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Verfasst: So 24. Mai 2009, 10:03
von MiWi
Nur scheint er seinen Raum zu vergessen.
Um was für einen Raum handelt es sich denn ?
Verfasst: So 24. Mai 2009, 14:36
von Jonas.Pielke
Erstmal danke euch allen!
Michaels Ideen und Vorschläge werde ich jetzt mal durchgehen, habe davon beim ersten Lesen nicht viel verstanden, aber nach und nach weiß ich, was gemeint ist.
Hornresponse ist installiert, das werde ich jetzt mal angehen.
Theoretisch habe ich kein Problem mit Selbstbau. Nur weiß ich nicht wie man ein Kugelwellenhorn bauen könnte.
Mein
Raum ist etwas schwierig. 20m², also relativ klein.
Jedoch eine ziemliche Bassfalle, da Riegips (Rechtschreibung??) Decke und quadratischer Grundriss. Komplett mit Teppich ausgelegt und viele Möbelstücke (ist halt mein Schlaf- und Wohnzimmer).
Meine jetztigen Lautsprecher seht ihr im Avatar. 4 aktiv angesteuerte 29cm Bässe mit Papier-Kevlar Membran. Da kommt schon sehr guter Bass raus.
Trocken, tief und sauber. Aber ohne diesen "Hammer" im Oberbass-/Kick-Bereich. Das hätte ich gerne und könnte auch auf Tiefgang verzichten, 40Hz reicht vollkommen.
Michael hat es auf den Punkt gebracht:
Der Jonas will ein kurzes und rundes fl-Horn vor einem 15er.
Er mag die Optik der Tröte vor dem Bass und möchte aber gleichzeitig den Klang des Klipschorns.
(beißt sich imho, aber wir können ja gucken, ob wir mit Jonas einen Weg finden, der dem Nahe kommt)
Ich hoffe, dass ich mit euch zusammen einen Weg dorthin finden kann!
EDIT:
Habe mal etwas gegooglelt:
http://www.flo-horns.de/Fronthorn/Fronthorn.htm
Kann man so ein Horn bauen?
Wenn ja, wäre das eigentlich kein Problem!
Verfasst: So 24. Mai 2009, 15:05
von jogi
Hi Jonas,
wenn du auf den Klipschbass stehst, was ich gut verstehen kann, wirst du um ein Klipschorn auch nicht drumrumkommen logischerweise.
Die Frage ist, ob das in deinem Raum möglich ist. 20 qm gehen so grade, Hörabstand 3-4 Meter mit Tractrix Hörnern obendrauf.
Es gab in der Hobby Hifi mal Baupläne für Eckhörner, die auch etwas kleiner sein konnten, also nicht 1 Meter hoch, sondern was um 70 cm. Die gingen auch gut runter und sind dann nicht so erschlagend.
Als Tractrix Horn kann man auch dieses hier nehmen:
Komisch, mein Post erscheint nicht, wenn ich einen Link eingefügt habe..
Egal, such mal in der Bucht unter
Tractrix Horn cf250hz, da kommst du auf die Seite von Sterolab.
zusammen mit einem BMS Koax Compression Driver.
Der VK ist sehr kooperativ, und man kann sich die Farbe aussuchen,preiswert und gut klingen tun sie auch noch.
Den BMS kannst du mit diesem Horn bis ca 300 Hz runterlaufen lassen, es gibt wohl auch schon gut funktionierende Weichen dafür.
Hat nicht Miwi sogar so ein Teil am Start?
Dann wird das Budget ein bisschen knapp sein, aber unter 2k€ wirst du schon bleiben können, wenn du die Basshörner selber zusammenbaust.
Tja, es gibt viele Wege nach Rom offensichtlich
Liebe Grüsse,
Jürgen

Verfasst: So 24. Mai 2009, 15:55
von MiWi
Hallo Jonas.
Ich halte mich kurz, bin kein guter Tipper und mag keine Romane schreiben.
(Du kannst mich gerne anrufen, wenn du möchtest. Einfach ne PN schreiben.)
Hallo Jürgen.
Den BMS kannst du mit diesem Horn bis ca 300 Hz runterlaufen lassen,
Ähm, nunja, kaputgehen wird er nicht, obs klingt ?
Ich bin kein Freund davon, ein Horn bis an die rechnerische f grenz zu fahren.
Die einschlägige Literatur sieht das auch so, die Gründe hierfür erspare ich uns an dieser Stelle.
Ein Horn mit f grenz 250Hz würde ich mit passendem Treiber bei rund 500Hz trennen
Die Stereoloab-Hörner sind sehr gut beleumundet und extrem preisgünstig. Dafür kann man nicht selber bauen.
(Die Jabos kämen mir nicht ins Haus.)
Hat nicht Miwi sogar so ein Teil am Start?
MiWi hat schon einige BMS4590er verbaut.
[img

75]
http://www.miwis-bastelbu.de/Galerien/L ... _02_58.jpg[/img]
Er hat auch selbst welche zu Hause.
Er hat auch eigene elliptische 50kg Betonhörner für 2 Zöller, 70x50cm Mund, 43cm lang, f grenz 180Hz.
[img:95:80]
http://www.miwis-bastelbu.de/Galerien/L ... _02_57.jpg[/img]
Trennung des BMS mit 24dB/oct @ 400Hz.
Der BMS ist aber nicht jedermanns Sache.
Jonas möchte Altecs verwenden, hat er glaube ich zwischendurch geschrieben.
Es gab in der Hobby Hifi mal Baupläne für Eckhörner, die auch etwas kleiner sein konnten
Ja, es gab das Eckhorn 18, Eckhorn 15 und Eckhorn 12. Aller im Grunde identisch aufgebaut, nur die Höhe angepasst, um das Rückkammervolumen anzupassen. Nr. der Ausgabe habe ich leider nicht parat.
Gruß, Michael
Verfasst: So 24. Mai 2009, 16:03
von Wolfs Audio
Hi Jürgen,
Du meinst das Bernd Stark Eckhorn?
Gruß
Wolfgang
Verfasst: So 24. Mai 2009, 16:18
von jogi
Hi,
@Wolfgang-nee, das was Miwi oben beschrieben hat..
@Miwi- Zu den Stereolab Horns: mit der Trennfrequenz stimmt natürlich, aber die übliche K-horn Trennung bei um 440 Hz kriegt man damit schon hin.
Er hat auch noch andere im Angebot mit Fs 140 Hz, das sollte dann bei 300 Hz passen.
Das sind dann allerdings amtliche Tröten

, und auch nichht mehr ganz so preiswert.
Mit den Altec oder anderen Vintage Treibern braucht man natürlich wieder einen separaten Hochtöner, was mit dem BMS nicht nötig ist. Allerdings gehen die Meinungen über dessen Klang ja wohl auseinander, wie du schon sagtest.
Ich hör selber mit einem JBL2470, der wirklich sehr schön Musik macht, aber auch nur bis 10Khz geht. Billig sind die Vintage Dinger allerdings auch nicht.
Ausserdem denke ich, dass es mit den Lautsprechern dann auch eine Veränderung im Rest der Anlage nach sich ziehen kann, weil man dann erst hört, was z.B. der Ämp kann bzw nicht kann, dass man ggf. lieber 10 gute als 250 mittelmässige Watt braucht, und so weiter...
Ich würds mir an Jonas Stelle nochmal überlegen
Liebe Grüsse,
Jürgen
Verfasst: So 24. Mai 2009, 16:23
von MiWi
Hi Jonas.
Um nochmal zum Kernpunkt zurückzukehren:
"Bass mit frontloadedhorn davor"
Dein Raum ist mit 20qm natürlich schon arg klein.
Letztendlich musst du das halt für ich selber Wissen.
Ich kenn das auch, man will etwas halt unbedingt haben, auch wenn die Randbedingungen ungünstig sind.
Ich werd dir da nicht reinreden.
Meine Hinkelsteine liefen in ca. 35-40qm. Das ging ganz gut, sogar mit sehr geringem Hörabstand (BMS Coax und Bass waren sehr nah zusammen).
Die quattro stagioni läuft bei mir jetzt in 70qm mit bis zu 4,5m Deckenhöhe, die beiden Leistungsdruck laufen jeweils in über 100qm Zimmer mit Deckenhöhen um 4m. So große Räume haben natürlich was, gerade, wenn es um Bassperformance geht.
Theoretisch habe ich kein Problem mit Selbstbau. Nur weiß ich nicht wie man ein Kugelwellenhorn bauen könnte.
Die Möglichkeiten sind zahlreich. Von einfachen Varianten mit Styrodur, Gips, papercrete oder GFK über die handgeschliffene Variante aus MDF Ringen bis hin zu gedrechselten Multiplextrümmern oder Betonhörnern.
Kann ich dir gerne was zu erzählen.
Drechseln ist bei der Größe nicht ohne, ich möchte dich nicht zu etwas verleiten, bei dem es böse Verletzungen geben kann !
Wenn (wenn!) du handwerkliches Geschick hast und etwas Bauchgefühl für Maschinenbau, ist eine Drechselbank aus einem alten Motor, einer Stahlwelle und zwei Pendellagern (um 20 Euro beim Eisenkarl) fix aus Resten zusammnegeschweißt:
[img:800:600]
http://www.miwis-bastelbu.de/Galerien/W ... iese03.jpg[/img]
Gruß, Michael
Verfasst: So 24. Mai 2009, 16:29
von Jonas.Pielke
Hi,
danke für den ganzen Input.
Mit Hornresponse komme ich leider nicht zurecht, zu viele Fremdbegriffe, zu wenig Kenntnisse von der Materie.
Wie man ein Kugelwellenhorn bauen kann (Multiplexringe aufeinander leimen) verstehe ich und würde ich auch umsetzen.
Anbei ein Bild aus meinem Hörraum, habe auf die schnelle kein besseres gefunden:
[IMG:800:600]http://img35.imageshack.us/img35/1587/dsc09357.jpg[/img]
Bisher sieht mein Plan so aus:
1) Altecs + Jabo Horn: Trennfrequenz 500Hz
2) Midbass mit Hilfe eines Kugelwellenhorns: Leider weiß ich die Maße nicht, geschätzt habe ich: Länge ca 60cm, Hornmund-Durchmesser 100cm
Trennfrequenzen: 500Hz-150Hz
Wie gehe ich das nun an?
3) aktiver Subwoofer bis 150Hz: Onken?
Eckhörner zu stellen wird knapp, selbst wenn ich Schränke wegstellen würde...
@Miwi:
Sende mir doch bitte deine Tel. Nummer, würde dich gerne mal anrufen!
So wie ich es verstanden habe, bräuchte man für die passive Trennung von Hochmittelton und Midbass [ also 1) und 2) ] bestenfalls keinen großen Aufwand.
Verfasst: So 24. Mai 2009, 16:32
von MiWi
Hi Jürgen.
Mit den Altec oder anderen Vintage Treibern braucht man natürlich wieder einen separaten Hochtöner, was mit dem BMS nicht nötig ist.
Richtig. Ist für mich das absolute Kriterium pro BMS.
Ich habe noch keine Kombi mit Hochtöner außerhalb des Mid-Horns gehört, die bei kleinen Hörabständen (unter 4m) so aus einem Guss spielt, wie der BMS.
Ausserdem denke ich, dass es mit den Lautsprechern dann auch eine Veränderung im Rest der Anlage nach sich ziehen kann, weil man dann erst hört, was z.B. der Ämp kann bzw nicht kann, dass man ggf. lieber 10 gute als 250 mittelmässige Watt braucht, und so weiter...
Stimmt.
Habe auch einiges probiert. Für meine Ohren läuft der BMS erst an den 3 Watt meiner 2A3 so richtig lecker.
Ich würds mir an Jonas Stelle nochmal überlegen
Ein Abenteuer wird es sicher. Die Reise kann lang werden, sie wird vielleicht zwischendurch Frust, aber auf alle Fälle sehr viel Spaß und neue Erkenntnisse mit sich bringen.
Wenn man mal am Ende einen Strich unter die Investitionen zieht, könnte man vielleicht einen guten Schluck vertragen.
Meist bleibt es nicht bei der vorher gesteckten Investitonsbeschränkung.
Aber die Chancen stehen gut, dass man am Ende einer solchen Reise einen verdammt gei... Lautsprecher hat.
Gruß, Michael
Verfasst: So 24. Mai 2009, 16:36
von MiWi
Hi Jonas.
So wie ich es verstanden habe, bräuchte man für die passive Trennung von Hochmittelton und Midbass [ also 1) und 2) ] bestenfalls keinen großen Aufwand.
Ich meinte, dass man bei 500Hz halt problemlos passiv trennen kann.
Erfahrung und eine Abstimmung + Messung halte ich dennoch für nötig.
Wenn du den Midbass akustisch nach unten Begrenzen kannst, könntest du einen schönen passiven Lautsprecher stricken und aktive Subs dazustellen.
Ich meinte, der Aufwand wäre damit im Vergleich zu einem Vollaktiven Konzept in Grenzen zu halten.
PN kommt....
Verfasst: So 24. Mai 2009, 16:38
von Jonas.Pielke
Was mir noch einfällt:
Kann es Probleme geben, wenn Mittelhochton und Midbass weit auseinander liegen, wegen der Hornöffnungsgrößen?
Zur Kette:
Sicherlich wird die Umstellung auf Horn die gesamte Kette verändern.
Sie besteht derzeit aus:
-DIY Laufwerk mit Scheu Teilen + Revox Tonbandmotor aktiv geregelt
-Audiocraft AC300MK2 Tonarm
-Supex 909MK2 Tonabnehmer
-Heed Quasar + Haufe Übertrager
-Audio-Connection Vorstufe (20 jahre alt, Kleinserie, ClassA)
-Audioanalyse A9 Endstufe (ClassA, Transistor)
Eine Röhrenendstufe wird dann sicherlich probiert werden, aber davor liegt ja noch ein weiter weg...

Verfasst: So 24. Mai 2009, 16:49
von MiWi
Hi Jürgen.
mit der Trennfrequenz stimmt natürlich, aber die übliche K-horn Trennung bei um 440 Hz kriegt man damit schon hin.
Er hat auch noch andere im Angebot mit Fs 140 Hz, das sollte dann bei 300 Hz passen.
Ah, o.k. Volle Zustimmung.
Hi Jonas.
Kann es Probleme geben, wenn Mittelhochton und Midbass weit auseinander liegen, wegen der Hornöffnungsgrößen?
In 20qm wirst du schlecht 5m Hörabstand haben. Also würde ich zusehen, das Ding so kompakt wie möglich zu gestalten.
Die Hinkelsteinen erzeugten bei 3m Hörabstand ein regelrecht intimes Klangbild.
Mit meinen größeren Kreationen geht das nicht mehr so nah.
(war mir vorher bewusst, ab 4m geht es, Hörabstand liegt immer über 5-6m)
Gruß, Michael
Verfasst: So 24. Mai 2009, 17:09
von Jonas.Pielke
Vielleicht kann man ja mit Anwinkelung der jeweiligen Hörner spielen...
Aber da ist ja schon das nächste Problem bei der Lösung mit einem großen Horn für den Midbass Bereich...
Durchmesser der Hornöffnung = 100cm
Dann lägen die akustischen Zentren ca 75cm auseinander. Das kann denke ich nicht gut gehen..
Nach email Verkehr mit Bert Doppenberg rät dieser zu folgender Lösung:
Oris 150 MOD + BR Gehäuse für den Midbass. Vielleicht kann ich da ein anderes Horn basteln...
Unter 100Hz Klipschorn für den Bass.
Wie klingt ein Onken Bass mit gescheitem Chassis im Vergleich zu einem Klipschorn?
Verfasst: So 24. Mai 2009, 20:31
von Wolfs Audio
Hi Jonas,
ich habe den Verdacht, das du Vier Wege anstrebst.
Wenn dem so ist, bin ich raus!
Liebe Grüße
Wolfgang
Verfasst: So 24. Mai 2009, 21:42
von Jonas.Pielke
Hallo liebes Forum!
So wenig Schaltungsaufwand und Wege wie nur möglich ist mein Ziel.
Ich habe eigentlich nicht vor einen Superhochtöner zusätzlich zu den Altecs zu nutzen. Dies ist sicherlich umstritten, jedoch mag ich einen dezenten Hochton persönlich sehr.
Aber das muss ich mir noch anhören.
Nach einem längeren Telefonat mit MIWI hat sich folgendes heraus kristalisiert, bzw. gefestigt.
1) Mittelhochton: Jabo KH55 + Altec 288
-> Mit Ummantelung aus Multiplex und Zwischenlage aus Bitumen zur Resonanzentgegenwirkung
ab 500Hz
2) Midbass: Horn ala Oris150Mod mit 12 oder evtl. 15 Zoll Treiber
Das Horn wirkt im Übertragungsbereich zum Mittelhochton
Die Resokammer hinter dem Chassis sorgt für ausreichend Schalldruck bis zur Trennfrequenz bei ca 150Hz - 200Hz
3) Subwoofer: Hier weiß ich noch nichts konkretes.
Was kommt da einem Klipschorn am nächsten?
Das sollte dann aktiv angesteuert werden und bis ca 40Hz runter spielen.
Resonanzraum hinter dem Chassis, wahrscheinlich geschlossen
Verfasst: So 24. Mai 2009, 23:20
von Jonas.Pielke
Dank MiWis Zutuns kann ich jetzt Hornresponse einigermaßen bedienen.
Heraus gekommen ist folgendes für den Midbass:
Ich hoffe man kann es erkennen.
Einmal sieht man die Parameter, die ich eingegeben habe (Beyma PA 12 Zoll Subwoofer) und das Frequenzdiagramm.
Wenn die Tiefe der Resokammer größer als 20cm ist, bildet sich eine deutliche Resonanz bei ca. 7000Hz.
Was sagt ihr zu diesem Frequenzverlauf?
Wirkt auf mich ganz brauchbar, wenn oberhalb von 500Hz das Jabo Horn arbeitet und unterhalb von 100Hz der Subwoofer seiner Aufgabe nachkommt.
[img:601:501]
http://img38.imageshack.us/img38/4609/midbass.jpg[/img]
[img:701:551]
http://img37.imageshack.us/img37/6517/m ... ameter.jpg[/img]
Ich hoffe die Bilder sind zu sehen.
Wie stelle ich hier sonst Bilder ein? Galerie?
Verfasst: Mo 25. Mai 2009, 13:15
von charls
Hallo Jonas,
mit dem Bass würde ich dir folgendes empfehlen:
hxxp://cgi.ebay.de/Paar-15-Expo-Sub-Beyma-15-G-300-ueber-100-dB-1W1m_W0QQitemZ290319631068QQcmdZViewItemQQptZPA_Systeme_Beschallung?hash=item43986602dc&_trksid=p3911.c0.m14&_trkparms=72%3A1229%7C66%3A2%7C65%3A12%7C39%3A1%7C240%3A1318%7C301%3A1%7C293%3A1%7C294%3A50
Gruss
Rolf
Verfasst: Mo 25. Mai 2009, 14:46
von kaspie
Hallo Rolf,
scheint identisch zu sein mit dem Würfelhorn aus den alten Klingern bzw. Klipsch La Scala.
Das Horn ist für Lautstärke entwickelt worden und nicht für Tiefbass.
@ Jonas
In diesem Thread wurde auch schon einiges besprochen.
Übliche Zankereien bitte ausser acht lassen
http://www.roehren-und-hoeren.de/phpBB/ ... highlight=
Gruß
Kay
Verfasst: Mo 25. Mai 2009, 17:10
von Jonas.Pielke
Hallo,
ja, diesen Thread kenne ich, bin gerade am Lesen.
Ich habe noch ein paar Fragen zum Mittelhochton Bereich, mache dazu einen neuen Thread auf, sonst word das unübersichtlich hier.
Verfasst: Mo 25. Mai 2009, 17:32
von MiWi
Hi Jonas.
Rückkammer 90 halte ich für zu groß.
Ich würde versuchen, den Abfall vom Horn und der geschlossenen Rückkammer zu nutzen (also den akustischen Hochpass so steil wie möglich zu wählen). Nach meinen Simus sehen 20-25l ganz gut aus.
Gruß, Michael