Portokosten gen South Korea

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eugen

Portokosten gen South Korea

Beitrag von eugen »

Hallo

Ich habe heute eine LP per ebay gen South Korea verkauft und bekomme von der Post für den Versand als versichertes airmail- Paket folgende Portokosten:

58€. :shock: :shock:

https://www.deutschepost.de/dpag/mapp

Ich meine, mich kann das ja eigentlich nicht jucken, nur ist der Käufer ebenso leicht geschockt wie ich über die aufgerufenen Kosten.

Bei UPS wird es sogar noch deutlich teurer.

Hat von Euch vielleicht schon mal Schallplatten gen Asien verschickt und wüßte eine etwas "Preisgünstigere" Alternative?

Wenn ich es als "Buch-Luft" versenden würde, lägen die Kosten bei 11€, nur wie sieht es dann mit der Versicherung aus?

Gruß von eugen
Gast

Beitrag von Gast »

Hallo Eugen,

Asien ist beim Porto sauteuer ...

... ich hatte mal einen Revox-Preceiver, den ein Asiate unbedingt hat haben wollen ... er fragte nach einem Komplettpreis und wohnte irgendwie auf einer vorgelagerten Insel ... EUR 480 für den Versand wollte UPS, GLS konnte keinen Preis nennen ... und die Post verlangte EUR 278 ...

Ich würde mich da aber auf keine große Diskussion einlassen ... speziell wenn DU nachher unversichert versendest, dann geht das Theater erst richtig los ...

Bei Zahlung über PAYPal mußt Du mittlerweile ganz besonders vorsichtig sein ... vor Allem, wenn die bei eBay und PAYPal hinterlegten Anschriften unterschiedlich sind ... da stand erst in der vorletzten CT ein schöner Artikel drüber drin ... teurer Artikel an die PAYPal-Adresse versandt, Käufer legt Beschwerde ein und fordert Käuferschutz ... Fazit: Artikel und Geld weg! :shock:

Das schlimme ist wohl, daß sich genau in diesem Punkt (Versandadresse) die Statuten von eBay und PAYPal beissen ... und das als Tochtergesellschaften ... :shock:

Dann hat mir Jemand erst kürzlich erzählt, daß er über eBay einen Artikel nach Asien oder so verkaufte. Der Käufer zahlte per PAYPal. Der Versand dauert ungefähr 2 Wochen ... nach einer Woche beantragt der Asiate Käuferschutz, woraufhin PAYPal das Geld zurückbucht und sich nun trotz Versandnachweis und Zusicherung des Käufers, die Ware doch noch erhalten zu haben, weigert das Geld wieder heraus zu rücken. :shock:

All dies ist nunmehr für mich z.B. ein Grund, weshalb ich keine Zahlungen per PAYPal mehr akzeptieren und nur noch versichert versenden werde ... auch dann, wenn das Porto exorbitant in die Höhe schnellt.

Der Buchversand ist imho allein nicht versichert ... wenn dann also als Einschreiben und mit Rückschein ... aber ob das dann von der Versicherungsleistung ausreicht, kann Dir nur die Post beantworten ... zumal das Einwurfeinschreiben nur bis maximal EUR 20 versichert zu sein scheint und alle Suchergebnisse zum Thema Versandversicherung sich auf nationalen Versand beziehen.
eugen

Beitrag von eugen »

Hallo Rolf

Vielen Dank für Deine ausführliche Antwort.

Ich werde es dann genauso halten, versicherter Versand als Paket per DHL (37€), denn ich hatte Zahlung per paypal angeboten und fertig.................

So, jetzt gibt es ersteinmal Hähnchenschenkel aus dem Römertopf, dazu Reis und einen großen Salat. mjam mjam

Gruß von eugen
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Musikliebhaber
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Beitrag von Musikliebhaber »

Hi,

als Maxibrief International + eventuelle Zusatzversicherung über "Wert International"

http://www.deutschepost.de/dpag?skin=hi ... 319_900424
Gruß

Andreas
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