ich glaube, nicht in der richtigen Rubrik zu sein, trotz Suche habe ich nichts passenderes gefunden. Bitte ggf. verschieben. Trotzdem möchte ich auf den Termin heute abend aufmerksam machen, wir sind dort. Auf 3Sat ab 21 Uhr.
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Die Lettin Baiba Skride - eine der international gefragtesten Geigerinnen
Programm:
G. Rossini: Ouvertüre zu „Die Italienerin in Algier“
J. Brahms: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op.77
A. Dvorák: Sinfonie Nr. 8 G-Dur op.88
Baiba Skride, Violine
Academy of St. Martin in the Fields
Musikalische Leitung: Sir Neville Marriner
Bei diesem Konzert vom „Rheingau Musik Festival“ wird eine der international gefragtesten Geigerinnen im Mittelpunkt stehen: Baiba Skride gehört ohne Zweifel zu den vielversprechendsten jungen Künstlerinnen unserer Zeit. Seit die Lettin sich 2001 mit einer brillanten Leistung den Sieg beim renommierten „Königin Elisabeth Wettbewerb“ erspielte, ist sie auf vielen internationalen Bühnen zu Hause. Die besten Orchester und namhaftesten Dirigenten der Welt stehen ihr dabei zur Seite. Mit ihrer Stradivari-Violine „Wilhelmj“ aus dem Jahr 1725 wird die 25-jährige Geigerin im Wiesbadener Kurhaus mit dem einzigen Violinkonzert von Johannes Brahms begeistern. Brahms Komposition gehört zu den meistgespieltesten Werken der Violin-Literatur. Seine akkordische Anlage im höchsten Tempo verlangt enorme technische Virtuosität und die Präsentation seiner erstaunlichen Klangfarben sensible Interpretation.
Begleitet wird Baiba Skride von dem traditionsreichen Orchester „Academy of St Martin in the Fields“. 1959 von Sir Neville Marriner gegründet, erhielt die Academy als erstes Orchester den Queen’s Award für herausragende Verdienste im Ausland. Mit einer Aufnahmesammlung von 500 CDs von klassischem Repertoire bis hin zu Filmmusiken („Amadeus“, „Der englische Patient“) produzierte die Academy of St Martin in the Fields weltweit die meisten Kammerorchester-Einspielungen, die mit etlichen Preisen honoriert wurden. Sir Neville Marriner selbst wird dieses Konzert dirigieren – ein außergewöhnlicher Glücksfall -, denn der Maestro nimmt nur noch selten Einladungen zu Gastspielen auf Festivals an.
Abgerundet wir dieser Konzertabend durch ein beliebtes Glanzstück von Gioacchino Rossini, der Ouvertüre zu „die Italienerin in Algier“ und der Sinfonie Nr.8 von Antonin Dvorak - eine Liebeserklärung mit poetischen Stimmungsbildern an die böhmische Heimat des Komponisten.
