wollte Euch kurz eine Geschichte erzählen, die mich gestern doch sehr erstaunt hat.
Nachdem die JM Labs ja für einen sehr kleinen Preis über die Ladentheke gegangen sind, und die KEF XQ3 jetzt schon seit ca. 14 Tagen mein Herz und meine Ohren erfreuen, hatte ich mir letzte Woche eine DVD-Audio (mit DVD-Video Spur) bei EBAY ersteigert. Die DVD des Interpreten Livingston Taylor (Album heisst "INK"), ist von CHESKY records produziert - gilt hinlänglich als "das" audiophile Label.
Das Cover kündigt eine 96kHz, 24Bit Aufnahme in 2-Kanal Technik an. Ok, habe ja keinen DVD-Audio Player, dachte mir aber: Nutze aber trotzdem 'mal den DVD-Player zur Abtastung des 48kHz und 24Bit Signals in Stereo. Über den Analog Ausgang des DVDP in die Röhrenvorstufe, in Endstufe und dann über die KEFs an meine Ohren!
Was ist denn das?
So ein phenomenaler klanglicher Unterschied, nur aufgrund der hochwertigeren Aufnahme? Ja! So ein krasser Unterschied!
Wow, das gibt's ja gar nicht. Habe dagegen eine Nummer (Lied 5 auf der DVD) von einem Chesky CD-Sampler (44,1 kHz, 16Bit) vom selben Interpreten gehalten. Unterschied wie Tag und Nacht, Mein CDP ist eigentlich doch sehr gut (Cambridge Audio Azur 640C). Und ich weiss auch, dass dieser Kenwood 3550 DVDP ziemlich "sche****" ist.
Ja, was verpasst man da denn alles???
DVD-Audio und noch viel mehr: Super Audio CD sind die Medien der Zukunft. Da bin ich mir jetzt sicher!
Habt Ihr ähnliche Eindrücke gemacht und wie muss denn dann erst eine SACD in 192/24 klingen???
Lieber Gruss,
Torsten





