Verfasst: Fr 11. Aug 2006, 09:15
leider nicht ganz zum Thema - verzeiht, aber es lohnt immer den Blick auf die CD Box Rückseite.
Zunächst einmal sollte man darauf achten das das was auf den MasterBändern ist auch von wahren Meistern draufgebannt wurde.
Ich höre ja ne Menge Klassik. Habe mir schon CDs gekauft weil ich dort gewisse Tonmeister verzeichnet sah. (Emi zB Douglas Larter, Ray Grubb etc)
Manchmal wussten die alten Haudegen aus den 50ern viel mehr um gute Mikrofonaufstellungstechnik als einige der heutigen TechnikAcrobaten.
Es gibt übrigens von Chesky ne Platte wo er mal verschiedene Microfon Positionierungen anspielt (von Blumlein bis ...) und auch Richtcharakteristiken der Microfone gegenüberstellt.
Letztendlich war ja Alan Parsons auch erstmal "nur" ein guter Toningenieur der Beatles.
Noch ein Wort: Ich hoffe die bleiben noch sehr lange bei dem Procedere der Masterbänder. Leider wird in dem sehr harten Wettbewerb immer wieder sehr schnell eine "Platte" am Markt positioniert, die sich später dann entgegen der Ansicht vieler und des Producers dann wohl auch als Kultscheibe präsentiert.
Wohl dem der dann noch Originale sein eigen nennt.
Da wurde mal ein Konzert über "Radio" von Al Jarreau in der Schweiz übertragen. Das habe ich noch an einem Revox Tape mitgeschnitten, und selbst ein wenig "aufpoliert" - die klingt besser als die später erschienene Platte dieses Konzertes ?
Zunächst einmal sollte man darauf achten das das was auf den MasterBändern ist auch von wahren Meistern draufgebannt wurde.
Ich höre ja ne Menge Klassik. Habe mir schon CDs gekauft weil ich dort gewisse Tonmeister verzeichnet sah. (Emi zB Douglas Larter, Ray Grubb etc)
Manchmal wussten die alten Haudegen aus den 50ern viel mehr um gute Mikrofonaufstellungstechnik als einige der heutigen TechnikAcrobaten.
Es gibt übrigens von Chesky ne Platte wo er mal verschiedene Microfon Positionierungen anspielt (von Blumlein bis ...) und auch Richtcharakteristiken der Microfone gegenüberstellt.
Letztendlich war ja Alan Parsons auch erstmal "nur" ein guter Toningenieur der Beatles.
Noch ein Wort: Ich hoffe die bleiben noch sehr lange bei dem Procedere der Masterbänder. Leider wird in dem sehr harten Wettbewerb immer wieder sehr schnell eine "Platte" am Markt positioniert, die sich später dann entgegen der Ansicht vieler und des Producers dann wohl auch als Kultscheibe präsentiert.
Wohl dem der dann noch Originale sein eigen nennt.
Da wurde mal ein Konzert über "Radio" von Al Jarreau in der Schweiz übertragen. Das habe ich noch an einem Revox Tape mitgeschnitten, und selbst ein wenig "aufpoliert" - die klingt besser als die später erschienene Platte dieses Konzertes ?