Sicherlich der Oberhammer, jedoch völlig außerhalb meines Preislimits. Bin ja nur Zivi.
TANNOY System 1200
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knochenjack
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Glenair Preis
Knochenjack
Ist die günstigste Tannoy mit Dual Concentric seit langem:
6000 EUR
So günstig kriegt man sonst keinen 38er Treiber.
Gruss
Amerigo
Ist die günstigste Tannoy mit Dual Concentric seit langem:
6000 EUR
So günstig kriegt man sonst keinen 38er Treiber.
Gruss
Amerigo
Moin Jonas, 
meinst Du diese hier?
http://www.audiovision-shop.de/Preise/P ... oy/p30.htm
für knapp 600 Schlappen ...
91 dB, 8 Ohm ... also die 845 SET sollte damit richtig gut gehen, der 300B dürfte bei hohen Lautstärken etwas die Puste ausgehen.
Läuft sicherlich für Zimmerlautstärke auch gut. Immerhin mußt Du nur 16qm beschallen.
Was der S-HT bewirkt? Keine Ahnung, kann nur spekulieren. Ich schätze mal in erster Linie eine gesteigerte Räumlichkeit der Wiedergabe.
Ist allerdings keine Dual Concentric ...
meinst Du diese hier?
http://www.audiovision-shop.de/Preise/P ... oy/p30.htm
für knapp 600 Schlappen ...
91 dB, 8 Ohm ... also die 845 SET sollte damit richtig gut gehen, der 300B dürfte bei hohen Lautstärken etwas die Puste ausgehen.
Läuft sicherlich für Zimmerlautstärke auch gut. Immerhin mußt Du nur 16qm beschallen.
Was der S-HT bewirkt? Keine Ahnung, kann nur spekulieren. Ich schätze mal in erster Linie eine gesteigerte Räumlichkeit der Wiedergabe.
Ist allerdings keine Dual Concentric ...
Was für den Rundfunk gut genug war, kann für Hifi so schlecht nicht sein.
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knochenjack
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Moin Jonas,
alles klar. 93 dB, 6 Ohm .. dürfte gut mit SET gehen.
Da es ein Studio Monitor ist, wirst Du wahrscheinlich mit einer SET eine faszinierende Mischung von "Durchhörbarkeit" auch feinster Details mit "weicher Verrundung" der Töne zu hören bekommen.
So ungefähr bin ich im Moment davor. Es gibt wahrlich schlimmeres!
@Amerigo: schön gesagt und den Nagel auf den Kopf getroffen !
alles klar. 93 dB, 6 Ohm .. dürfte gut mit SET gehen.
Da es ein Studio Monitor ist, wirst Du wahrscheinlich mit einer SET eine faszinierende Mischung von "Durchhörbarkeit" auch feinster Details mit "weicher Verrundung" der Töne zu hören bekommen.
So ungefähr bin ich im Moment davor. Es gibt wahrlich schlimmeres!
@Amerigo: schön gesagt und den Nagel auf den Kopf getroffen !
Was für den Rundfunk gut genug war, kann für Hifi so schlecht nicht sein.
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knochenjack
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Hallo Henning.
Genau das suche ich. Eine Anlage, die realistisch reproduziert. Einfach nichts vermissen lässt, aber auch nichts hinzufügt.
Ich werde also bei Gelegenheit die Precision 8 mal hören gehen. Dazu bietet sich in Köln ja bestens Möglichkeit. Ich denke aber, dass Tannoy DC und SET genau das ergeben, was ich mir wünsche.
Sag mal, hast du deine 1200 immernoch auf dem Boden stehen ? Ich könnte mir vorstellen, dass es bei der P 8 schon besser wäre den Koax halbwegs auf Ohrhöhe zu stellen. Nunja, wir werden sehen (und vorallem hören
).
Liebe Grüße,
Jonas
Genau das suche ich. Eine Anlage, die realistisch reproduziert. Einfach nichts vermissen lässt, aber auch nichts hinzufügt.
Ich werde also bei Gelegenheit die Precision 8 mal hören gehen. Dazu bietet sich in Köln ja bestens Möglichkeit. Ich denke aber, dass Tannoy DC und SET genau das ergeben, was ich mir wünsche.
Sag mal, hast du deine 1200 immernoch auf dem Boden stehen ? Ich könnte mir vorstellen, dass es bei der P 8 schon besser wäre den Koax halbwegs auf Ohrhöhe zu stellen. Nunja, wir werden sehen (und vorallem hören
Liebe Grüße,
Jonas
Moin Jonas,

Sie sind - auch optisch - wirklich so mächtig, wenn ich sie nur 20 - 30 cm höher stelle, erdrücken sie förmlich den Raum. Sieht einfach nicht aus ... in der Prestige Serie hat Tannoy die großen Treiber, ich meine 12" und 15", geschickt höher angebracht und durch eine Bespannung kaschiert. Aber es sind dann halt auch richtige Schloßmöbel ...
werde bald noch mal mit Kegeln und Antispikes experimentieren. Damit bekäme ich sie dann auch einige Zentimeter vom Boden weg entkoppelt.
Ich wünsch' Dir viel Spaß bei der Hörprobe. Berichte doch mal !
Schon, allerdings schräg nach oben gekippt, so daß der Sound schön in den Raum hinein abstrahlen kann.... Sag mal, hast du deine 1200 immernoch auf dem Boden stehen ? ...
Sie sind - auch optisch - wirklich so mächtig, wenn ich sie nur 20 - 30 cm höher stelle, erdrücken sie förmlich den Raum. Sieht einfach nicht aus ... in der Prestige Serie hat Tannoy die großen Treiber, ich meine 12" und 15", geschickt höher angebracht und durch eine Bespannung kaschiert. Aber es sind dann halt auch richtige Schloßmöbel ...
werde bald noch mal mit Kegeln und Antispikes experimentieren. Damit bekäme ich sie dann auch einige Zentimeter vom Boden weg entkoppelt.
Ich wünsch' Dir viel Spaß bei der Hörprobe. Berichte doch mal !
Was für den Rundfunk gut genug war, kann für Hifi so schlecht nicht sein.
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knochenjack
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So, ich war heute beim Music Store in Köln um mir passive Nahfeld-Monitore zu Gemüte zu führen.
Leider konnte ich weder die Precision noch System hören. Dafür hörte ich die Event 20/20 V2, um überhaupt zu testen, ob Monitore etwas für mich sind. Ich hörte akustische Gitarre, Violinenquartette sowie einige Tracks vom bekannten Buena Vista Social Club.
Die Event's klangen sehr detailreich. Ich hörte alle Details, wie ich sie auch über meinen Kopfhörer höre, obwohl die Aufstellung der Event's sicher nicht optimal war (ich musste stehen, damit sie auf Ohrhöhe spielten
). Trotz der wirklich mäßigen Gegebenheiten spielten sie sehr räumlich, klar gegliedert und nie nervig auf. Da ich ein fauler Mensch bin setzte ich mich dann aber auch mal hin, und ich konnte es nicht fassen. Das Klangbild veränderte sich kaum, im Vergleich dazu, als ich vor den Monitoren stand, und mein Kopf mit den Event's ein gleichschenkliges Dreieck bildete. Das verdutzte mich. Der Abstrahlwinkel ist bekanntermaßen weitaus größer als bei HiFi-LS, aber das es so gravierend wäre. WOW ! Ich bin also wirklich der Monitor-Typ, und wenn schon die Event's, die übrigens für 299€ das Paar zu haben sind
, mich schon so faszinierten, will ich nicht wissen, wie mich die Tannoy's verwöhnen werden.
Ich sah dann auch die kleinere Precision 6A, welche leider nicht angeschlossen war. Verarbeitung TOP ! Auch das Gehäuse, welches 'nur' mit Vinyl besprüht ist, wirkt wirklich Wohnraumtauglich. Von der 40mm Front und dem verdammt edlen Koax-Chassis ganz zu schweigen.
Nunja, ich denke ich werde nur mit Ahör-LS glücklich werden. Leider sind die Event's durch ihren Wirkungsgrad und ihre Impedanz nicht sonderlich triodenfreundlich, daher sind die Tannoy momentan meine absoluten Favorite's. Ich werde die Tannoy noch hören, nur muss ich schauen wo.
Leider konnte ich weder die Precision noch System hören. Dafür hörte ich die Event 20/20 V2, um überhaupt zu testen, ob Monitore etwas für mich sind. Ich hörte akustische Gitarre, Violinenquartette sowie einige Tracks vom bekannten Buena Vista Social Club.
Die Event's klangen sehr detailreich. Ich hörte alle Details, wie ich sie auch über meinen Kopfhörer höre, obwohl die Aufstellung der Event's sicher nicht optimal war (ich musste stehen, damit sie auf Ohrhöhe spielten
Nunja, ich denke ich werde nur mit Ahör-LS glücklich werden. Leider sind die Event's durch ihren Wirkungsgrad und ihre Impedanz nicht sonderlich triodenfreundlich, daher sind die Tannoy momentan meine absoluten Favorite's. Ich werde die Tannoy noch hören, nur muss ich schauen wo.
Moin Jonas,
war ja schon mal ein guter Anfang !
Nachdem ich einige Tage die altehrwürdigen T+A's gehört habe, muß ich sagen, meine Tannoys spielen doch in einer ganz anderen Liga!
Vor allem diese frappierende Räumlichkeit und der Livecharakter machen unglaublich an.
Es war übrigens eine ziemlich hell aufgenommene DECCA LP, die mich spontan die LSP hatte wechseln lassen.
Werde jetzt etwas mit Jensen Ölpapier-Kondensatoren an der Frequenzweiche meiner Tannoys experimentieren ...
war ja schon mal ein guter Anfang !
Nachdem ich einige Tage die altehrwürdigen T+A's gehört habe, muß ich sagen, meine Tannoys spielen doch in einer ganz anderen Liga!
Vor allem diese frappierende Räumlichkeit und der Livecharakter machen unglaublich an.
Es war übrigens eine ziemlich hell aufgenommene DECCA LP, die mich spontan die LSP hatte wechseln lassen.
Werde jetzt etwas mit Jensen Ölpapier-Kondensatoren an der Frequenzweiche meiner Tannoys experimentieren ...
Was für den Rundfunk gut genug war, kann für Hifi so schlecht nicht sein.
Moin,
hab' dem metallenen Hornsystem meiner Tannoys eine 4 fache Schicht von dem hier gegönnt, in 1 : 1 Verdünnung:

© D. Ennemoser; Clockwork Audio; photo: vintage64
Über klangliche Auswirkungen frühestens in 10 Wochen, solange braucht der Lack zum Durchhärten. Eins aber vorweg: die Tannoys funktionieren noch !
hab' dem metallenen Hornsystem meiner Tannoys eine 4 fache Schicht von dem hier gegönnt, in 1 : 1 Verdünnung:

© D. Ennemoser; Clockwork Audio; photo: vintage64
Über klangliche Auswirkungen frühestens in 10 Wochen, solange braucht der Lack zum Durchhärten. Eins aber vorweg: die Tannoys funktionieren noch !
Was für den Rundfunk gut genug war, kann für Hifi so schlecht nicht sein.
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Gast
Denn Sie wissen was Sie tun
(ich würde es nie wagen meine AERs mit sowas zu "beschmieren"
).
Was kann man sich von einer solchen Maßnahme erhoffen. Musste bei ebay gerade nen Ortofonarm ziehen lassen, weil er auch mit C37 bepinselt war
Aber wenns hilft (so gut können die LSPs ja nicht sein....)
Gruß
Was kann man sich von einer solchen Maßnahme erhoffen. Musste bei ebay gerade nen Ortofonarm ziehen lassen, weil er auch mit C37 bepinselt war
Aber wenns hilft (so gut können die LSPs ja nicht sein....)
Gruß
Moin,
Ich erhoffe mir, daß dieser Lack - der auch im Geigenbau verwendet wird, um die Resonanz des Geigenkorpus zu beeinflußen - dem unterschiedlichen und somit mit verschiedenen Eigenschwingungen versehenen Material, auf das er aufgetragen ist, seine Resonanzfrequenz, also sein Schwingungsverhalten "aufzwingt".
Dies würde möglicherweise zu einer gewissen Harmonisierung führen. Hervorragendes würde noch besser ...
Aber Vorsicht ! Voodoo !


würde ich auch nicht empfehlen !... ich würde es nie wagen meine AERs mit sowas zu "beschmieren"...
Ich erhoffe mir, daß dieser Lack - der auch im Geigenbau verwendet wird, um die Resonanz des Geigenkorpus zu beeinflußen - dem unterschiedlichen und somit mit verschiedenen Eigenschwingungen versehenen Material, auf das er aufgetragen ist, seine Resonanzfrequenz, also sein Schwingungsverhalten "aufzwingt".
Dies würde möglicherweise zu einer gewissen Harmonisierung führen. Hervorragendes würde noch besser ...
Aber Vorsicht ! Voodoo !
Nun, sagen wir es so: sie genügen meinem einfachen Geschmack.... so gut können die LSPs ja nicht sein. ...
Was für den Rundfunk gut genug war, kann für Hifi so schlecht nicht sein.
- Erzkanzler
- Graue Eminenz
- Beiträge: 9895
- Registriert: Do 14. Okt 2004, 15:40
- Wohnort: Düsseldorf
Aha, interessant. Er baut also selber Geigen, die er mit seinem Lack einstreicht. Es sei ihm unbelassen. Ob das zur Aussage "wird im Geigenbau verwendet" berechtigt, ist fraglich - ich nehme doch stark an, dass er sein Produkt selber verwendet, aber damit weiss ich noch nicht, wie gut seine Geigen sind. Und ich weiss nicht, ob noch ein anderer Instrumentenbauer seinen C37 Lack verwendet.
Kennt jemand eine Strad, Guarneri oder Guadagnini, die damit behandelt wurde?
Gruss
Amerigo
Kennt jemand eine Strad, Guarneri oder Guadagnini, die damit behandelt wurde?
Gruss
Amerigo
Moin,
Daß Lacke für den Klang von Geigen eine Rolle spielen, dürfte unbestritten sein:
Hier noch einige eigene Äußerungen von Ennemoser zum Thema:
http://www.musikmagieundmedizin.de/weit ... ntik3.html
Warum nicht? Ich hätte allerdings genauer schreiben sollen "... wird im Geigenbau des D. Ennemoser verwendet ...", sorry !... Ob das zur Aussage "wird im Geigenbau verwendet" berechtigt, ist fraglich ...
Daß Lacke für den Klang von Geigen eine Rolle spielen, dürfte unbestritten sein:
http://www.geigen.ch/de/geschichte_der_violine.htm... Die meisten Geigenbauer trachten danach, im Laufe der Jahre - meist durch viele Versuche - zu einem eigenen, idealen Lackrezept zu gelangen. Tatsächlich hat der Lack einen großen Einfluss auf den Ton. Bei einem zu weichen Lack und ungenügender Grundierung des Holzes besteht die Gefahr einer zu starken Dämpfung des Tons. Im Gegensatz dazu wird der Ton bei einem zu harten, spröden Lack schrill und penetrant. Zusammenfassend kann man sagen, dass ein schlecht gebautes Instrument niemals durch einen guten Lack ein Meisterinstrument werden kann. Ein gutes Instrument kann jedoch durch einen schlechten Lack verdorben werden. ... © by Sprenger AG
Hier noch einige eigene Äußerungen von Ennemoser zum Thema:
http://www.musikmagieundmedizin.de/weit ... ntik3.html
Was für den Rundfunk gut genug war, kann für Hifi so schlecht nicht sein.


