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Verfasst: Do 18. Jun 2009, 13:37
von Thias
flu hat geschrieben:Hallo Thias,
mir gehts da ähnlich wie dir. Wenn die Musik spielt hör ich das Rauschen nicht, aber in der Auslaufrille oder wenn der TA noch nicht in der Rille ist,
dann rauscht es.
Hab schon vieles Versucht: Röhrentausch, Groundliftschalter eingebaut,
auf Parallelheizung umgestrickt mit ordentlich Siebung vor dem Regler
Trafo mit nem geerdeten Blech abgeschirmt......
Rauschen/Brummen bleibt.
Gruss Ulf
Gegen Brummen kann man ja noch was machen, das ist meist eigenverschuldet durch ungünstigen Aufbau, notfalls Trafo auslagern
... aber rauschen

Verfasst: Do 18. Jun 2009, 15:11
von audiosix
Die Hauptrauschquelle ist die erste 6922.
BTB bietet "low Noise" selektierte 6922, E88CC an. Herrn Kaim mal ansprechen.
Reinhard
Verfasst: Do 18. Jun 2009, 15:38
von Thias
...perfekt schnelle Antwort , wie immer
danke Reinhard.
Herr Kaim ist zwar gerade im Urlaub, nächste Woche mal probieren.
Das wären also die:
Inhouse Selection: low microphony, low hum and low noise
6922 EH 2Stück low noise, Electro Harmonix 26,80 €
das wären sicher die richtigen?
Lohnt sich Special Selection for balance (driver): + 5,00 € / tube ?
Verfasst: Do 18. Jun 2009, 15:56
von audiosix
Hallo,
frag ihn einfach mal, vielleicht sagt er Marke XY rauscht weniger. Nach meinem letzten Kenntnisstand sind die EH schon richtig.
Reinhard
Balanced ist überflüssig, Parallelschaltung.
Verfasst: Do 18. Jun 2009, 16:12
von mb-de
audiosix hat geschrieben: Nach meinem letzten Kenntnisstand sind die EH schon richtig.
Passt auch nach meiner Erfahrung - und wohl auch nach der von Allen Wright...
Gruss
Micha
=->
Verfasst: Sa 4. Jul 2009, 10:30
von klein hifi
Hallo
Ich stehe vor einen sicherlich nur kleinen problem, Hitze und zu viel Arbeit tun ihr übriges.
Habe mir letzte Woche das MK 4 bestellt und es im laufe dieser Woche aufgebaut.
Nun ist Reinhard im Urlaub (hat er sich sicherlich verdient) und ich brauche Hilfe. Deshalb wende ich mich an euch.
Spannungen liegen alle im angegeben bereich, Leiterbahn aufgetrennt und Brücken gesetzt.
Vielleicht habe ich auch was überlesen???????
Also das MK 4 angeschlossen und .......... nichts

.
Für Hilfe ggf aus der nähe von Bottrop wäre ich dankbar.
Gruß Markus
Verfasst: Sa 4. Jul 2009, 10:39
von Vinni
Mach doch mal ein paar hochauflösende Bilder und stelle die hier rein - ohne wird man nicht viel sagen können

Re: MK 4
Verfasst: Sa 4. Jul 2009, 11:15
von marty
Hallo Marcus,
[img:160:120]http://www.bilder-hochladen.net/files/thumbs/8pf5-1.jpg[/img]
Elkos alle richtig herum eingebaut ?
Dip Schalter in richtiger Stellung ?
Wenn ja, dann das Signal verfolgen mit dem Multimeter oder Oszilloskop.
Gruß
Martin
Verfasst: Sa 4. Jul 2009, 11:27
von klein hifi
Verfasst: Sa 4. Jul 2009, 12:36
von Tubes
Moin Markus,
kontrolliere, ob die Dioden richtig herum eingebaut sind und überprüfe die Lötungen. Bei Letzteren habe ich den Eindruck, dass sie nicht durchkontaktiert sind. Das gilt im Besonderen für die Röhrensockel.
Viel Erfolg.
Verfasst: Sa 4. Jul 2009, 13:34
von klein hifi
Hallo Heiner
Dioden sind richtig eingelötet und Lötstellen sind das nicht das problem.
Habe gerade festgestellt, das Relais sieht nicht an bzw schaltet nicht um.
Muß dort noch eine Brücke gesetzt werden ????
Gruß Markus
Verfasst: Sa 4. Jul 2009, 14:01
von Vinni
Achso - du weißt das erst nach ca. 1-2min das Gerät durchschalte(also Musik kommt)?
Verfasst: Sa 4. Jul 2009, 15:11
von klein hifi
Hi Vinni
Ja das war klar.
Was aber nicht aus Beschreibung und Schaltplan hervor ging war, das Switch als Externer Schalter angeschlossen werden muß um den Stromkreis zu schließen.
Hattest du auf Seite 6 ja auch gefragt und ich habs überlesen

.
Erste runden hat der Plattenspieler samt MK 4 jetzt schon gedreht und der erste Eindruck ist nicht schlecht.
Erst mal dank an alle

.
Gruß Markus
Verfasst: Sa 4. Jul 2009, 15:13
von dukeboris
Hallo,
Gibt es bei MK4 auch einen Mute-SChalter? Das war damals bei mir das Problem. Da sollte ein Schalter oder eine Brücke rein bei MK2!!!
Und die Einschaltverzögerung abwarten. Bei meiner dauert es immer so gefühlt eine Minute. Wie gesagt MK2!!!
Gruß.
boris
edit: da war ich wohl ein wenig zu spät...
Viel Spaß beim Hören!
Verfasst: Sa 4. Jul 2009, 15:33
von Vinni
Jo - genau das ist der Switch
Den kann man ja auch einfach überbrücken, wenn man ihn nicht braucht

Verfasst: Mo 27. Jul 2009, 19:33
von mike48
Bin neu hier im Forum (war bisher nur im Analog-Forum aktiv).
Besitze seit einigen Tagen die Hoffmann MC MkIV und habe die bescheidene Hörerfahrung, daß das Ding mit MC (z.B. vdH Frog Gold) gigantisch klingt.
Obwohl auf MM einstellbar ist das Zusammenspiel mit dem 2m black eher weniger beglückend.
Wollte daher die versammelten Experten fragen: Mit welchen TAs habt ihr gute Erfahrungen am MC Mk IV.
Verfasst: Mo 27. Jul 2009, 19:38
von Weller
Hallo Mike,
Willkommen im Forum.
Meine MK4 spielt mit einem AT OC 9 schön zusammen.
Gruß
Thomas
Verfasst: Mo 27. Jul 2009, 21:24
von klein hifi
Hallo Mike
Bei mir läuft das MK 4 mit dem Denon 103R ganz ordentlich (noch nicht richtig eingespielt, wird aber ständig besser

)
Gruß Markus
Verfasst: Di 28. Jul 2009, 06:48
von audiosix
Hallo,
der Betrieb mit MM Systemen ist leider nicht optimal. Einige Versuche die Eingangsstufe kompatibler zu machen, waren nicht erfolreich. Je besser MM funktioniert, desto schlechter wird MC Betrieb.
Meine Empfehlung sind MC TA`s bis ca 1 mV.
Gruß,
Reinhard
Kampf dem Brumm
Verfasst: Di 4. Aug 2009, 11:57
von jgellrich
Hallo,
nachdem die MK4 zur Prüfung bei Reinhard war, der meinen eingebauten Fehler behoben hat, befand ich mich irgendwo wieder am Anfang: der Restbrumm war mir immer noch zu hoch, also deutlich hörbar, andererseits ließ sich das Potential der MK4 deutlich erahnen.
Nach diversen Recherchen im großen Internet habe ich ein paar Meinungen anderer Röhren-DIY Projekte auf die MK4 umgesetzt, diese sind in der Reihenfolge ihres Erfolges hier mal aufgelistet:
1. Die Gehäus-Erde habe ich nicht mehr mit den Strom/Spannungsführenden Kabeln vom Trafogehäuse zum Vorstufengehäuse gezogen sondern über eine extra Verbindung. Die Stromkabel sind geschirmt (Sackschirmung auf die Erde des Trafogehäuses). Die Erdverbindung vom Trafogeäuse zum Vorstufengehäuse wurde bei mir vorher über die Schirmung der beiden Kabel hergestellt. Potentialunterschiede führten wohl zu einer Verstärkung des Brumms.
2. Wechsel auf PCC88-Röhren. Diese Röhren werden in vielen Diskussion für besser in einer Serienbeheizung gehalten (weniger Brumm). Desweiteren sollen bei PCC88 Röhren die Kenndaten besser eingehalten werden. Auffällig bei meinen Versuchen mit unterschiedlichen E88CC/ECC88 Röhren war, dass die sich einstellende Heizspannung mit einem Röhrenwechsel gleichen Typs (E88CC Valvo nach E88CC Siemens) zu total unterschiedlichen Heizspannungen führte und das sollte eigentlich nicht sein. Mit den bis jetzt probierten PCC88-Typen habe ich diese Problem noch nicht beobachten können.
3. Das Gitter der Röhre (Pin 9) per 100KOhm auf Masse gelegt
4. Folie 100nF am Pin 1 des Spannungsreglers
Alle diese Maßnahmen haben den störenden Brumm jetzt in den Bereich der schmerzhaften Lautstärke geführt.
Eine Problemquelle habe ich allerdings noch! Die Lage des Tonarmkabel ist leider mitbestimmend für den Brumm. Obwohl abgeschirmt und korrekt geerdert (nachgemessen) scheint es darüber noch eine Brummeinstreung zu geben. Vielleicht finde ich hier auch noch eine Lösung.
Grüsse Jürgen