Yarland FV-66S [= 845 SET]

Hier gehts nur um Verstärkung, egal welcher Art.

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Saarmichel
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Beitrag von Saarmichel »

vintage64 hat geschrieben:Hi,

leider bleibt zur Zeit das Problem bestehen, daß der Yarland kurz nach dem Einschalten auf dem rechten Kanal
für ca. 25 sec ein relativ lautes Rauschen ausgibt, das dann abrupt verstummt ! :cry:

Was könnte das sein ?
Ich könnte zwar damit leben, habe jedoch Angst, daß das defekte Bauteil früher oder später durchhaut und ich habe die Soße !
Habe im Moment einen dieser beiden in Verdacht. Die Elkos haben sich - wahrscheinlich hitzebedingt - vorn teilweise schon abgelöst
und sehen schon äußerlich wie "Hinterhof" aus, finde ich:
[IMG:768:464]http://img251.imageshack.us/img251/3348 ... ruhcp7.jpg[/img]

Werde beide in den nächsten Tagen erstmal gegen was vernünftiges tauschen, dann weitersehen ... :idn:
Ich muß dieses Problem unbedingt lösen, denn klanglich und preislich gibts für mich zur Zeit einfach keine Alternative !

Viele Grüße,
vintage
Hallo Henning,

auch die beiden Red Dragon Amps ( 300B-SE + 211-SE ) geben während des hochlaufens, bis das Relais die Anodenspannung voll durch geschaltet haben einen vernehmbaren Brummton von sich.Speziell der 211er brummt besonderst deutlich wenn er gar einen Warmstart ausführen muß.Wenn sich die Betriebsspannungen nach dem durchschalten des Relais aber stabilisiert haben sind beide Amps allerdings wieder Mucks-Mäuschen still.Ich fasse das mal als gemaule der Amps auf weil sie noch nicht genügend Strom bekommen, Du würdest doch bestimmt auch brummig werden wenn Deine Frau Dir nix zum futtern geben würde :mrgreen:

Die Kathodenelkos solltest Du vielleicht trotzdem tauschen wenn sie wirklich schon so angeschmort aussehen.Nach der kurzen Zeit dürfte das eigentlich aber noch gar nicht der Fall sein.Beim Red Dragon 211-SE werde ich die sicherheitshalber aber auch mal im Auge behalten.Sind beim 211SE allerdings nur relativ kleine 47uF/68V Typen, dort ginge größenmäßig sogar ein Folien-Kondensator.Auch sind bei diesem Amp die Kathodenwiderstände anderst aufgebaut da die 211er ja wesendlich geringere negative Gitterspannungen, oder bei Autobias eine eine deutlich weniger hochgelegte Kathode benötigt sind die Werte entsprechend kleiner.Beim 211er sind es nämlich nur 600 Ohm.

Hast Du schon mal ausgerechtet was an Deinem 1,7 KOhm eine Spannung abfällt ???.

Ohmsches Gesetz

I = U / R

U = I x R

R = U / I




Bei 85mA Ruhestrom wären das also bei Deinem Amp

0,085 A x 1700 Ohm = 144,5 V !!!! Spannungsabfall.

Und die Spannung die eigentlich völlig unnütz in Wärme verbraten wird muss Dein Netzteil aufbringen.

Die Heizleistung kannst auch berechnen.

P = U x I

144,5 V x 0,085 A = 12,283 Watt und das mal zwei.

Wobei Du natürlich noch bedenken solltest das der Trafo sich ja auch noch erwärmt wenn er die Leistung ( ca. 25 Watt ) abgeben soll.

Eine kleine Rechnung zeigt auch hier wiederum die Vorteile der 211er

0,085 x 600 Ohm = 51 Volt Spannungsabfall.

51 V x 0,085 = 4,335 Watt

Und dieses Zitat von mir hattest Du ja im Review-Thread ja bestimmt auch schon gelesen.
Saarmichel hat geschrieben:.........erschwerend kommt hinzu das die 845 im Gegensatz zur 211 auch noch einen ziemlich geringen Verstärkungsfaktor.Laut Datenblatt 845 von Amperex 5,3 während laut Datenblatt 211 die 211 einen Verstärkungsfaktor von 12 aufweist.Interessant wird die Sache wenn man sich wenn man sich in den Datenblättern mal den erforderlichen Spannungshub am Steuergitter( Peak A.F. Grid Voltage) betrachtet.Die 845 braucht 150 Volt , die 211 benötigt nur 50 Volt Spannungshub bei jeweils 1000 Volt Anodenspannung.

Hr. Johannes LeBong hatte aus dieser Problematik heraus deshalb bei seinem großen Sendetriode-SE Amp Projekt auch die 211 anstatt der 845 verwendet.Einen überaus lesenswerten Artikel , mit viel Hintergrundwissen zum Baues seinen SE-Amps kann man hier nachlesen. :OK:
Rainer wurde bestimmt aus gutem Grund von Chinesen dazu geraten auf den Fall die Amps mit der 211er zu bestücken, Yarland verbaut mittlerweile ja auch statt der 845er die 211er.

Trotz alle dem, viel Spass noch mit Deinem 845er :OK:
Zuletzt geändert von Saarmichel am Mo 9. Apr 2007, 23:21, insgesamt 1-mal geändert.
Gruß.

Michael

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vintage64
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Beitrag von vintage64 »

Danke Michael,

werde ich hoffentlich haben ... :mrgreen:
Ja, die Vorteile der 211 sind elektrisch gesehen offenkundig. Der Red Dragon 211SE dürfte wohl deshalb auch weniger Hitze entwickeln, schätze ich.
Auf lange Sicht gesehen sicherlich das ökonomischere Konzept. Komme schon etwas ins Grübeln ...

Hab' mich da wohl etwas mißverständlich ausgedrückt: bis zu dem Zeitpunkt, an dem das Relais die Anodenspannung voll durchschaltet,
gehts soweit mit dem Brumm.
Danach jedoch trat - nur auf dem rechten Kanal - ein pulsierendes Rauschen für ca. 25 sec auf, das danach abrupt verstummte.
Ich hatte vorhin versuchshalber je ein 1.6 nF Styroflex parallel zu den beiden braunen 120 uF/ 400V geschaltet und plötzlich war dieses Phänomen verschwunden.

Denke also, daß einer der beiden braunen Kathodenelkos nicht in Ordnung ist.
Macht es eigentlich was aus, wenn ich an dieser Stelle die Kapazität etwas erhöhe ? (es waren nur 150 uF/ 400V bei meinem Versender greifbar).

Viele Grüße !
Henning
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Beitrag von Saarmichel »

Hey Henning.
vintage64 hat geschrieben: Macht es eigentlich was aus, wenn ich an dieser Stelle die Kapazität etwas erhöhe ? (es waren nur 150 uF/ 400V bei meinem Versender greifbar).
Nur zu, mit der Größe des Kathoden-Elkos sinkt auch die untere Grenzfrequenz, der Bass geht also tiefer runter.Hatte ich beim meinem Mr. Liang ja bei den Vorstufen-Röhren auch gemacht.

Guckste Da.

Ich hatte damals C101 sogar von 220uF gleich auf 1000uF vergrößert.Danach hatte ich sogar richtigen Tiefbass :mrgreen:

Vielleicht klingt ja deshalb die Kiste jetzt soooooooo lahmmmmmm :roll:
Gruß.

Michael

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vintage64
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Beitrag von vintage64 »

Danke Michael, alles klar ! :D
Dann bin ich mit 150uF statt 120 ja noch ziemlich im vorgegebenen Rahmen. Lahm machen will ich meinen 845SE natürlich nicht ! :wink:

Gerade eben nochmals angemacht: das Problem mit dem einseitigen Rauschen ist tatsächlich behoben ! Goil !
Diese braunen Elkos wirken irgendwie nicht vertrauenserregend, finde ich. Abgesehen davon scheinen die auch nicht besonders hitzefest zu sein ! :lips:

Viele Grüße !
Henning
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Beitrag von Saarmichel »

Hey Henning,

sag mal was sind den das für kleinen silberne Kondensatoren die Du da zusätzlich zu den 1uF MKP's parallel geschaltest hast ????.

[IMG:150:98]http://img228.imageshack.us/img228/5351/cs1ue2.th.jpg[/img]

Sind doch nicht in etwa die, die man bei Onkel Pollin für ein Apel und ein Ei Sackweise bekommt ????.

[IMG:150:128]http://img176.imageshack.us/img176/1894/csqn1.th.jpg[/img]

Sollen ja Styroflex sein, allerdings sind die in der Regel mit besonderst Spannungsfest.Und bei den kleinen runden ( im Bildvordergrund ) ist keine Spannungswert aufgedruckt.Sehen rein optisch wie Deine Silberlinge aus.

Wenn dem so ist würde ich die an Deiner Stelle gleich wieder rausschmeißen.Evtl. machen die ja die Geräusche wenn es zu elektrischen Durchschlägen kommt.Bedenke das an jedem der großen Netzteilelkos zu denen Du diese C's parallel geschaltet hast ca. 400 Volt DC anliegen dürften.

Die blauen Epcos B81130 MKP's , die ich Dir ja mal empfohlen haben kannst Du sicherlich drinnen lassen denn die sind mit Maximum continuous DC voltage (VDC) 760 V auf jeden Fall mehr als ausreichend DC-Spannungsfest.
Gruß.

Michael

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vintage64
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Beitrag von vintage64 »

Hi Michael,

ja das sind Styroflex 1600nF/680VDC, allerdings Siemens NOS. Ich hatte im Rahmen der Fehlersuche aber alles wieder rausgenommen ! :cry:
Die von Dir empfohlenen blauen Epcos passen leider von der Größe her nicht, weder nach oben hin zum Bodenblech, noch in der Fläche.
Die von mir verwendeten sind deutlich kleiner, angeblich jedoch auch 275VAC (ohne Aufdruck).

Von daher habe ich geplant, zuerst neue Elkos reinzulöten. Wenn alles ok ist, dann WIMA MKP4 0.022uF/1000VDC (rot) parallel auf das Power-Board zu löten.
Erstmal nur 9 Stück, da ich insgesamt nur 10 habe. Aber vorsichtshalber keine Styroflex mehr zusätzlich.

Durch Deine obigen Ausführungen zu den schaltungstechn.- und elektrischen Unterschieden zwischen 211 und 845 ist mir auch klar geworden, weshalb bei 845 amps meistens kein Autobias sondern eine manuelle Regelung über Potis und häufig auch mit Zeigerinstrumenten bevorzugt wird. :shock:
Trotzdem - wenn sonst alles mit dem Yarland ruhig bleibt - werde ich diesen weiter verwenden und muß halt den höheren Stromverbrauch in Kauf nehmen. Den Red Dragon und seine künftigen Inkarnationen behalte ich jedoch mit großem Interesse im Auge. :D

Klanglich ist der Yarland 845SE nach meinem Eindruck wunderschön ! :bumping:

Viele Grüße,
Henning
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Beitrag von vintage64 »

Hi,

habe jetzt erstmal erfolgreich hochwertigere Kathodenelkos eingelötet:
[IMG:1024:768]http://img70.imageshack.us/img70/4075/img0075ruhei0.jpg[/img]

Die Rubycon sind sogar bis 105 Grad Celsius geeignet, was speziell an dieser Stelle im amp von Vorteil sein dürfte ... :D
Ich denke, man sieht auf einen Blick die Qualitätsunterschiede. :mrgreen:
Das initiale Rauschen auf dem rechten Kanal ist erwartungsgemäß verschwunden.

So sieht das Ganze im Moment in der Gesamtschau aus:
[IMG:1024:768]http://img357.imageshack.us/img357/4241 ... ruhzc4.jpg[/img]

Morgen dann die abschließenden Lötarbeiten auf dem Powerboard ...

Grüße,
vintage
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Beitrag von vintage64 »

Hi,

nach einigem Experimentieren folgendes Ergebnis:

- mit je 1 Siemens Styroflex NOS parallel zu den Kathodenelkos kein Knistern/Rauschen mehr beim Einschalten :D
- insgesamt 11 x 0.022uF 1000VDC (WIMA/Epcos) parallel zu den Elkos auf dem Powerboard läßt den amp hörbar ruhiger werden :D
- nach ca. 1 1/2 h Betrieb fängt der amp auf dem rechten Kanal sporadisch an zu rauschen/knacksen ! :cry:

Ursache unbekannt. Werde im Mai nochmals die Ölpapier gegen Audyn+ wechseln (Koppelkondensatoren).

Fazit: der amp war von Anfang an - als er ungemodded eingeschaltet wurde - leider nicht ruhig ! Vor allem Knistern beim Einschalten ... das jetzt nach längerem Betrieb einsetzt. :idn:

Ich gehe wieder auf meinen äußerst zuverlässigen MingDa MC-368B für die LF-Sektion meiner Tannoys zurück. War halt ein Versuch.
Eindeutige Nachteil der 845SET ist imho die zu große Wärmeentwicklung, was sicherlich die Lebensdauer sowohl der Bauteile als auch der Röhren verkürzen dürfte.
Die 845SET scheint mir speziell im Bass-Bereich ein Kompromiss zu sein. Das kann meine KT88-PP eindeutig besser ... :mrgreen:

Ich kann nach dieser Erfahrung nur raten, nix an diesen 845/211 SETs selbst zu schrauben, es sei denn, man weiß ganz genau was man tut.
Michael, Martin und Rec wär sowas wie mein Debakel hier wahrscheinlich nicht passiert ...
Wer trotzdem in den Genuß dieser faszinierende Röhre kommen möchte, dem kann ich nur wärmstens die bereits ab Werk optimierte Red Dragon 211SE empfehlen.
Nach den Tests von Michael zu urteilen ein bassgewaltiger amp und außerdem "muxmäuschenstill" !! :OK: :D

Viele Grüße,
vintage
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Beitrag von Erzkanzler »

Moin,
vintage64 hat geschrieben:Die 845SET scheint mir speziell im Bass-Bereich ein Kompromiss zu sein. Das kann meine KT88-PP eindeutig besser ... :mrgreen:


das ist eine Pauschalaussage die ich so nicht unterschreibe. Mag bezogen auf Yarland stimmen, für meinen Cayin und Christians Consonance gilt das sicherlich nicht. Auch nicht für die MingDa Monos.
Die haben so eine Bassgewalt das meine Hose anfängt zu flattern, kein Vergleich zu KT88 oder EL34-Amps.

What you pay is what you get........

Grüße
Martin
Zuletzt geändert von Erzkanzler am Sa 14. Apr 2007, 15:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von chrissy »

Moin,

das kann ich nur bestätigen, ich hatte vorher einen 6l6 Vollverstäker. Keine Chance im Vergleich zur 845, vor allem was die Präzision angeht. Einfach genial.

Gruss

Christian
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Tom_H
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Beitrag von Tom_H »

vintage64 hat geschrieben:Die 845SET scheint mir speziell im Bass-Bereich ein Kompromiss zu sein. Das kann meine KT88-PP eindeutig besser ... :mrgreen:

Viele Grüße,
vintage
Das kann ich auch nicht nachvollziehen, weder an 845ern noch an 805ern..... :idn:

Ein solide ausgelegter und aufgebauter KT88 Amp. ist sicherlich gut, aber genau in dem von Dir genannten Punkt ganz klar unterlegen............ :wink:
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vintage64
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Beitrag von vintage64 »

Moin Jungs,

war etwas mißverständlich ausgedrückt und natürlich nur auf den Yarland bezogen. (can only judge what I am hearing) :wink:
Daß die Sache mit entsprechendem Aufwand bei Mono-Endstufen ganz anders aussieht, glaube ich gerne. Da wird offenkundig
auch "ganz anderes Eisen" verbaut :OK:
Ich fang' schon mal langsam an, auf 845iger Monos zu sparen ... :mrgreen: :D

Vielleicht mal diese von Xindak ?!
[IMG:576:449]http://img175.imageshack.us/img175/1852/v50ruhss3.jpg[/img]

Viele Grüße !
Henning
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Vinni
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Beitrag von Vinni »

Ich fang' schon mal langsam an, auf 845iger Monos zu sparen ... :mrgreen: :D

Vielleicht mal diese von Xindak ?!
[IMG:576:449]http://img175.imageshack.us/img175/1852/v50ruhss3.jpg[/img]

Viele Grüße !
Henning[/quote]


Gute Entscheidung auf Monos zu sparen :wink:
Was sollen die denn kosten :lips:
Nicht das man gleich auf die Cayin 9084D gehen kann :wink:

Warum haben die zwei Anschalter? Sind das DUAL Monos mit 2A3 ODER 845 :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
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Beitrag von Tom_H »

Warum denn so zurückhaltend???

Wie wäre es denn hiermit??? :wink:

Kennt jemand Preise??? :idn:
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Beitrag von rs_av_solutions »

Moin die Herrn,

interessante Idee :D lade Dir mal die Preisliste runter :weed:

http://www.audiospace.de/

Gruss

Rainer
Jedes Land braucht seine Helden. Der König ist tot! Lang lebe der König!



GEWERBLICH
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Beitrag von Thargor »

Wenn sich den endlich einer in meiner Nähe kauft sollte derjenige gaaanz besonders Nachts aufpassen.... :mrgreen: :mrgreen: :ebh:
Viele Grüße von Guido, dem langsamsten Barkeeper der Welt! :drink:

Wann war Dein letztes Live-Konzert?
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vintage64
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Beitrag von vintage64 »

Ich versteh' langsam die Welt nicht mehr !!! [img:33:26]http://www.cosgan.de/images/smilie/konfus/s040.gif[/img]

Vorhin mal den - einwandfreien - MC-368B angeschlossen und wieder nach einiger Zeit dieses sporadische Knacksen aus dem rechten Töner ! :shock:

Der Yarland FV-66S ist also allerbestens in Ordnung !!! :OK: :oops: :oops:

Was tun ?
Muß jetzt wohl noch so einige Tests machen. Hoffentlich nicht den Töner auseinanderbauen müssen. Nee, ich will nich mehr !! :cry:
Und nächsten Sa kommen die Jungs zu Besuch ...

Übrigens klingt die KT88-PP etwas direkter, aber längst nicht so schöön.
Aber wem erzähl' ich das. :wink:
Und meine Behauptung mit dem Bass vergessen wir bitte schnell wieder ! :shock: :oops:

Nachtrag:
So, hab' jetzt meinen Yarland Pro-200SE als wahrscheinlichen Verursacher ausfindig gemacht. Röhrentausch von links nach rechts brachte nix
(12AX7 allerdings noch nicht probiert). Aber die Gleichrichterröhre wurde kochend heiß ! :shock:
Michael scheint Recht zu haben, daß passives bi-amping mit Röhrenendstufen keine gute Idee ist !! :oops: :cry:
Hab' jetzt den FV-66S als Endstufe mit bi-wiring Adaptern geschaltet und so far alles o.k. ... :OK:

Viele Grüße,
vintage
Zuletzt geändert von vintage64 am Sa 14. Apr 2007, 19:37, insgesamt 3-mal geändert.
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Beitrag von vintage64 »

Vinni,

2 x 20W mit zwei Stück 2A3, nicht schlecht ! :wink:
Die kosten 3.950 EUR, Lieferzeit aktuell 3-4 Wochen:
http://xxx.roehren-shop.com/oberon/index.html

Gruß,
vintage
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Tubes
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Beitrag von Tubes »

Moin!

Damit habe ich Musik gehört, bevor ich zu Thöress gewechselt bin.

[IMG:495:409]http://img110.imageshack.us/img110/9590 ... 452pt8.jpg[/img]

Klasse Monos... :OK:
Grüße
Heiner

____________________________
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Analog_Tom
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Beitrag von Analog_Tom »

Jau,

die Unison-Geräte haben etwas, sowohl Klang als auch Optik!

Viele analoge Grüße

Tom
LG

Tom
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