

Sollte jetzt kein Vorwurf sein.Ich habe im Moment meinen 845er quasi wieder zum Staufänger degradiert, daß Ding zieht locker-flockig ständig 1,9A aus dem Netz, also ca. 440 Watt.Mein fein getunter Dynavox VR70-E begnügt sich mit ca. 0,5A, also 115 Watt.
Gruß.

Michael

Eine saarländische Lebensweisheit: Hauptsach gud gess.
Saarmichel
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Beitrag von Saarmichel »

vintage64 hat geschrieben:Ach ja, stimmt. Nur im Fall von Autobias wären die erforderlich gewesen.
Bin halt immer noch nicht so sattelfest in dieser Materie. :oops:

Viele Grüße !
Henning
Hallo Henning,

lies mal das hier.

Der 211SE-Amp von Hr. Le Bong ist im Grunde so ähnlich aufgebaut wie Deiner.Hr. Le Bong hat die Technik auf seiner Web-Site sehr gut erklärt.Soweit ich weiß ist Hr. Le Bong auch User in diesem Forum.
Gruß.

Michael

Eine saarländische Lebensweisheit: Hauptsach gud gess.
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vintage64
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Beitrag von vintage64 »

Moin Michael,

finde ich supercool, daß der Aufbau ähnlich dem von Hr. Le Bong ist !! :mrgreen:
Der hat sicherlich klanglich was ziemlich optimales zusammengestellt.
Danke für die Info. :D
... Auch noch was Henning, sag mal hast Du in der heutigen Zeit kein schlechtes Umweltgewissen so viel Strom zu verbrauchen- gerade jetzt so die Klimadiskussion gerade so richtig entbrannt ist.

Röhrenvorverstärker = 50 Watt
SET 300B = 250 Watt
SET 845 = 400 Watt

Also Summa-Summarum 700 Watt ...
Nein, kein schlechtes Gewissen. Ebensowenig wie jemand, der gelegentlich mal den satten Sound seines restaurierten 1971er Maserati Ghibli genießen möchte (4,9 l V8, 250 kW), ein schlechtes Gewissen wegen erhöhten Benzinverbrauchs hat. :wink:
[IMG:1013:551]http://img178.imageshack.us/img178/2564 ... licxa5.jpg[/img]

Nein, Scherz beiseite. Ich befinde mich doch eigentlich in derselben Situation wie viele glückliche Besitzer von Mono-Endstufen - wie z.B. der Melody H845W (2x845 pro Block) - die ähnliche Stromverbräuche hinzunehmen haben. Glücklicherweise ist unser Hobby absolut exklusiv, nur eine Handvoll "Verrückter" schwimmt gegen den Strom. Und natürlich ist eine solche Kette nicht für stundenlange Musikberieselung gedacht, so daß sich das alles noch in Grenzen halten dürfte.
Du solltest also Deinem wunderbaren 845iger wieder zu allen musikalischen Ehren verhelfen, die ihm wirklich gebühren ! :OK: :D

Schließlich - habe ich festgestellt - geht von diesem Aufbau eine erhebliche Wärme-Emission aus, so daß dies den Heizölverbrauch deutlich senken dürfte. Alles hat zwei Seiten im Leben ! :wink:

Übrigens Martin, ich bin zwar furchtlos aber nicht todesmutig.
Da ich kein Starkstromelektriker bin,
werde ich garantiert nicht bei geöffnetem Gehäuse und angelegten 1200V Spannung an Heizungspotis rumdrehen, habe ich mir überlegt ! :shock: :think:
Das mit dem Auswechseln der Potis wird also erstmal nix, bis ich nen Elektromeister in greifbarer Nähe habe ... :wink:

Viele Grüße !
vintage
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Beitrag von dunglass »

Super Auto. Irgendwo zwischen 007, Lude und Stil mit Understatement. Gefällt mir sehr gut!

Die nötige und leider scheinbar mit schöner Regelmäßigkeit wiederkehrende Fummelei und Herrichtung von China-Amps leider weniger...

Stefan
Ich sage JA zu deutschen Röhrenverstärkern.
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Beitrag von vintage64 »

Moin Stefan,

habe ich erst kürzlich wieder entdeckt und bin fasziniert von diesem genialen Design. Auch der 1967er Ghibli sieht imho phantastisch aus.

Ja, die China-Amps sind schon ein zweischneidiges Schwert.
Es ist doch sehr abzuraten, "no name" - Produkte zu erwerben, es sei denn, man kann wirklich schrauben ... :roll:
Ich find's großartig, daß sich auch deutsche Hersteller dem Thema Röhrenverstärker angenommen haben. Sicherlich - wenn's geschmacklich von der Optik
und außerdem vom Geldbeutel her paßt - klanglich die allerbeste Wahl ! :OK:

Viele Grüße,
vintage
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Beitrag von vintage64 »

Moin,

noch was zum Thema Klimaschutz:

1. Hab' heute morgen mal in der Wohnstube gemessen, leider etwas verfälscht durch zeitweilige Sonneneinstrahlung. Fazit: in 2 Stunden heizte mein "Röhrentower"
beide großen Zimmer um ca. 1 Grad Celsius auf ! Den Rest besorgte die Sonne. Mußte daher die Heizung erst Abends anschalten. :shock:

2. Will mit meiner Frau in nicht allzuferner Zukunft in ein Haus umziehen.
Ich habe mir vorgenommen, die Hausfassade dieses Domizils und natürlich auch das Dach mit sog. "Farbstoff-Solarzellen" (Grätzel-Zelle) zu bestücken.
Das Problem des Energiebedarfs meiner Hifi-Röhren dürfte damit ein für allemal gelöst sein !! :mrgreen:

Viele Grüße,
vintage
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Beitrag von vintage64 »

Hi,

Modifikation erfolgreich, amp dudelt sick gerade in !! :mrgreen: :D

[IMG:768:1024]http://img371.imageshack.us/img371/6776 ... ruhtd5.jpg[/img]

Auffälligste Veränderung: der F-V66S hatte am Gerät selbst einen vernehmbaren Brumm, der jetzt praktisch beseitigt ist.

Ich mußte ziemlich flach bauen, da nach oben hin praktisch kein Platz ist.
Die Koppelkondensatoren reinzuflanschen war ne echte Herausforderung. :wink:

Bin happy. Jetzt nur noch irgendwann mal nen neues Poti ...

Viele Grüße,
vintage
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Beitrag von vintage64 »

Moin !

Leider haben sich jetzt techn. Probleme eingestellt, die allerdings teilweise bereits vor dem modding vorhanden waren.
Von Beginn an beim Anschalten ein leichtes hochfrequentes Spratzeln aus den Tönern, das sich dann jedoch schnell gelegt hat.

Gestern - noch im passiven Bi-Amping Betrieb - dann plötzlich während der Musikwiedergabe ein Rauschen und Spratzeln aus dem rechten Kanal auch bei runtergedrehter Lautstärke ...
Heute vormittag dann Ausfall meines Yarland 300B-SE, so daß ich den 845SE jetzt als Endstufe allein betreibe:
beim Anschalten wieder das leichte Spratzeln und aus dem rechten Kanal ein relativ starkes Rauschen, daß nach ca. 30 sec verschwindet.
Zwischendurch innerhalb der ersten 15 min gelegentlich ein kurzes hochfrequentes Spratzeln. Während der Musikwiedergabe alles ok, keine Nebengeräusche mehr. Er scheint sich also in diesem Aufbau techn. wohler zu fühlen. Dann beim Ausschalten jedoch ein deutliches Knacksen aus beiden Tönern.

Habe jetzt folgenden Plan:

1. Will die schwarze Kunststoff-Folie am Ein/Aus-Schalter aufreißen und auf jede Seite des Schalters jeweils einen Entstör-Kondensator einlöten.
Wüsst nur gerne, welche Kapazität da genommen wird ... (hab' hier 1uF Entstör-Kondis rumliegen, sollte gehen, denke ich)

2. Das Spratzeln könnte durch sog. "Spikes" hervorgerufen werden:
... Ihr kennt die Spikes als das vertraute "brrrzzzzz" im Ton, wenn eine Signalleitung den Dioden zu nahe liegt oder auch mal Massesünden begangen wurden.

In der Schaltung gehen die Spikes in beide Richtungen, was meint, dass nicht nur der gleichgerichtete Strom damit kontaminiert ist, sondern rückwärts wieder in den Trafo rein, wo sie dann auch auf der Heiz- oder Biaswicklung erscheinen.

Kondensatoren (1nF-10nF) parallel zu jeder Diode unterdrücken die Spikes, ein Widerstand parallel zu jeder Diode sorgt für eine Gleichmäßige Spannungsaufteilung, da Dioden ziemlich hohe Toleranzen haben.
Die Kondensatoren über den Dioden sollten die Spikes "wegfressen", die entstehen, weil herkömmliche Dioden beim Wechsel der Stromrichtung nicht schnell genug "dicht" machen ...
Ich hab' insgesamt 6 kleinenere Dioden entdeckt und die sollen jeweils parallel einen 1.6 nF Styroflex bekommen ...

Werde nach der Maßnahme morgen weiter berichten ...


P.S.: Übrigens hat der "Single-Betrieb" - mit Röhrenvorstufe (MC-7R) - klanglich durchaus Vorteile. Die 845SE klingt phantastisch und das gesamte klangliche Geschehen wirkt etwas einheitlicher. Räumlichkeit und "Live"-Charakter sind jedoch ein klein wenig auf der Strecke geblieben, aber durchaus verschmerzbar.
Trotzdem vielleicht später mal aktives Bi-Amping mit Röhrenendstufen ... :D

Frohe Ostern ! [img:19:25]http://www.cosgan.de/images/smilie/tiere/c020.gif[/img]

Viele Grüße,
vintage
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Beitrag von vintage64 »

uups ...
Zuletzt geändert von vintage64 am Mo 9. Apr 2007, 00:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von vintage64 »

Hi,

habe jetzt versucht, die Platine der 3 blauen Caps mit den Gleichrichterdioden weg von den Signalleitungen zu verlegen, ähnlich wie im Red Dragon 211SE. :bumping:
Außerdem hab' ich noch jeweils einen blauen 1uF parallel gelötet. Hoffe, daß es das gewesen ist, werde gleich noch mal einen Check machen ...

[IMG:1280:960]http://img441.imageshack.us/img441/4930 ... ruhpl3.jpg[/img]
[IMG:1280:960]http://img356.imageshack.us/img356/7703 ... ruhmp9.jpg[/img]

Gruß,
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Beitrag von vintage64 »

Hi,

leider bleibt zur Zeit das Problem bestehen, daß der Yarland kurz nach dem Einschalten auf dem rechten Kanal
für ca. 25 sec ein relativ lautes Rauschen ausgibt, das dann abrupt verstummt ! :cry:

Was könnte das sein ?
Ich könnte zwar damit leben, habe jedoch Angst, daß das defekte Bauteil früher oder später durchhaut und ich habe die Soße !
Habe im Moment einen dieser beiden in Verdacht. Die Elkos haben sich - wahrscheinlich hitzebedingt - vorn teilweise schon abgelöst
und sehen schon äußerlich wie "Hinterhof" aus, finde ich:
[IMG:768:464]http://img251.imageshack.us/img251/3348 ... ruhcp7.jpg[/img]

Werde beide in den nächsten Tagen erstmal gegen was vernünftiges tauschen, dann weitersehen ... :idn:
Ich muß dieses Problem unbedingt lösen, denn klanglich und preislich gibts für mich zur Zeit einfach keine Alternative !

Viele Grüße,
vintage
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Beitrag von vintage64 »

GESCHAFFT !!! :bumping:

Zwei Elkos besserer Qualität sind bestellt. Der FV-66S bleibt in der Kette ! :mrgreen:

Grüße,
vintage
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