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Verfasst: Mo 3. Mär 2008, 20:13
von frido_
Nabend Jesse
Im Modellbau sind die Akku´s auch oft für hohe Stromlieferfähigkeit konzipiert.
Gruß Frido
Verfasst: Mo 3. Mär 2008, 20:49
von Jesse
Hallo Frido,
ich wage aber zu bezweifeln, dass die ebenso schnell Strom liefern können wie Kondensatoren.
Auf jeden Fall hat es bei meinen Versuchen mit Bleigelakkus eine Menge gebracht.
Gruß
Verfasst: Mo 3. Mär 2008, 21:45
von frido_
Hallo Jesse
Jesse hat geschrieben:ich wage aber zu bezweifeln, dass die ebenso schnell Strom liefern können wie Kondensatoren.
Ja das könnte schon sein.
Da habe ich keine Erfahrungen mit gemacht.
Kommt sicher auch auf eine passende Dimensionierung an.
Aber es ist oft nicht die Kombinationen der Stoffe bei Akku´s, wie z.B.:Li-Ion oder Ni-Cd usw,
die eine Aussage über Schnelllade- und entladefähigkeit treffen sondern der innere Aufbau.
So sind z.B.: die Platten der "Starterbatterie" (so heißen eigentlich die Autobatterien) anders aufgebaut
als derer die nur einen kleinen Strom liefern sollen. (wie z.B: Bleigel)
Aber ich glaube es geht jetzt hier ein wenig zu weit in diesem Fred.
Grüßle Frido
Verfasst: Di 4. Mär 2008, 00:25
von Chris_CB
Hallo,
an zusätzliche Kondensatoren unmittelbar vor der Steuerung habe ich auch gedacht und das werde ich auch so machen.
Holger hat es in seiner Schaltung genauso gemacht.
Platz hätte ich auf der Platine auch noch gehabt.
Ich habe es etwas simuliert und ich könnte auf der Platine pro Kanal acht Kondensatoren mit ca. 16mm Durchmesser unterbringen.
Den restlichen Platz brauche ich noch für die Shunt-Geschichte.
[img:800:500]
http://www.chriscb.de/Privat/Bilder_Hifi/Pacific6.jpg[/img]
Dabei habe ich an die Panasonic FC, die ich bei Schuro gesehen habe gedacht.
Diese haben 1000µF und 50V.
In dem Fall hätte ich 8000µF pro Kanal.
Ich frage mich ob die Kapazität gut gewählt ist und ob es nicht sinnvoller wäre kleinere Kapazitäten zu nehmen.
Außerdem bin ich mir nicht sicher ob die Spannungsfestigkeit von 50V ausreichend ist.
Da fließen 36V es müsste als OK sein.
Die 20€ für die Panasonics hätte ich für die Pacific auch noch ausgegeben

bis jetzt gefällt sie mir ganz gut.
Viele Grüße…Chris
Verfasst: Di 4. Mär 2008, 09:55
von heijopo
Hi Chris
Wenn du brummen hast, so ist das kein Wunder, das Ding braucht Abschirmung, sprich Gehäuse auf zentraler Masse.
Und mit der Siebung nach Accus hat der Jesse natürlich Recht
Gruß Heinzi
Verfasst: Di 4. Mär 2008, 11:42
von Chris_CB
Hallo Heinzi,
sind 8000µF pro Kanal ausreichend?
50V Kondensatoren sollten doch reichen oder?
Ich glaube es wird Zeit, dass ich mit dem Teil bei dir vorbei komme Heinzi
Zum Thema Brummen: Gestern war ich bei einem Freund damit. Rega RB1000 mit Rega Exact brummen überhaupt nicht.
Bei mir ist es minimal. Das bekomme ich auch noch in Griff.
Wenn ich das richtig sehe, kann ich die Cinchmasse ans Gehäusemasse anschließen oder?
Außerdem haben wir die L’Pacific mit dem Phonomopped verglichen. L’Pacific hat weniger Verstärkung.
Viele
Grüße…. Chris
Verfasst: Fr 7. Mär 2008, 23:11
von Chris_CB
Hallo Freunde,
ich habe die letzten Tage (am WE muss ich die Akkus zurückgeben) etwas mit der L’Pacific gespielt.
Die Schaltung reagiert sehr empfindlich auf die verwendeten Bauteile.
Durch den Tausch des Koppelkondensators (3,3µF) durch einen Zinnfolienkondensator von Mundorf , ist die von mir am Anfang bemängelte „Exaktheit“ und „Abbildungsschärfe“ stark verbessert worden.
Aber, wo die Sonne scheint, gibt es auch Schatten: Die S-Laute werden jetzt für meinen Geschmack viel zu scharf wiedergegeben. Ich mag das nicht und kann damit auch nicht leben.
Mag sein, dass es in anderen Gerätekonstalationen anders ist aber ich werde damit nicht glücklich.
Jetzt brauche ich einen Kondensator, der die Vorteile beider, von mir verwendeten Kondensatoren vereint (und natürlich die Nachteile vermeidet
Dieser „elegante“ Klang der Solen Kondensatoren hatte schon was.
Meine Quad ESL63 Elektrostaten bringen aber nicht den lautesten Hochton und brauchen anscheinend etwas Unterstützung seitens Elektonik. Mit dem Mundorf MCapZN geht das aber nicht.
Wer weiß, welchen klanglichen Einfluss die anderen Teile haben.
Ich denke, die L’Pacific ist eine schöne Spielwiese.
Wahrscheinlich werde ich so oft die einzelnen Bauteile Tauschen, biss es irgendwann mal passt.

Aber erst brauche ich eine Stromversorgung und dazu muss mein Netzteil funktionieren :-(
Viele Grüße…..Grüße
Verfasst: Sa 8. Mär 2008, 10:42
von bionear
Hi Chris,
von Solen gibts Teflon-Cs. Die könnten Deinen Vorstellungen entsprechen.
Grüsse,
Peter
Verfasst: Sa 8. Mär 2008, 13:44
von jens r.
Hallo Chris,
schalte deiner Zinnfolie mal einen kleinen Styroflex parallel.
Das beseitigt oftmals den von dir beschriebenen Effekt.
Gruß
Jens
Verfasst: Sa 8. Mär 2008, 18:40
von bionear
Hallo,
hab gerade erst gesehen, was Teflons so kosten sollen...
Probier einfach mal Jens Vorschlag!
Gruß,
Peter
Verfasst: Sa 8. Mär 2008, 21:14
von heijopo
Chris_CB hat geschrieben:Hallo Heinzi,
sind 8000µF pro Kanal ausreichend?
50V Kondensatoren sollten doch reichen oder?
Ich glaube es wird Zeit, dass ich mit dem Teil bei dir vorbei komme Heinzi
Zum Thema Brummen: Gestern war ich bei einem Freund damit. Rega RB1000 mit Rega Exact brummen überhaupt nicht.
Bei mir ist es minimal. Das bekomme ich auch noch in Griff.
Wenn ich das richtig sehe, kann ich die Cinchmasse ans Gehäusemasse anschließen oder?
Außerdem haben wir die L’Pacific mit dem Phonomopped verglichen. L’Pacific hat weniger Verstärkung.
Viele
Grüße…. Chris
Hi Chris
Was soll ich dazu sagen, ich kann dich ja nicht mehr wie Einladen
Gruß Heinzi
Verfasst: Mi 2. Jul 2008, 19:11
von frido_
Nabend
Hatte jetzt das Vergnügen Frank Löhrs Hiraga zu hören.
Es kommt ursprünglich aus Heinzi´s Schmiede.
Habe bisher nur mit der Volpe Phonostufen-Erfahrung sammeln können.
und wer mich kennt weiß das ich nicht der Goldohrencrack bin.
Da ich auch noch metalverseucht bin....naja...alles ohne Gewähr.....
Für mich ist es ein Patt....um es kurz zu machen.
Das Shelter ist zur Zeit mit ca. 10kOhm im Volpe abgeschlossen.
Im Hiraga sinds 50kOhm.
Natürlich deshalb schon kein echter Vergleich.
Habe ne Widerstandsdekade mit integr.Spannungsteiler angeschlossen und kräftig verändert bis 100Ohm runter.
Hatte den Eindruck das die Hiraga stärker unter der Widerstandsänderung reagiert als die Volpe.
Dies werde ich mir zu Nutze machen....
und lasse es für mich als Sounden unterschiedlicher Aufnahmen gelten.
Fazit: So ein Ding werde ich mir bauen.
Damit ich endlich erstmal eine eigene habe.......
Gruß Frido
Verfasst: Mi 2. Jul 2008, 19:16
von heijopo
Hi Frido
Mach mal 1 nano über den Eingangswiderstand
Gruß Heinzi
Verfasst: Mi 2. Jul 2008, 19:34
von frido_
Hallo Heinz
Gebe morgen die Hiraga wieder ab.
Wenn ich dann ans Bauen komme......
werde ich das auch ausprobieren.
....und du wolltest es ja nicht anders.....
telefonieren ist angedroht.......
Grüßle Frido
Verfasst: Fr 4. Jul 2008, 17:19
von Gimondi
Hallo Frido
Was meinst Du die Pacific von William Walther oder eine der verschiedenen J. Hiraga's?
William Walther bietet mittlerweile eine neue Phono Vorstufe - auch als Kit- mit vier Transistoren pro Kanal an. Umschaltbar von MM auf MC. Zudem braucht die neue keinen MC Step Up Transformator mehr.
Gruss
Felix
Verfasst: Fr 4. Jul 2008, 22:29
von frido_
Hallo Felix
Gimondi hat geschrieben:Was meinst Du die Pacific von William Walther oder eine der verschiedenen J. Hiraga's?

....hab nur nen Schaltplan...
Gruß Frido
PS.:
Thunderstone Audio
Verfasst: Fr 4. Jul 2008, 22:37
von heijopo
Hi Felix
Hast du einen Link oder Schaltplan, wäre schön
Gruß Heinzi

Verfasst: Fr 4. Jul 2008, 22:43
von JHB
Heinzi!!!
Lass den Scheiß... Soviel Zeit habe ich nicht, um mir das Alles bei Dir anzuhören,
Sonst wird's wieder spät und Deine liebe Frau ist wieder böse auf mich.
Lieben Gruß
Joachim
Verfasst: Di 8. Jul 2008, 22:07
von frido_
Nabend Holger
Bist du mit den Platinen weiter gekommen?......
Gruß Frido
Verfasst: Di 29. Jul 2008, 07:59
von frido_