Decca / London Super Gold

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Rund
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Beitrag von Rund »

TommiS hat geschrieben:
Rund hat geschrieben:Hallo Otto,

Danke für die Aufklärung.

Wenn es das Decca mit VdH Schliff war kann ich dies mit dem HT nachvollziehen. Entweder liegt es dann an der Justage oder am HT des Lautsprechers.

Das Bassverhalten klingt nach einer Disharmonie mit dem Tonarm bzw. dessen Lagern. Das Decca mag z.B. keine Tonarmrohre mit Dämpfungsverhalten.

Das HT-Problem wäre mit einem sphärischen Decca sicherlich behoben, die Deccas mit scharfem Schliff sind da wesentlich divenhafter.

Gruß

René
Hallo René,

dies dürfte aber nichts mit dem van den Hul Schliff zu tun haben, sondern höchstens mit einer fehlerhaften Justage des selbigen.
Van den Hul Nadeln bedürfen einfach einer hochpräziesen Einstellung.
Wenn dies erfolgt ist, habe ich noch mit keinem van den Hul System oder einem System, was zumindest einen vdH Diamanten benützt Probleme gehabt...
genausowenig wie mit dem Decca Super Gold was Gegenstand dieses Threads ist....

Viele Grüße

Tom
Hi Tom

eine vdH Nadel kann schon in manchen Anlagen zu - ähm - einer nicht jedem zusagenden Hochtonwiedergabe führen.

Das heisst ja nicht, dass es deshalb eine schlechte Nadel ist. Passt halt nicht überall.

Gruß

René
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otto.san
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Beitrag von otto.san »

tom sei getrost v.d.Hul systeme durfte ich auch schon unter meinen ärmel stecken und lange selbst gehört - das eine decca london pod war schlichtweg durch als ich es gebraucht gekauft hatte das london super war/ ist besser als das pod nach dem retippen, den " unteren " deccas die schnelligkeit und die dynamik abzusprechen wäre eulen nach athen tragen.
wie kalle so schön gemeint hat das ich die spielerei stören möchte - wenn er das so sehen möchte bitteschön

ganz ganz vorsichtig möchte ich einwenden das die phonostufen und die arme, mit einem jubilee sich diese themenstellung erst gar nicht ergibt ...sogar eine frage auftaucht die ich um den jahreswechsel geklärt haben möchte - london referenz....zumal ich dezent vermerkt habe - vielleicht ein anderes decca


soviel zum thema stören und mismatching

freunliche grüße otto.san
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Analog_Tom
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Beitrag von Analog_Tom »

Moin Otto,

dann bin ich ja mal wirklich gespannt, wenn Du berichtest...

Viele Grüße

Tom
LG

Tom
Kalle
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Beitrag von Kalle »

Moin Tom,

ich hatte letztens mal die Gelegenheit das London Reference zu hören. Doch, das Reference klingt schon nicht schlecht. Anderseits würde ich ein zusätzliches Monatsgehalt als Unterschied doch lieber in einen Australienurlaub stecken. Denn so groß wie der Preisunterschied ist der klangliche Unterschied bei weitem nicht, da ich in der gleichen Konfiguration wie das Reference auch das cartridgeman DECCA gehört habe. Und das empfand ich klanglich als deutlich mehr als nur ausreichend :weed: .
Mir genügt aber glücklicherweise noch mein kleines güldenes Blechbötchen unterm Badeschwamm :wink: .

Gruß Kalle

Edit: So ein vdH-Schliff unter dem DECCA verhindert jede Fehljustage, denn wenn falsch kreischt es sofort unwillig auf :oops: :mrgreen:
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Analog_Tom
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Beitrag von Analog_Tom »

Hallo Kalle,

ich bin gerade wieder das alte heruntergekommene güldene Decca am hören und muss Dir sagen, dass meine innere Stimme mir sagt "Das Teil hört sich wirklich gut an!"
Mir fehlt nichts.
Vielleicht gibt es im direkten Vergleich noch etwas was besser geht, aber wie Du schon sagst, für das Geld was ich dafür auf den Tisch legen müßte kaufe ich mir dann doch lieber etwas anderes...

Viele Grüße

Tom

PS. Hast Du Dir den Badeschwamm selber gebastelt?
Hast Du eigentlich ein Decca mit Pod oder mit Blechdeckel?
LG

Tom
Kalle
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Beitrag von Kalle »

Hallo Tom,

jau, selbstgebastelt with a little help of doppelkopfs Dirk.
Ich habe Deccas mit Blechdeckel und Braket (oder wie der rote Plastemopps heißt).

Gruß Kalle ... der versucht, ob er das mit den Fotos noch einmal auf die Reihe kriegt.
[IMG:150:118]http://img212.imageshack.us/img212/9017 ... rb7.th.jpg[/img]
Zuletzt geändert von Kalle am Di 18. Sep 2007, 20:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Analog_Tom
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Beitrag von Analog_Tom »

Hallo Kalle,

danke!
Dann werde ich hiermit die Frage einmal an doppelkopfs Dirk, der hier ja auch mitliest weiterleiten.
Wie sieht es bei Dir aus, auch Blechdeckel oder Pod?
Wenn Pod: Lohnt sich auch bei einem Pod der Isolator?
Ich hab da bisher gegenteilige Aussagen gehört...

Viele Grüße

Tom

PS. Das Ding sieht ja wirklich voll amtlich aus!!!
Dann werde ich den Dirk mal fragen wie sowas geht...
LG

Tom
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Rund
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Beitrag von Rund »

TommiS hat geschrieben:Hallo Kalle,

danke!
Dann werde ich hiermit die Frage einmal an doppelkopfs Dirk, der hier ja auch mitliest weiterleiten.
Wie sieht es bei Dir aus, auch Blechdeckel oder Pod?
Wenn Pod: Lohnt sich auch bei einem Pod der Isolator?
Ich hab da bisher gegenteilige Aussagen gehört...

Viele Grüße

Tom

PS. Das Ding sieht ja wirklich voll amtlich aus!!!
Dann werde ich den Dirk mal fragen wie sowas geht...
Hi Tom,

ich kann Dir 1 leihen zum testen.

Gruß

René

P.S. dass es besser als mit dem Decca geht hast Du ja gehört :mrgreen:
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Beitrag von Analog_Tom »

Hallo René,

das wäre eine feine Sache, das würde ich glatt einmal ausprobieren.

Viele Grüße

Tom

PS. Was das besser angeht, so habe ich mir angewöhnt die Meinung des einen oder anderen Mitstreiters mir anzuhören und dann unkommentiert stehen zu lassen... :wink:
LG

Tom
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Rund
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Beitrag von Rund »

TommiS hat geschrieben:Hallo René,



PS. Was das besser angeht, so habe ich mir angewöhnt die Meinung des einen oder anderen Mitstreiters mir anzuhören und dann unkommentiert stehen zu lassen... :wink:
Ähm, das war doch Deine Meinung in Deinem Hörbericht :D

Schick mir Deine Adresse dann schick ich Dir den Isolator zu

Gruß

René
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Beitrag von Analog_Tom »

Hallo René,

aber das bessere ist doch auch ein Decca, zwar eines für besserverdienende aber immerhin auch ein Decca... :wink:

Viele Grüße

Tom
LG

Tom
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Rund
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Beitrag von Rund »

TommiS hat geschrieben:Hallo René,

aber das bessere ist doch auch ein Decca, zwar eines für besserverdienende aber immerhin auch ein Decca... :wink:

Viele Grüße

Tom
Tom,

ob das aktuell größte Decca ein orginal Garrott Decca topt weiß ich nicht, ich kenne da nur die Meinung anderer, da ich beide nie gegeneinander hören konnte.

Jedenfalls waren da viele am Zweifeln ob eines der beiden besser sei.

Aber ab eines gewissen Niveau an Tonabnehmern in idealer Umgebung wird es sowie sehr geschmäcklerisch.


Gruß

René
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Sauron
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Beitrag von Sauron »

Rund hat geschrieben: ob das aktuell größte Decca ein orginal Garrott Decca topt weiß ich nicht, ich kenne da nur die Meinung anderer, da ich beide nie gegeneinander hören konnte.
Meiner Meinung nach tut es das. Leider. :roll:
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Beitrag von Analog_Tom »

Sauron hat geschrieben:
Rund hat geschrieben: ob das aktuell größte Decca ein orginal Garrott Decca topt weiß ich nicht, ich kenne da nur die Meinung anderer, da ich beide nie gegeneinander hören konnte.
Meiner Meinung nach tut es das. Leider. :roll:
Hallo Uwe,

dann ist es denke ich immer noch eine Frage der Zufriedenheit und mit so einem "kleinen" Decca kann man schon sehr zufrieden sein... :mrgreen:

Viele Grüße

Tom
LG

Tom
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Rund
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Beitrag von Rund »

Sauron hat geschrieben:
Rund hat geschrieben: ob das aktuell größte Decca ein orginal Garrott Decca topt weiß ich nicht, ich kenne da nur die Meinung anderer, da ich beide nie gegeneinander hören konnte.
Meiner Meinung nach tut es das. Leider. :roll:
Hallo Uwe,

da hattest Du schon anderes geschrieben, konntest Du es inzwischen länger vergleichen?
War es ein Decca mit Garrott-Nadel oder ein von Garrott gebautes?

Gruß

René

P.S. Ist doch prima wenn sich Deccas weiterentwickeln lassen :mrgreen:
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Sauron
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Beitrag von Sauron »

Ich hatte über einen längeren Zeitraum ein Garrott als Leihgabe, das noch von den Gebrüdern selbst mit einer - wie ich finde - wunderbaren PAROC-Nadel ausgestattet wurde.

[img:450:333]http://www.analog-forum.de/bilder3/09_4 ... _b_min.jpg[/img]
v.l.n.r. - v.v.n.h.: Super Gold (mit Decapod), Garrott (mit PAROC-Nadel), mein eigenes Blue (mittlerweile von The Cartridge Man rebuilded.), Black (kryogenisiert, bringt wirklich etwas).

Das London Reference Cartridge befand sich in der letzten Woche der NRW-Sommerferien in meiner Anlage.

Das LRC löst einfach noch feiner auf, ist ausgewogener als alle Blechschachteln und reagiert weit weniger zickig auf den verwendeten Arm. Der Preis ist allerdings schon deshalb prohibitiv, weil - wie stets - nie die Welten, Lichtjahre oder sonstwas zwischen ihnen liegen.

Dessen ungeachtet werde ich mir früher oder später eins gönnen.
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Analog_Tom
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Beitrag von Analog_Tom »

Sauron hat geschrieben:Ich hatte über einen längeren Zeitraum ein Garrott als Leihgabe, das noch von den Gebrüdern selbst mit einer - wie ich finde - wunderbaren PAROC-Nadel ausgestattet wurde.

[img:450:333]http://www.analog-forum.de/bilder3/09_4 ... _b_min.jpg[/img]
v.l.n.r. - v.v.n.h.: Super Gold (mit Decapod), Garrott (mit PAROC-Nadel), mein eigenes Blue (mittlerweile von The Cartridge Man rebuilded.), Black (kryogenisiert, bringt wirklich etwas).

Das London Reference Cartridge befand sich in der letzten Woche der NRW-Sommerferien in meiner Anlage.

Das LRC löst einfach noch feiner auf, ist ausgewogener als alle Blechschachteln und reagiert weit weniger zickig auf den verwendeten Arm. Der Preis ist allerdings schon deshalb prohibitiv, weil - wie stets - nie die Welten, Lichtjahre oder sonstwas zwischen ihnen liegen.

Dessen ungeachtet werde ich mir früher oder später eins gönnen.
Moin Uwe,

wenn das mal kein schönes Familienphoto ist.... :OK:

Viele Grüße

Tom
LG

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Rund
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Beitrag von Rund »

Sauron hat geschrieben:Ich hatte über einen längeren Zeitraum ein Garrott als Leihgabe, das noch von den Gebrüdern selbst mit einer - wie ich finde - wunderbaren PAROC-Nadel ausgestattet wurde.

Das London Reference Cartridge befand sich in der letzten Woche der NRW-Sommerferien in meiner Anlage.

Das LRC löst einfach noch feiner auf, ist ausgewogener als alle Blechschachteln und reagiert weit weniger zickig auf den verwendeten Arm. Der Preis ist allerdings schon deshalb prohibitiv, weil - wie stets - nie die Welten, Lichtjahre oder sonstwas zwischen ihnen liegen.

Dessen ungeachtet werde ich mir früher oder später eins gönnen.
Hallo Uwe,

also Garrott und LRC hattest Du nicht gleichzeitig da oder habe ich Dich da mißverstanden?

Gruß

René
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Beitrag von Sauron »

Nö. Aber ich hatte schon früher die Gelegenheit, beim Besitzer der beiden Systeme diese - neben eine Reihe anderer - direkt miteinander zu vergleichen zu können.

Daher kommt auch meine Einschätzung, dass ein London Jubilee eigentlich zu nah am vom Cartridge Man modifiziertem Decca liegt.

Das Reference hat nicht nur ein anderes Gehäuse; auch der Generator und insbesondere der "Nadelträger" wurde verändert. Der soll jetzt aus einem Bi-Metall (Eisen mit ?) bestehen, um die Masse aber auch die mechanischen Eigenschaften zu verbessern.

Und es ist nicht so, dass die Garrott-Brothers besondere magische Fähigkeiten gehabt hätten. Sie haben die Systeme, die bis etwa der Mitte der 80er Jahre keine nennenswerte Serienkonstanz aufwiesen, genauestens justiert und mit anderen Schliffen experimentiert.
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Rund
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Beitrag von Rund »

Sauron hat geschrieben:Nö. Aber ich hatte schon früher die Gelegenheit, beim Besitzer der beiden Systeme diese - neben eine Reihe anderer - direkt miteinander zu vergleichen zu können.

Daher kommt auch meine Einschätzung, dass ein London Jubilee eigentlich zu nah am vom Cartridge Man modifiziertem Decca liegt.
Hallo Uwe,

komisch ich hatte irgendwie in Erinnerung, dass Du nur klangliche Einschätzungen öffentlich von Dir gibst, wenn Du Geräte bei Dir in Deiner "Referenz"-Kette ausreichend hören kannst.

Aber ich glaub Dir Deine Einschätzungen schon.... :weed:

Gruß

René
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