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Verfasst: Do 17. Feb 2005, 16:34
von Yoda-ohne-Soda
okay, hast recht... sorry :oops:

Verfasst: Do 17. Feb 2005, 16:41
von Erzkanzler
Ihr seid mal wieder im falschen Thread, aber ich hab auch garnichts anderes erwartet. :wink:

Weiter mit TAC88.

@ Bernd,
Danke für die Bilder. Und da dachte ich, das kennst Du doch.... grübel, grübel... Jau, was ich schon vor einigen Monaten vermutet habe scheint sich zu bewahrheiten. Deine TAC88 sieht genau so aus wie die McFarlow F1. Okay, die Vorstufe ist etwas anders, sollte sie bei einem Vollverstärker auch sein, die F1 ist die reine Endstufen -Version.
Unser User Peter-Posto hat sich hier eine riesenmühe gemacht:

http://www.roehren-und-hoeren.de/phpBB/ ... highlight=

Potis, Aufbau, Trafo, alles gleich....
Die Anleitung kannst Du blind übernehmen. Mit einigen kleinen Anmerkungen.
Dein Amp ist ein KT88 und wird etwas höher im Ruhestrom gefahren.
Ich würde mal zwischen 45 und 50mA = 450 - 500mV einstellen.

Alles was Du dazu brauchst, ist ein Multimeter, einen Schraubendreher und die Anleitung (am besten ausgedruckt).

Grüße
Martin

Verfasst: Do 17. Feb 2005, 18:14
von Hannes
Ja hier, um was gehts?

Widerstrände? Hm, da war doch mal was..... Das Ausschaltblubbern kriegt man damit nicht weg, es wird höchstens etwas weniger. Die Widerstände die an den Ausgang eines Amps gelötet werden können (sollten) dienen der Sicherheit, wenn man das Teil mal ohne LS abschaltet und Signal auf dem Ausgang hat.

Um das Blubbern am Ausgang in den Griff zu kriegen sind andere Wege nötig. Das sollte aber auch funktionieren, weil das ja nicht alle Amps machen.

Hannes

Verfasst: Do 17. Feb 2005, 18:39
von Kawabundisch
Martin erst einmal Danke, ich werde mir das die Tage einmal mit der Anleitung und geöffneten Amp bei einer Trockenübung(ohne Strom) zu Gemüte führen.
Gruß Bernd