DIY Röhrenphono MC MK4

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Vinni
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Beitrag von Vinni »

Mein Paket ist immer noch nicht da - das heißt mein Pre kommt frühstens nächsten Montag oder Donnerstag ans Netz :(
Noch ne Frage:
Warum sind die 13,5V Anschlüsse doppelt ausgeführt?
Da sie ja auf einander "gelegt" sind wird ja so oder so nur ein paar beschaltet...
Dienen die nur der besseren Anschließbarkeit, oder soll das die Möglichkeit sein jeden Kanal mit einem eigenen Trafo zu treiben
:mrgreen:
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Thias
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Beitrag von Thias »

jogi hat geschrieben:Hallo Thias,

welche Röhren sind denn drin serienmässig?

Ciao,

Jürgen
im MK2 ? Da sind 6N30 drin
im MK4 6922 (EC88/E88CC)
... mit audiovielen Grüßen
Thias

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Thias
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Beitrag von Thias »

JO hat geschrieben:Sorry,
kann mir vielleicht Jemand sagen wo ich die Heizspannung messen bzw. abgreifen muss?
Wenn du in den Schaltplan schaust, dann siehst du: links vom R27 oder am R41 außen gegen Masse.
Warum sind die 13,5V Anschlüsse doppelt ausgeführt?
Die gesamte Stromversorgung ist für beide Kanäle sterng getrennt aufgebaut.
... mit audiovielen Grüßen
Thias

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Beitrag von GlowingTube »

Vinni hat geschrieben:Mein Paket ist immer noch nicht da - das heißt mein Pre kommt frühstens nächsten Montag oder Donnerstag ans Netz :(
Offtopic!

Hi Vinni,

Conrad verschickt mit Hermes Versand und das dauert leider 1 bis 2 Tage länger als DHL - meine Erfahrung.

Daher nach Möglichkeit bei Reichelt ordern, weil die sind sauschnell und meistens auch günstiger.

Ich kriege keine Provision von Reichelt, aber ich bin sehr überzeugt von denen!

LG
Rainer
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Vinni
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Beitrag von Vinni »

Ging bei mir nicht, da Reichelt die Widerstände nicht im Programm hatte - Paket soll mit der Post aufm Weg sein :roll:
JO
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Beitrag von JO »

Wenn du in den Schaltplan schaust, dann siehst du: links vom R27 oder am R41 außen gegen Masse.
Hallo Thias,

danke für Deine Hilfe!, -damit müssten die Messwerte an meiner MK4 in Ordnung sein.
JO
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Beitrag von JO »

JO hat geschrieben: Reinhard, gemessen habe ich:
R25: li.: 174 / 60 V re.: 175 / 62 V
R16: li.: 169 / 86 V re.: 171 / 88 V
R10: li.: 46 / 15,8 V re.: 45,8 / 15 V
-bist Du damit zufrieden?

R30 wie in neuer Doku: 220K, R27 wollte ich mit 3R3 bestücken, die Teile, die als 3,3 geliefert wurden messen jedoch: 3,5 Ohm, -stellt das ein Problem dar?
Hallo Reinhard,
ergänzend zu obg. Messwerten hier noch die Heizspannung:

li.: 6,3 / 6,3 V
re.:6,4 / 6,3 V

Das Brummen ist nach verbinden von Ground auf Platine mit Erde Steckdose unverändert. Ich warte dann mal auf neue Ergebnisse zur MM-Optimierung.

Gruß,
Johannes
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jgellrich
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Beitrag von jgellrich »

Hallo Reinhard,

keine Änderung des Brumms bei Anschluß der Masse zur Steckdosenerde. Irgendwie streut es über der Trafo ein, denn wenn man die Hand drüberhält dann wird das Brummen weniger. Ist aber unbequem :lol:

Ich denke das Teil muss in ein Gehäuse sonst kommt man nicht weiter. Bei großer Lautstärke kann ich sogar Radio hören.

Mal warten bis das Gehäuse da ist.

Gruß
Jürgen
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Beitrag von audiosix »

jgellrich hat geschrieben:Hallo Reinhard,

keine Änderung des Brumms bei Anschluß der Masse zur Steckdosenerde. Irgendwie streut es über der Trafo ein, denn wenn man die Hand drüberhält dann wird das Brummen weniger. Ist aber unbequem :lol:

Ich denke das Teil muss in ein Gehäuse sonst kommt man nicht weiter. Bei großer Lautstärke kann ich sogar Radio hören.

Mal warten bis das Gehäuse da ist.

Gruß
Jürgen
Bei mir liegt der Trafo auch daneben auf dem Tisch, das kann nicht die Ursache sein.

Reinhard
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Beitrag von GlowingTube »

jgellrich hat geschrieben:Hallo Reinhard,

keine Änderung des Brumms bei Anschluß der Masse zur Steckdosenerde. Irgendwie streut es über der Trafo ein, denn wenn man die Hand drüberhält dann wird das Brummen weniger. Ist aber unbequem :lol:

Ich denke das Teil muss in ein Gehäuse sonst kommt man nicht weiter. Bei großer Lautstärke kann ich sogar Radio hören.

Mal warten bis das Gehäuse da ist.

Gruß
Jürgen
Moin Jürgen,

hast Du mal den Trafo gedreht, wie es schon bei der MK II empfohlen wurde? Das Brummen wird imho durch ein Gehäuse nicht vermindert, wenn es vom Trafo kommt.

LG
Rainer
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jgellrich
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Beitrag von jgellrich »

Hallo Rainer, hallo Reinhard,
GlowingTube hat geschrieben: hast Du mal den Trafo gedreht, wie es schon bei der MK II empfohlen wurde? Das Brummen wird imho durch ein Gehäuse nicht vermindert, wenn es vom Trafo kommt.
der Trafo liegt in einer Position wo das Brummen am geringsten ist, da muss noch was anderes einstrahlen, deshalb die Hoffnung auf das Gehäuse.

Gestern hatte ich Versuchsweise die LED's mit angeschlossen (ca. 25 cm Litze) selbst die wirken sich auf den Brumm aus.

Wo sind denn auf der Platine die möglicherweise empfindlichsten Stellen für eine Brummeinstreuung?

Darf der Tonarmschirm mit auf die Steckdosenerde bzw. später Kontakt zum Stahlgehäuse haben. Ich habe momentan keine Isolierte Klemme für die Tonarmschirmung da.

Gruß
Jürgen
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Beitrag von GlowingTube »

Hallo Jürgen,

wenn Du den Verdacht hast, der Brumm streut von extern rein, dann drehe mal den Testaufbau (horizontal oder vertikal) bzw. verlagere ihn an eine andere Position. Dann sollte sich zumindest am Brumm eine Änderung einstellen (lauter oder leiser)?

Wenn es trotzdem konstant bleiben sollte, würde ich doch auf Einstreuung vom Trafo des Pres tippen.
Notfalls mal testweise die Trafoleitungen verlängern und den Trafo weiter weg platzieren.
Hast Du den Trafo mal umgedreht (vorn mit hinten vertauscht)? Die Seite, wo die Leitungen au dem Trafo herauskommen, sollen von der Platine wegzeigen, sofern ich mich an den Aufbau am MK II richtig erinnere.

Hast Du mal die Trafoleitungen bewegt und gehört, ob sich etwas ändert? Hast Du die Trafoleitungen paarweise verdrillt?

Viel Erfolg!
Rainer
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Beitrag von audiosix »

Hallo Juergen,

es ist etwas seltsam bei dir, da sich egal was du machst nichts richtig ändert. Bei mir ist mit/ohne Erde ein Unterschied wie Tag und Nacht.
Vielleicht rufst du mich mal an.

Reinhard
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Thias
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Beitrag von Thias »

Reinhard fragte nach den Spannungen:
Die liegen bei mir auch im grünen Bereich, also wenige Volt Abweichung.

Lediglich ist bei einem Kanal die Anodenspannung nicht bei 80V, sondern bei 70V :shock: , die andere Anodenspannung in der Röhre stimmt. Liegt das noch im Toleranzbereich?
... mit audiovielen Grüßen
Thias

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jgellrich
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Beitrag von jgellrich »

Hallo Reinhard,
audiosix hat geschrieben: es ist etwas seltsam bei dir, da sich egal was du machst nichts richtig ändert. Bei mir ist mit/ohne Erde ein Unterschied wie Tag und Nacht.
Jetzt aber ein Fortschritt, nach dem ich erst mal einen Versuch gemacht mit Trafo weit weg, der natürlich nichts gebracht hat, habe ich mal meine Hyper-Kaltgeräte Steckdose weggelassen, die hat neben dem integrierten Sicherungshalter auch irgendein LC-Glied drin(Schurter mit Entstörfilter) und schon wird der Brumm deutlich leiser, ist also bei der Lautstärke bei der ich höre und ein bischen höher nicht mehr zu hören. Scheint irgendwie Contraproduktiv.

Ich würde jetzt sinnvoll erst mit Gehäuse weitermachen. Das Gehäuse ist Montag oder Dienstag da, ich denke bis zum nächsten Wochenende habe ich das dann fertig. Ich klinke mich dann produktiv wieder ein, dann auch mit Bild.

Gruß
Jürgen
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Beitrag von GlowingTube »

Jürgen,

das "L" wird vermutlich den Brumm schön verteilt haben durch die Luft. :think:

Wie Du ja bei dem Mopped, das Du von meinem Kollegen Roland übernommen hast, gesehen hast, haben wir die Netzleitung im Inneren des Pres geschirmt ausgelegt (hat Roland doch auch gemacht, oder?). Sowas kann absolut nicht schaden!

LG
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Beitrag von audiosix »

Thias hat geschrieben:Reinhard fragte nach den Spannungen:
Die liegen bei mir auch im grünen Bereich, also wenige Volt Abweichung.

Lediglich ist bei einem Kanal die Anodenspannung nicht bei 80V, sondern bei 70V :shock: , die andere Anodenspannung in der Röhre stimmt. Liegt das noch im Toleranzbereich?
Hallo,

das ist ok, ein halbes mA mehr,

Reinhard
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Beitrag von audiosix »

jgellrich hat geschrieben:Hallo Reinhard,
audiosix hat geschrieben: es ist etwas seltsam bei dir, da sich egal was du machst nichts richtig ändert. Bei mir ist mit/ohne Erde ein Unterschied wie Tag und Nacht.
Jetzt aber ein Fortschritt, nach dem ich erst mal einen Versuch gemacht mit Trafo weit weg, der natürlich nichts gebracht hat, habe ich mal meine Hyper-Kaltgeräte Steckdose weggelassen, die hat neben dem integrierten Sicherungshalter auch irgendein LC-Glied drin(Schurter mit Entstörfilter) und schon wird der Brumm deutlich leiser, ist also bei der Lautstärke bei der ich höre und ein bischen höher nicht mehr zu hören. Scheint irgendwie Contraproduktiv.

Ich würde jetzt sinnvoll erst mit Gehäuse weitermachen. Das Gehäuse ist Montag oder Dienstag da, ich denke bis zum nächsten Wochenende habe ich das dann fertig. Ich klinke mich dann produktiv wieder ein, dann auch mit Bild.

Gruß
Jürgen
Eigentlich soll das ja entstören,

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Beitrag von jgellrich »

Hallo Reinhard,

der Brumm ist wieder da!

Ich habe das Phänomen mal genauer untersucht und folgendes festgestellt.

- ich habe den Brumm nur auf einem Kanal (links)
- wenn ich den Trafo drehe verändert sich nichts!
Die Störung muss von Aussen kommen, denn wenn ich mit der Hand über dem Trafo bin, verschwindet das Brummen fast gänzlich bzw. ist nur bei deutlich höherer Lautstärke wieder zu hören.
Ein ähnliches Verhalten stellt sich ein wenn man die Hand über die Platine, im Bereich der Kondensatoren für die Anodenspannung hält. Ist aber da nicht ganz so ausgeprägt.

Ich vermute das diese Kondensatoren irgendwie als Antenne wirken. Ich könnte mal versuchen die Gehäuse der Kondensatoren zusätzlich zu erden. Ansonsten hoffe ich auf das Gehäuse.

Klanglich ist das Teil im MC-Betrieb schon stark!!!

Gruß
Jürgen
audiosix
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Beitrag von audiosix »

Hallo

vor dem Gehäuseeinbau und vernünftiger Erdung würde da gar nichts machen.

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