Ciare CH 250, wer hat da Erfahrung?
Verfasst: Sa 17. Feb 2007, 16:39
Hallo Leute,
seit ein paar Wochen "taste" ich mich an das Thema Breitbänder heran und hatte mit einem RFT L 2155 PB angefangen. Als Gehäuse dient mir eine offene Schallwand a la JE Lab. Das Ergebnis war schon ziemlich gut, richtig goil wurde es aber erst, als eine Uchida 300b als Antrieb diente. Die RFT`s habe ich wieder zurückgegeben, da ich sie mir nur geliehen hatte. Nun erhielt ich ebenfalls leihweise die Ciare CH 250 mit jeweils 2 zusätzlichen Magneten, diesmal habe ich allerdings eine Kaufoption!. WAS für ein Unterschied. Raum, Mitten, Stimme... alles da. JA, sogar Bass ist da zu hören - und der ist so gut, dass sich erstmal die Frage nach einer zusätzlichen Unterstützung nicht stellt. Auch diese Chassis habe ich in diese OB eingeschraubt. Die Zusatzmagneten habe ich wieder abgenommen, einen deutlichen Vorteil haben sie nicht gebracht. Nun zur Weiche, die eigentlich keine ist: In die Plus Leitung habe ich (weil vom Eigentümer mitgeliefert und empfohlen) drei Bauteile, parallel geschaltet, eingesetzt: eine Spule 0,82mH, ein Kondensator 6,8 MF und ein Widerstand. (An welcher Stelle des Frequenzganges greifen die denn genau ein?) Mit diesen Teilen klang es durchaus angenehmer, es wurde etwas die Schärfe genommen. NAch einigen Stunden des Hörens merke ich aber , dass Ich aber noch nicht 100% glücklich bin , denn der HT Bereich könnte noch etwas unangestrengter und dezenter sein. Deshalb würde mich nun interessieren, in welchen Gehäusen oder OB Ihr den CH 250 betreibt und ob und ggf. wie (und mit welchem Ergebnis) Ihr in den Frequenzgang eingreift.
Die Ausgaben 3+5/06 von HH habe ich gelesen und überlege schon, ob ich das in der Ausgabe 3/06 beschriebene Korrekturnetzwerk mal nach baue, nur weiß ich nicht, ob das Ergebnis das gleiche sein wird, da meine OB ja gänzlich anders ist. Ein weitere, wahrscheinlich nicht zu unterschätzender Punkt ist der Antrieb. Die Uchida steht für Testzwecke nicht mehr zur Verfügung, aber ich könnte mir vorstellen, das auch hier mit einem SE Verstärker, mit 300b, 2A3, 6B4..bestückt, deutlich "mehr" als bei meiner EL84 Verstärkung geht.
Was meint Ihr? Bin gespannt.
Tschöö
seit ein paar Wochen "taste" ich mich an das Thema Breitbänder heran und hatte mit einem RFT L 2155 PB angefangen. Als Gehäuse dient mir eine offene Schallwand a la JE Lab. Das Ergebnis war schon ziemlich gut, richtig goil wurde es aber erst, als eine Uchida 300b als Antrieb diente. Die RFT`s habe ich wieder zurückgegeben, da ich sie mir nur geliehen hatte. Nun erhielt ich ebenfalls leihweise die Ciare CH 250 mit jeweils 2 zusätzlichen Magneten, diesmal habe ich allerdings eine Kaufoption!. WAS für ein Unterschied. Raum, Mitten, Stimme... alles da. JA, sogar Bass ist da zu hören - und der ist so gut, dass sich erstmal die Frage nach einer zusätzlichen Unterstützung nicht stellt. Auch diese Chassis habe ich in diese OB eingeschraubt. Die Zusatzmagneten habe ich wieder abgenommen, einen deutlichen Vorteil haben sie nicht gebracht. Nun zur Weiche, die eigentlich keine ist: In die Plus Leitung habe ich (weil vom Eigentümer mitgeliefert und empfohlen) drei Bauteile, parallel geschaltet, eingesetzt: eine Spule 0,82mH, ein Kondensator 6,8 MF und ein Widerstand. (An welcher Stelle des Frequenzganges greifen die denn genau ein?) Mit diesen Teilen klang es durchaus angenehmer, es wurde etwas die Schärfe genommen. NAch einigen Stunden des Hörens merke ich aber , dass Ich aber noch nicht 100% glücklich bin , denn der HT Bereich könnte noch etwas unangestrengter und dezenter sein. Deshalb würde mich nun interessieren, in welchen Gehäusen oder OB Ihr den CH 250 betreibt und ob und ggf. wie (und mit welchem Ergebnis) Ihr in den Frequenzgang eingreift.
Die Ausgaben 3+5/06 von HH habe ich gelesen und überlege schon, ob ich das in der Ausgabe 3/06 beschriebene Korrekturnetzwerk mal nach baue, nur weiß ich nicht, ob das Ergebnis das gleiche sein wird, da meine OB ja gänzlich anders ist. Ein weitere, wahrscheinlich nicht zu unterschätzender Punkt ist der Antrieb. Die Uchida steht für Testzwecke nicht mehr zur Verfügung, aber ich könnte mir vorstellen, das auch hier mit einem SE Verstärker, mit 300b, 2A3, 6B4..bestückt, deutlich "mehr" als bei meiner EL84 Verstärkung geht.
Was meint Ihr? Bin gespannt.
Tschöö