Ich höre digital und zwar...
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- Tom_H
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Ich höre gerade Bob Marley, "Uprising"........
Redamption Song und Could you be loved sind seit vielen Jahren meine Wegbegleiter. Nebenbei eignet sich die CD dank des Dub Bass auch noch gut, um die Low Frequency Capability einer Anlage zu testen.
Als CD.....
Redamption Song und Could you be loved sind seit vielen Jahren meine Wegbegleiter. Nebenbei eignet sich die CD dank des Dub Bass auch noch gut, um die Low Frequency Capability einer Anlage zu testen.
Als CD.....
Zuletzt geändert von Tom_H am Mi 2. Mär 2005, 08:13, insgesamt 1-mal geändert.
Ich bin eine undercover Signatur. Wer mich klickt, wird etwas lernen... 
Hallo Thomas,
bei dir waere es sehr hilfreich wenn du noch dazuschreiben koenntest ob du LP oder CD gehoert hast.
Ich habe ja den "Babylon by Bus" CD-Remaster von 2001 ein paar Seiten
vorher aufgefuehrt und der ist meiner Ansicht nach um Laengen besser wie die lieblose LP->CD Standard-Konvertierung.
Die LP selbst habe ich nicht und auch seit Ewigkeiten nicht mehr gehoert.
Gruss.
bei dir waere es sehr hilfreich wenn du noch dazuschreiben koenntest ob du LP oder CD gehoert hast.
Ich habe ja den "Babylon by Bus" CD-Remaster von 2001 ein paar Seiten
Die LP selbst habe ich nicht und auch seit Ewigkeiten nicht mehr gehoert.
Gruss.
Hi,
- eine andere Richtung, ich fahre drauf ab, find es super.....:
RUSH - different stages - live
hier gibts mehr Infos:
http://www.rush.com/
Hannes
- eine andere Richtung, ich fahre drauf ab, find es super.....:
RUSH - different stages - live
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http://www.rush.com/
Hannes
mal sehen was hier noch so los ist.....
- Tom_H
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Meine Wiederentdeckung des gestrigen Abends.........
Jazzkantine
Da soll noch mal einer sagen, dass die Deutschen keine Musik machen können.
Eine gestohlene Rezession sagt:
"Oha, das klingt ja wie, wie ...? Ja wie denn nun? Wie weiland Gunter Hampel. Perlende Klöppelschläge auf dem Vibraphon.Wie Jazz von vorgestern. Moment! Eins stimmt schon mal: Es ist Gunter Hampel. Vorgestern? Diese Reminiszenz verflüchtigt sich sofort, sobald sich ein fetter Baß-Sound drunterschleicht: Das tönt verdammt nach Hip-Hop. Des Rätsels Lösung: Gestern und heute fließen bei Jazzkantine zusammen - zur Fusion hier und jetzt. Doch unterscheidet sich das Projekt des Braunschweiger Produzenten und Bassisten Christian Eitner von anderen JazzHop-Projekten eben dadurch, daß die Bezüge zur Vergangenheit real sind: kaum als Samples im Studio reingemixt, sondern in persona präsent. Als da wären: Gunter Hampel, der sonore Tenor-Saxophonist George Bishop oder der brillante Trompeter Joo Kraus von Tab Two, Drummer Dirk Erchinger, der die Platte von lockerem Beckenzischeln über punktgenaue HipHop-Beats bis zum Swing drauf hat, oder Tom Bennecke, dem funky Gitarren-Riffs so wenig fremd sind wie flüssige Läufe à la Wes Montgomery. Zu den drei Dutzend Studiogästen zählen auch nie aufdringliche, deutschsprachige Rapper wie Smudo (plus DJ Hausmarke) von den Fantastischen Vier, Fresh Familee und Such A Surge - mit etwas dünnen Texten als gelegentlichem Manko. Dafür ist der Sound top wie die Musik - so als residierte die Jazzkantine in einem Fünfsterne-Luxusschuppen."
Bild funktioniert leider nicht.
Natürlich als CD
Jazzkantine
Da soll noch mal einer sagen, dass die Deutschen keine Musik machen können.
Eine gestohlene Rezession sagt:
"Oha, das klingt ja wie, wie ...? Ja wie denn nun? Wie weiland Gunter Hampel. Perlende Klöppelschläge auf dem Vibraphon.Wie Jazz von vorgestern. Moment! Eins stimmt schon mal: Es ist Gunter Hampel. Vorgestern? Diese Reminiszenz verflüchtigt sich sofort, sobald sich ein fetter Baß-Sound drunterschleicht: Das tönt verdammt nach Hip-Hop. Des Rätsels Lösung: Gestern und heute fließen bei Jazzkantine zusammen - zur Fusion hier und jetzt. Doch unterscheidet sich das Projekt des Braunschweiger Produzenten und Bassisten Christian Eitner von anderen JazzHop-Projekten eben dadurch, daß die Bezüge zur Vergangenheit real sind: kaum als Samples im Studio reingemixt, sondern in persona präsent. Als da wären: Gunter Hampel, der sonore Tenor-Saxophonist George Bishop oder der brillante Trompeter Joo Kraus von Tab Two, Drummer Dirk Erchinger, der die Platte von lockerem Beckenzischeln über punktgenaue HipHop-Beats bis zum Swing drauf hat, oder Tom Bennecke, dem funky Gitarren-Riffs so wenig fremd sind wie flüssige Läufe à la Wes Montgomery. Zu den drei Dutzend Studiogästen zählen auch nie aufdringliche, deutschsprachige Rapper wie Smudo (plus DJ Hausmarke) von den Fantastischen Vier, Fresh Familee und Such A Surge - mit etwas dünnen Texten als gelegentlichem Manko. Dafür ist der Sound top wie die Musik - so als residierte die Jazzkantine in einem Fünfsterne-Luxusschuppen."
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- Erzkanzler
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Hallo Martin,
danke fuer den Hinweis. Zum Glueck kein Problem.
Gierig wie ich nun einmal bin, hatte ich mich dafuer entschieden::lol:
http://www.amazon.com/exec/obidos/tg/de ... R&v=glance

Gruss.
danke fuer den Hinweis. Zum Glueck kein Problem.
Gierig wie ich nun einmal bin, hatte ich mich dafuer entschieden::lol:
http://www.amazon.com/exec/obidos/tg/de ... R&v=glance

Gruss.

Jennifer Warnes / Famous Blue Raincoat / 1987
JW singt Leonard Cohen Stuecke. Musikalisch und klangtechnisch vom Feinsten.
Kaufalarm: 8 Euro bei Amazon
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B ... 65-1435206
Hier:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B ... 95-3909603
Fuer unglaubliche 7.77 Euro
Ich glaube Amazon.de kauft immer mal wieder Kontingente von ehemaligen Mitbewerbern und nimmt die dann mehr oder weniger unbesehen in sein Nice-Price Angebot mit auf.
Mit der Original "Hats" war es ja auch so.
Das Album kann ich nur empfehlen !
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B ... 95-3909603
Fuer unglaubliche 7.77 Euro
Ich glaube Amazon.de kauft immer mal wieder Kontingente von ehemaligen Mitbewerbern und nimmt die dann mehr oder weniger unbesehen in sein Nice-Price Angebot mit auf.
Mit der Original "Hats" war es ja auch so.
Das Album kann ich nur empfehlen !
- Erzkanzler
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Wie wär es mit diesem Meisterwerk:

I've been really tryin', baby
Tryin' to hold back this feeling for so long
And if you feel like I feel, baby
Then, c'mon, oh, c'mon
Let's get it on
Ah, baby, let's get it on
Let's love, baby
Let's get it on, sugar
Let's get it on
We're all sensitive people
With so much to give
Understand me, sugar
Since we've to be here
Let's live
I love you
There's nothing wrong with me
Loving you, baby no no
And giving yourself to me can never be wrong
If the love is true
Don't you know how sweet and wonderful life can be
I'm asking you baby to get it on with me
I ain't gonna worry
I ain't gonna push, won't push you baby
So c'mon, c'mon, c'mon, c'mon, c'mon, baby
Stop beatin' 'round the bush
Let's get it on
Let's get it on
You know what I'm talkin' 'bout
C'mon, baby
Let your love come out
If you believe in love
Let's get it on
Let's get it on, baby
This minute, oh yeah
Let's get it on
Please, let's get it on
C'mon, c'mon, c'mon, c'mon, c'mon, baby
Stop beatin' 'round the bush
Oh, gonna get it on
Threaten' you, baby
I wanna get it on
You don't have to worry that it's wrong
If the spirit moves ya
Let me groove ya good
Let your come down
Oh, get it on
C'mon, baby
Do you know the meaning?
I've been sanctified
Girl, you give me good feeling
Nicht erst wieder aktuell seit Nicholson/Keaton "Was das Herz begehrt".
Grüße
Martin

I've been really tryin', baby
Tryin' to hold back this feeling for so long
And if you feel like I feel, baby
Then, c'mon, oh, c'mon
Let's get it on
Ah, baby, let's get it on
Let's love, baby
Let's get it on, sugar
Let's get it on
We're all sensitive people
With so much to give
Understand me, sugar
Since we've to be here
Let's live
I love you
There's nothing wrong with me
Loving you, baby no no
And giving yourself to me can never be wrong
If the love is true
Don't you know how sweet and wonderful life can be
I'm asking you baby to get it on with me
I ain't gonna worry
I ain't gonna push, won't push you baby
So c'mon, c'mon, c'mon, c'mon, c'mon, baby
Stop beatin' 'round the bush
Let's get it on
Let's get it on
You know what I'm talkin' 'bout
C'mon, baby
Let your love come out
If you believe in love
Let's get it on
Let's get it on, baby
This minute, oh yeah
Let's get it on
Please, let's get it on
C'mon, c'mon, c'mon, c'mon, c'mon, baby
Stop beatin' 'round the bush
Oh, gonna get it on
Threaten' you, baby
I wanna get it on
You don't have to worry that it's wrong
If the spirit moves ya
Let me groove ya good
Let your come down
Oh, get it on
C'mon, baby
Do you know the meaning?
I've been sanctified
Girl, you give me good feeling
Nicht erst wieder aktuell seit Nicholson/Keaton "Was das Herz begehrt".
Grüße
Martin
If music be the food of love, play on. (William Shakespeare)
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Oi,
nochn Meisterwerk:

Ich habe aufgehört zu zählen, wie oft ich „Highway To Hell" schon rauf und runtergehört habe! Eins steht für mich jedoch definitiv fest und jedes erneute Hören bekräftigt mich in meiner Überzeugung, dass dieses Stück Musik nicht von dieser Welt sein kann. Kein einziger schwacher Ton ist auf dieser Scheibe zu finden und die Lieder klingen auch nach über zwei Dekaden immer noch brachialer, dreckiger und unverbrauchter als alles, was sich heutzutage Rock bzw. „Heavy-Metal" schimpft. Auf den Titelsong brauche ich wohl nicht näher einzugehen, denn den markanten Gitarrenriff sollte wohl jeder schon einmal in seinem Leben zu hören bekommen haben. Der Song brachte den weltenweiten Durchbruch für die Australier und gilt auch heute noch als ihr Markenzeichen. Wer jetzt aber denkt: „Titelsong super und der Rest Durchschnittsware!" liegt weit daneben und ich kann nur sagen: „No Fillers, Just Killers!" Jeder weitere Song ist eine Klasse für sich und geht runter wie Öl. Egal ob das satt rockende „Shot Down In Flames", das etwas düstere „Walk All Over You", oder das kurze aber nicht minder triumphale „Get It Hot". Bei jedem Song geht die Post ab! Zu meinen absoluten Favoriten gehören aber zweifelsohne „Touch Too Much" und „Night Prowler". Zwei Songs, den Titelsong sogar noch übertreffen. Nie war Bon Scotts Stimme besser als in „Night Prowler" und seine simpelen, eingehenden Texte sind in ihrer schlichten poetischen Genialität bis heute unerreicht. Leider sollte „Highway To Hell" das letzte Album mit diesem großartigen Sänger sein, der nur wenige Monate nach der Veröffentlichung verstarb (R.I.P.) Seine exzessive Lebensweise, die auch hinreichend in seinen Texten auftaucht, wurde Bon Scott zum Verhängnis.
Abschließend bleibt also nur zu sagen, dass jeder, der für sich in Anspruch nimmt ,auf guten, erdigen Rock, Metal aber auch Rock ‚n' Roll zu stehen und diese Scheibe noch nicht besitzt, sie schnellstens der heimische Plattensammlung einverleiben sollte.
Die „Digi-Packs" von „Epic Records" (Sony) kann ich nur wärmstens empfehlen. Super Klangqualität, ohne jedoch den typischen AC/DC-Sound zu verfälschen, ein hübsches Booklet und ein Spottpreis sprechen für eine Investition, die jeden Cent wert ist.
Ihr werdet es nicht bereuen!!!!
nochn Meisterwerk:

Ich habe aufgehört zu zählen, wie oft ich „Highway To Hell" schon rauf und runtergehört habe! Eins steht für mich jedoch definitiv fest und jedes erneute Hören bekräftigt mich in meiner Überzeugung, dass dieses Stück Musik nicht von dieser Welt sein kann. Kein einziger schwacher Ton ist auf dieser Scheibe zu finden und die Lieder klingen auch nach über zwei Dekaden immer noch brachialer, dreckiger und unverbrauchter als alles, was sich heutzutage Rock bzw. „Heavy-Metal" schimpft. Auf den Titelsong brauche ich wohl nicht näher einzugehen, denn den markanten Gitarrenriff sollte wohl jeder schon einmal in seinem Leben zu hören bekommen haben. Der Song brachte den weltenweiten Durchbruch für die Australier und gilt auch heute noch als ihr Markenzeichen. Wer jetzt aber denkt: „Titelsong super und der Rest Durchschnittsware!" liegt weit daneben und ich kann nur sagen: „No Fillers, Just Killers!" Jeder weitere Song ist eine Klasse für sich und geht runter wie Öl. Egal ob das satt rockende „Shot Down In Flames", das etwas düstere „Walk All Over You", oder das kurze aber nicht minder triumphale „Get It Hot". Bei jedem Song geht die Post ab! Zu meinen absoluten Favoriten gehören aber zweifelsohne „Touch Too Much" und „Night Prowler". Zwei Songs, den Titelsong sogar noch übertreffen. Nie war Bon Scotts Stimme besser als in „Night Prowler" und seine simpelen, eingehenden Texte sind in ihrer schlichten poetischen Genialität bis heute unerreicht. Leider sollte „Highway To Hell" das letzte Album mit diesem großartigen Sänger sein, der nur wenige Monate nach der Veröffentlichung verstarb (R.I.P.) Seine exzessive Lebensweise, die auch hinreichend in seinen Texten auftaucht, wurde Bon Scott zum Verhängnis.
Abschließend bleibt also nur zu sagen, dass jeder, der für sich in Anspruch nimmt ,auf guten, erdigen Rock, Metal aber auch Rock ‚n' Roll zu stehen und diese Scheibe noch nicht besitzt, sie schnellstens der heimische Plattensammlung einverleiben sollte.
Die „Digi-Packs" von „Epic Records" (Sony) kann ich nur wärmstens empfehlen. Super Klangqualität, ohne jedoch den typischen AC/DC-Sound zu verfälschen, ein hübsches Booklet und ein Spottpreis sprechen für eine Investition, die jeden Cent wert ist.
Ihr werdet es nicht bereuen!!!!



