Hab das mal in ein Übersetzungsprogramm reingestellt :
... jo mei, as Bia hat g´schmeckt, da Heinzi un´d Ilse warn griabig ... oiso wars a Schau ... Winken
ist nix bei rausgekommen, daher bitte ich die Eingeborenen das zu übersetzen
Gruß Heinzi
Moderatoren: Tubes, Moderatorenteam, RuH-Orga-Team



Wieder vertragen brauchen wir uns nicht, dazu müßten wir uns erstmal zerstritten haben.be.audiophil hat geschrieben:Gebt Euch also wieder die Patschehändchen und vertragt Euch ...


Damit es so klingt wie du es beschreibst braucht es Klangfarben und tonale Neutralität.Bender hat geschrieben: Aber auch wenn sich die Ketten der einzelnen User tonal unterscheiden, so kann trotzdem etwas über die Qualität der Widergabe gesagt werden. Ich bin fleissiger Konzertgänger und kann aus eigener Erfahrung sagen, dass jede Halle, jeder Club jeder Man am Mischpult seinen eigenen charakteristischen Klang hat. Als Hobbybassist achte auf die Rythm-Section, ich habe Erfahrung wie man den einen oder anderen Ton auf dem Bass oder am Schlagzeug erzeugen kann und weiss wie das klingen kann, das vergleiche ich dann mit der Widergabe und wenn ich denke "hey das klingt wie im Proberaum oder wie auf einem gut abgemischten Konzert oder wie die drei Jazzer in Berlin am Alex" dann ist die Widergabe für mich gut. fehlt es an Klangfarben, so verstehe ich den Begriff, dann gehen z.B. ganz schnell die Materialeigenschaften der Instumente flöten, Holz klingt dann genauso wie Plastik - eben farblos.
Gruss /// Ole

Frank Löhr hat geschrieben:Aber mit dem Begriff "Wärme" hat dies nichts zu tun. Evtl. hilft es ja, wenn ich mich mal an eine laienhafte Definition des Begriff Wärme ..... mache:
.....wird als warm wahrgenommen, ....
.... Bin mal gespannt ob die anderen User mit dieser groben und vereinfachten Definition leben können......

Es geht darum, ob die Glimmer wärmer als die Wima spielte. Da beide Geräte direkt hintereinander gehört wurden, haben wir es mit einem Vergleich zu tun, bei dem es nicht darum geht, welche besser gefiel. Ich bin ebenso, wie Ole und Frido, der Meinung, daß die Glimmer besser spielte. Es geht darum, daß ich sie im Vergleich zur Wima als offener, mit mehr HT beschreibe und Ole und Frido der Meinung waren, sie spiele wärmer als die Wima.Tom_H hat geschrieben:
Aber jetzt mal im ernst, die klangliche Wärme wird doch ohnehin eher subjektiv empfunden. Das was der Eine als warm empfindet, würde ein Anderer als wollig, dumpf und undefiniert beschreiben.![]()

Das geschriebene wird, in abgewandelter Form, oft als Erklärung für ein warmes Klangbild herangezogen, Die Wärme im Klang ist aber eine Empfindung - Irgendwo habe ich mal einen Erklärungsversuch gefunden, der den Klang von kalten Materialien im Vergleich zu warmen Materialien nutzt, also den Klangunterschied von kaltem Holz zu warmen Holz. Ich habs ausprobiert, warmes Holz klingt tatsächlich anders als kaltes Holz. Noch ein Beispiel, der Bruder eines Freundes verkauft hochpreisige Akustikgitarren und auch er hat mir mal erzählt, das ein Gitarrist bei Auftritten Probleme mit dem Klang seiner Gitarre hatte, das Problem war wohl die erhöte Temperatur auf der Bühne, der Ast klang bei >30°C nicht so gut wie bei 20°C.Rotwein Frank hat geschrieben:"Ein Klangbild wird als warm wahrgenommen, wenn das Verhältnis zwischen Grundton/Oberbass zu Mitten/Höhen zugunsten des Grunton/Oberbass verschoben ist." Bei einem ausgeglichenem Verhältnis spricht man von tonaler Neutralität, bei einer Verschiebung zugunsten des Mittel/Hochton wird der Klang als kühler empfunden."

...hab eben die "Empfindung" auch wieder gehabt.Bender hat geschrieben:...der die Glimmer wärmer empfand als die Wima

Aber sonst geht´s nochBender hat geschrieben:Gruss /// Ole...Rotwein Frank hat geschrieben:


...weil die Hifi-Scene sich auf gewisse Vokabeln verständigen muß um zu kommunizieren. Wenn aber einzelne meinen, diese innerhalb der Scene aktzeptierten Definitionen hätten für sie keine Bedeutung, kommt es zu Kommunikationsproblemen. Erinnert mich an Soziologievorlesungen mit typischen Sozialpädagogen, die die objektiven Definitionen der Soziologie immer mit ihren eigenen "sozial" geprägten Begriffen vermischten. Die Soziologiedozenten haben diese Spezies verflucht, da sie durch ständiges streuen von Mißverständnissen die Vorlesungen sprengten.Bender hat geschrieben:Das geschriebene wird, in abgewandelter Form, oft als Erklärung für ein warmes Klangbild herangezogen,...Frank hat geschrieben:"Ein Klangbild wird als warm wahrgenommen, wenn das Verhältnis zwischen Grundton/Oberbass zu Mitten/Höhen zugunsten des Grunton/Oberbass verschoben ist." Bei einem ausgeglichenem Verhältnis spricht man von tonaler Neutralität, bei einer Verschiebung zugunsten des Mittel/Hochton wird der Klang als kühler empfunden."