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Xindak FA-Gold Analogue Interconnects Cable
Verfasst: So 28. Nov 2004, 04:50
von China
Guten Morgen,
bei meinen gestrigen Xindak-Shop Besuch bin ich auch ueber dieses Kabel gestolpert.
http://www.xindak.com/en/products/productinfo.asp?id=15
Wie ueblich in China, bekomme ich sie aber nicht zum Testen mit

, deshalb die Frage an euch, ob ihr aufgrund der Beschreibung, eine Tendenz ausmachen koennt.
Im Moment habe ich self-mades in durchschnittlicher Qualitaet.
Die Kabel sollen den T-100 und die SP-80 verbinden.
Verfasst: So 28. Nov 2004, 21:53
von 2285b
Hi Juri,
ich betreibe die FA-Gold zwischen meinem CDP und Vorverstärker. Bin sehr zufrieden.
Gruß
Axel
Verfasst: Mo 29. Nov 2004, 11:27
von Yoda-ohne-Soda
Hi Juri, hi Axel,
das Kabel sieht sehr sauber verarbeitet aus. Was hat es denn gekostet?
Ich fahre derzeitg mit dem AVM Bicoax zwischen dem CDT100 und den SP-80 Mono's. Ein recht "flottes" Kabel. Rolf hat mir bereits das Kabel von Dope Sound besorgt. Wenn ich es mit den Steckern versehen habe melde ich mich. Bin momentan ein wenig im Verzug mit meinem Hobby... streßig... schufften...malochen... ach ja...

heuchel heuchel...
Gruß
Frank
Verfasst: Sa 4. Dez 2004, 09:14
von Thargor
Moin!
Ja, das bicoax ist echt knackig
Ich würde gerne eine Frage anschliessen: Kennt jemand das Xindak AC-03? Ich brauche 3,5m und da würde mich das Goldkabel wohl ruinieren...

Verfasst: Sa 4. Dez 2004, 13:47
von Mel*84
Frag doch mal bei Tim via PM an!
Ich habe die Silber-Kabel aus der Serie und die sind bereits der Knaller!
Gruß
Thomas
Verfasst: Sa 4. Dez 2004, 14:08
von Thargor
Hmm... Tim von Timaudio oder wen meinst Du?
Gruß Thargor
Verfasst: Sa 4. Dez 2004, 14:20
von Mel*84
Ja, er scheint die "besten" Preise zu machen!
Einfach auf Mitgliederliste klicken und dann taucht er auf.
Gruß
Thomas
Verfasst: Sa 4. Dez 2004, 23:47
von China
Hallo Frank,
in dem Laden ohne handeln rund 120 Euro. Da ist aber sicher noch jede Menge Luft drin.
Ich werde heute mal versuchen Preise auf einer Chinesischen Homepage zusammenzusuchen.
Verfasst: Sa 4. Dez 2004, 23:49
von China
Hallo Frank,
in dem Laden ohne handeln rund 120 Euro. Da ist aber sicher noch jede Menge Luft drin.
Ich werde heute mal versuchen Preise auf einer Chinesischen Homepage zusammenzusuchen.
Verfasst: Sa 8. Jan 2005, 13:41
von vintage64
Hi zusammen,
ich war relativ lange auf der Suche, um ein NF-Kabel zu finden, das mir klanglich noch besser gefällt als mein 99,99% Silber Oehlbach XXL 100 NF. Und tatsächlich, das Xindak FA-Gold ist m.E. deutlich musikalischer!
Es war Ehrensache für mich als SCD-2 Besitzer, das FA-Gold zu testen und ich hatte es mir vor Weihnachten bei NY Sound bestellt, nicht zuletzt auch wegen des günstigen $-Kurses. Kam dann auch sehr schnell binnen 4 Tagen direkt aus China, allerdings mußte ich 24 € Einfuhrzoll bei Übergabe abdrücken...
Schon beim ersten Austesten fiel mir auf, daß es im Vergleich zum Oehlbach deutlich wärmer spielt, nur die Detailwiedergabe und Räumlichkeit hinkten noch etwas hinterher...
Natürlich schrien die beiden Holz-Resonatoren nach einer Behandlung mit dem Geigenlack C-37... gesagt getan und 2 Schichten aufgetragen, jeweils mit einer Trockenzeit von 48 h.
Gestern abend dann die Offenbarung: es ist das musikalischste NF-Kabel, das ich jemals gehört habe. Es stimmt jetzt einfach alles. Das Oehlbach klingt im Vergleich "silbrig", d.h. man hört trotz aller unbestreitbarer Stärken doch das Silber heraus in Form einer ständig "mitschwingenden" leichten Überpräsenz.
Interessanterweise hatte ich seit ca. 2 Jahren den typischen Fehler begangen, dieses Manko auf die Boxen zu schieben. Wie habe ich mich doch darin getäuscht!
Alles in allem bin ich von dem FA-Gold - auch in Anbetracht des relativ günstigen Preises - begeistert.
Beste Grüße,
Henning
Verfasst: Sa 8. Jan 2005, 13:47
von Mel*84
Xindak FA Gold Analogue Interconnect Cable
Für dieses Kabel will Nysound US$ 299 plus Transport haben.

Verfasst: Sa 8. Jan 2005, 15:22
von nordlicht
hallo vintage, hört sich ja interssant an - Dein Kabelbericht.
Auf Grund der Beiträge hier bin ich mit TubeMan iin Kontakt mit einem Chinesischen Händler für die Xindak-VT1 Gerätefüße.
Offensichtlich kann/sollte man am Chinch-Kabel weitermachen ....
Das ist jedoch nicht der Anlaß meines Postings.
Frage zum Xindak SCD-2 den ich auch habe - was bedeuted "mit WE396A"?
Grüße aus dem derzeit orkanböigen Norden.
nordlicht
Verfasst: Sa 8. Jan 2005, 18:57
von Erzkanzler
was bedeuted "mit WE396A
Hi Nordlicht,
das bedeutet das die Röhren gegen die Type WE396a von Western Electric ausgetauscht wurden. Ein absolut empfehlenswertes Upgrade.
Grüße
Martin
Verfasst: Sa 8. Jan 2005, 19:18
von nordlicht
hi Erzkanler wieder im Lande!! Alles heil geblieben? Immer eine handbreit Schnee unter den Skiern gehabt?
Danke für den Tipp bzw. Hinweis - die Röhren sind einfach so auszutauschen?
P. S. zwischenzeitlich habe ich dieen Schaltplan meines Musik Angels als PDF Datei. Vielleicht erinnerst Du Dich noch - der leicht "brummende" Vollamp.
Grüße nordlicht
Verfasst: Sa 8. Jan 2005, 19:34
von vintage64
Hi Nordlicht,
Herzlich willkommen im Forum!

Gehöre wie Du siehst auch zu den Nordlichtern und habe mir heute schon orkanartige Böen mit Windstärke 12 beim Spazierengehen um die Ohren wehen lassen...
Wie Martin schon sagte, ist das ein Röhrenupgrade im Wechsel gegen die 5670-Triode. Gehe davon aus, daß Du auch 5670 von Werk ab drin hast?! Dann Glückwunsch! Es gab zuletzt wohl ausschließlich Modelle mit ECC88, wie ich gehört habe.
Leider sind wohl in letzter Zeit die Preise für die WE stark in die Höhe geschossen, aber bei ebay.com ist dennoch das ein oder andere Schnäppchen zu machen, wenn man bereit ist, wegen der Zeitverschiebung nachst aufzustehen und mitzubieten...
Klanglich hatte das Update bei mir durchaus etwas gebracht. Versuche mich nachher zu erinnern, muß erstmal essen...
Beste Grüße,
Henning
Verfasst: Sa 8. Jan 2005, 20:11
von Erzkanzler
nordlicht hat geschrieben:P. S. zwischenzeitlich habe ich dieen Schaltplan meines Musik Angels als PDF Datei. Vielleicht erinnerst Du Dich noch - der leicht "brummende" Vollamp.
Hi Nordlicht,
und? Schon mal gemessen?
Grüße
Martin
Verfasst: Sa 8. Jan 2005, 20:17
von nordlicht
`ne Martin, habe zwar elektotechnisches Verständnis, weis aber nicht wo und was ich messen soll.
Kriegen wir aber sicherlich - vielleicht gemeinsam - raus.
Vintage - wo wohnst Du denn? Sollte es sein, das ich einen Röhrenfan aus der Nähe gefunden habe?
Ich komme aus der Plöner See Region.
Grüße nordlicht
Verfasst: Sa 8. Jan 2005, 20:21
von 2285b
Schon beim ersten Austesten fiel mir auf, daß es im Vergleich zum Oehlbach deutlich wärmer spielt, nur die Detailwiedergabe und Räumlichkeit hinkten noch etwas hinterher...
klingt im Vergleich "silbrig", d.h. man hört trotz aller unbestreitbarer Stärken doch das Silber heraus in Form einer ständig "mitschwingenden" leichten Überpräsenz.
Ich kann die Aussage nur bestätigen, daß das FA-Gold deutlich wärmer (auch räumlich) spielt als mein Dopesound Reinsilberkabel, welches recht straff mit sehr feinzeichnenden Höhen spielt (silbrig triffts ganz gut). Mit meinem Röhrenequipment paßt das
bei mir aber sehr gut. Ohne eine Grundsatzdiskussion lostreten zu wollen, bei der C-37 Geschichte am Holzresonator bin ich doch etwas skeptisch (im besten Sinne der alten Skeptiker). Ich würde es so ausdrücken: beide Kabel spielen sehr schön, jedoch mit unterschiedlichem Charakter
Gruß
Axel
Verfasst: Sa 8. Jan 2005, 23:27
von vintage64
@Nordlicht: komme aus Kiel!
Was das Update auf WE396a angeht, so sind bei mir seither soviele Tuning-Schritte passiert, daß es schwierig ist, die klangliche Verbesserung zur 5670 zu beschreiben. Soweit ich mich überhaupt erinnern kann, meine ich, daß der Sound etwas "wärmer" wurde und die Detailauflösung sich verbesserte, also der Sound wurde noch einen Tick klarer.
Hi Axel!
ja Skepsis ist wohl angebracht...hast Du schonmal C-37 behandeltes Material in Deiner Kette gehört?
Ich kann die deutlich hörbare Klangveränderung zusammengefaßt so beschreiben: es wird alles wesentlich klarer und zugleich verschwindet die "Digitalitis" Stück für Stück aus Deiner Kette, wenn Du mit CD- oder SACD-Spieler hörst - Du weißt was ich meine -.
Das Bestreichen der Membranen meiner Jamo's hat komischerweise nicht viel hörbares gebracht. Ich war also relativ enttäuscht.
Doch dann folgender Einfall:
Filzuntersetzer rund und weiß in verschiedenen Durchmessern, sowohl flache als auch höhere besorgt. Einen bestimmten Typ für die Schallwand als größengeeignet erkannt und vorsichtig mit C-37 getränkt. Dann rund um die Treiber - je vier Stück - auf die Schallwand geklebt. Damit wollte ich den Jamo's die vermeintliche "Überpräsenz" austreiben. Gehört und...wow!!!!!!!

Der oben beschriebene Effekt stellte sich ein. Ist das nicht verrückt?
Ich habe 1 Trenntrafo von Audioplan vor dem Xindak sowie 1 Netzfilter Audioplan vor der Kette. Beide haben von Werk je 4 Standfüße. Unter jeden Fuß einen C-37 behandelten Filzuntersetzer und wieder...genial!!!!
Ob Du's glaubst oder nicht, eben diesen Effekt habe ich jetzt bei dem FA-Gold erlebt. Häufig geht ja "wärmerer" Klang etwas auf Kosten der Durchzeichnung und Klarheit. Eben diese Durchzeichnung ist nach C-37 Behandlung und eben erst danach jetzt voll da! Ich denke, ich kann mich da schon auf meine Holzohren verlassen!
Und ich frage Dich Axel, wer in dieser Republik hat schon solchermaßen getunte Schallwände seiner Mehrwegeboxen??!
Ich könnte wetten, daß früher oder später auch jemand anderes noch drauf kommt...könntest trotz aller berechtigter anfänglicher Skepsis vielleicht Du sein!
Ich bin jetzt mit meiner Kette soweit gekommen, daß ich wohl aus diesem Mehrwegeprinzip mit 91 dB einfach nicht mehr herauskitzeln kann. Die Jamo's geben jetzt alles, wirklich alles.
Und das ist eine ganze Menge!
Meine langfristigen Planungen gehen in Richtung Horn. Ich fange bereits an, auf das OPERA Audio Jazz zu sparen! (8.000 Eur

)
Gibt's das vielleicht bei Timaudio??
Guckst Du hier:
http://www.operaaudio.de/lautsprecher/opera_jazz.html
Dazu einen schönen 300B-MeiXing mit 2 x 8 W ... o.k. das hat zwangsläufig noch Zeit, Zeit zum Träumen....
Beste Grüße,
Henning
Verfasst: Sa 8. Jan 2005, 23:44
von vintage64
Hi Rolf,
ja Klanggewinn im schönsten und reinsten Sinn!

C-37 heißt nach meiner Erfahrung zweierlei: vorausgesetzt daß
es an den richtigen Stellen - probieren wie immer erforderlich! - eingesetzt wird, erhältst Du
- eine frappierende Klarheit des Klangs
- eine schwindende "Digitalitis".
Wenn Du Dir überlegst, wieviele Filzpads Du mit einem Fläschchen tränken kannst - C-37 muß stets verdünnt verwendet werden - so ist z.B. das Tuning einer Schallwand sehr sehr günstig!
Beste Grüße,
Henning