Musik von Festplatte in audiophiler Qualität
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- Wolfs Audio
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Moin,
@ Thomas
Du sprichst einige Themen an.
Schön, das Du Guten Speicherplatz gefunden hast. Mir drängt sich die Frage auf, wie eine gute langfristige Lösung aussehen kann, die erweiterbar ist.
Bei der Kabelfrage geht es um Transport von Einsen und Nullen. Die Klangfrage stellt sich mir nicht so sehr. Die Übertragung im Hinblick auf eventuelle Datenverluste schon. Auch die Geschwindigkeit des Transportes der Daten ist im Hinblick auf hochauflösende Medien interessant!
Bei der Frage ob USB oder Firewire hab ich was geschrieben. Zur Zeit sieht es nicht gut bei der Umsetzung von USB 3.0 aus. Auch wenn der 'Markt' USB 3.0 will.
Ich favorisiere weiterhin FW 800 für die Speicherung und den Datentransport.
Zugegeben, ich hab mich noch nicht eingehender mit der Thematik und der Qualität des Datentransportes über W-Lan beschäftigt. Zur Steuerung der Wiedergabe sicher kein Nachteil. Auch hier gilt meines Erachtens das oben Geschriebene.
@ Carsten
Die Behringer sind ne gute Grundlage.
Mir gehen Ideen durch den Kopf, die das Ende des Datentransportes betreffen und die Wandlung. Es gibt Lösungen, aber nicht mit Stabilen Verhältnissen.
Dieser Herr - hxxp://www.db-system.fr/bd_system/db_system_Bienvenue.html - frickelt schon einige Zeit. War vor Längerem beim ETF. Auch für andere Systeme interessant.
Netten Wahlsonntag
Wolfgang
@ Thomas
Du sprichst einige Themen an.
Schön, das Du Guten Speicherplatz gefunden hast. Mir drängt sich die Frage auf, wie eine gute langfristige Lösung aussehen kann, die erweiterbar ist.
Bei der Kabelfrage geht es um Transport von Einsen und Nullen. Die Klangfrage stellt sich mir nicht so sehr. Die Übertragung im Hinblick auf eventuelle Datenverluste schon. Auch die Geschwindigkeit des Transportes der Daten ist im Hinblick auf hochauflösende Medien interessant!
Bei der Frage ob USB oder Firewire hab ich was geschrieben. Zur Zeit sieht es nicht gut bei der Umsetzung von USB 3.0 aus. Auch wenn der 'Markt' USB 3.0 will.
Ich favorisiere weiterhin FW 800 für die Speicherung und den Datentransport.
Zugegeben, ich hab mich noch nicht eingehender mit der Thematik und der Qualität des Datentransportes über W-Lan beschäftigt. Zur Steuerung der Wiedergabe sicher kein Nachteil. Auch hier gilt meines Erachtens das oben Geschriebene.
@ Carsten
Die Behringer sind ne gute Grundlage.
Mir gehen Ideen durch den Kopf, die das Ende des Datentransportes betreffen und die Wandlung. Es gibt Lösungen, aber nicht mit Stabilen Verhältnissen.
Dieser Herr - hxxp://www.db-system.fr/bd_system/db_system_Bienvenue.html - frickelt schon einige Zeit. War vor Längerem beim ETF. Auch für andere Systeme interessant.
Netten Wahlsonntag
Wolfgang
Mal eine banale Frage nebenbei bevor man den ganzen Aufwand treibt.
Gibts hier jemand der nachvollziehbar (nicht nur akademische) Unterschiede zwischen einer 24/96 Aufnahme und einer 24/192 Aufnahme des gleichen Stückes gehört hat. Wenn ja welches Stück mit welchem DAC.
Ich fürchte aber dass sich die Unterschiede wirklich eher im unbedeutenden Bereich bewegen. Insofern reicht doch eigentlich eine M-Audio Transit mit 24/96 über Laptop usb>spdif in den externen Dac.
Wie ich dem thread entnehme verwenden viele itunes. Kann itunes überhaupt hochauflösende Formate?- Kann man ggf. solche 24/96 files (flac)(zb.LinnHD tracks) in apple lossless konvertieren?
Ist apple lossless wirklich lossless?
Peter
Gibts hier jemand der nachvollziehbar (nicht nur akademische) Unterschiede zwischen einer 24/96 Aufnahme und einer 24/192 Aufnahme des gleichen Stückes gehört hat. Wenn ja welches Stück mit welchem DAC.
Ich fürchte aber dass sich die Unterschiede wirklich eher im unbedeutenden Bereich bewegen. Insofern reicht doch eigentlich eine M-Audio Transit mit 24/96 über Laptop usb>spdif in den externen Dac.
Wie ich dem thread entnehme verwenden viele itunes. Kann itunes überhaupt hochauflösende Formate?- Kann man ggf. solche 24/96 files (flac)(zb.LinnHD tracks) in apple lossless konvertieren?
Ist apple lossless wirklich lossless?
Peter
- Reimar
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So jetzt kann ich auch mal meinen Senf zu dem Thema geben :
Ich hoere seit heute digital : Trends USB-DAC, Trends T-Amp, Triangle in TQWT-Box am Laptop.
Ganz vorweg muss ich sagen dass diese Kombi natuerlich einiges hinter meiner anderen Anlage hinterherhinkt. Die Buehne ist um einiges geschrumpft und auch die Tiefenstaffelung ist sehr viel geringer. Gut die Sachen sind auch noch nicht eingespielt, ich denke da wird sich noch etwas tun.
Dann muss ich mal grundsaetzlich ueber CD-Aufnahmen meckern - ich habe mir jetzt einen recht grossen Teil meiner LP-Sammlung aus dem Internet geladen (in China durchaus legal, aussedem besitze ich ja die Originale) - das meiste als lossless flac oder wave.
Die meisten sind CD-Rips aber auch sehr professionell gemachte LP-Rips und wirklich durch die Bank hoeren sich die LP-Rips viel authentischer an als die CD-Aufnahmen. Ist mein Gehoer schon so LP-Fixiert, liegt es an der "Kompression" einer normalen CD oder was sonst koennte die Ursache sein?
Gruss
Ich hoere seit heute digital : Trends USB-DAC, Trends T-Amp, Triangle in TQWT-Box am Laptop.
Ganz vorweg muss ich sagen dass diese Kombi natuerlich einiges hinter meiner anderen Anlage hinterherhinkt. Die Buehne ist um einiges geschrumpft und auch die Tiefenstaffelung ist sehr viel geringer. Gut die Sachen sind auch noch nicht eingespielt, ich denke da wird sich noch etwas tun.
Dann muss ich mal grundsaetzlich ueber CD-Aufnahmen meckern - ich habe mir jetzt einen recht grossen Teil meiner LP-Sammlung aus dem Internet geladen (in China durchaus legal, aussedem besitze ich ja die Originale) - das meiste als lossless flac oder wave.
Die meisten sind CD-Rips aber auch sehr professionell gemachte LP-Rips und wirklich durch die Bank hoeren sich die LP-Rips viel authentischer an als die CD-Aufnahmen. Ist mein Gehoer schon so LP-Fixiert, liegt es an der "Kompression" einer normalen CD oder was sonst koennte die Ursache sein?
Gruss
Ich habe hier nochmal bezugnehmend auf mein o.a. post eine Möglichkeit gefunden wie man die drei Formate 16/44; 24/96 und 24/192 miteinander vergleichen kann.
http://www.acousence.de/Seiten/digital_cd_demo_en.html
Gruß
Peter
http://www.acousence.de/Seiten/digital_cd_demo_en.html
Gruß
Peter
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Hallo Peter !
Man nehme ... die hervorragende ClassicRecordings-DVD-A von Muddy Waters "FolkSinger". Diese DVD-A hat den Vorteil, dass das Album sowohl in 24/96 als auch in 24/192 auf einer Scheibe verewigt sind. Man kann also ohne Konvertierung zwischen den Formaten wechseln. Per DVDA-Explorer auf die Festplatte gezogen hat man nun eine gute Ausgangsposition für einen Hörvergleich. (In meinem Fall wandelt ein Weiss DAC2 per Firewire die Einsen & Nullen vom MacBook. AbspielSoftware ist iTunes oder Play)
Hört man nun die 24/96-Files ab erlebt man zur 16/44,1 (per XLD runtergerechnet aus den 24/192-Daten) eine deutliche Steigerung der Auflösung, des Detailreichtums und des Drucks & der Dynamik. Wechselt man nun aber auf 24/192 hat man das Gefühl, der Raum wird regelrecht aufgezoomt. Die ganze Darbeitung gewinnt in einem Maß an Realismus das einem leicht mulmig wird ("Wo zur Hölle sind meine Lautsprecher hin verschwunden ?"), feinste Nebengeräuche integrieren sich ins Klangbild wie selbstverständlich und man hört diese tausendmal gehört Scheibe wirklich in neuem Licht. Der Weg zurück ist hart, verdammt hart ....
(Eine analoges Setup, dass diese Wiedergabe hinbekommt hab ich übrigens bisher noch nirgends gehört .... aber ich kann die LP bei mir trotz des Wissens darum, das es besser geht, noch ohne Kopfschmerzen hören ... analog ist halt anders, macht trotzdem Spaß
)
Sollte sich der Unterscheid im unbedeutenden Bereich bewegen würde ich mir ernsthaft Gedanken über die Fähigkeiten der Kette machen.
bei einer USB-Lösung dürfte 24/192 allerdings nicht klappen, da USB das nicht unterstützt.
hxxp://www.audiohq.de/index.php?showtopic=1407
Okay, machen wir das ganze mal an einem Beispiel fest, wie sich die verschiedenen Samplingraten auswirken.Amati hat geschrieben: Gibts hier jemand der nachvollziehbar (nicht nur akademische) Unterschiede zwischen einer 24/96 Aufnahme und einer 24/192 Aufnahme des gleichen Stückes gehört hat. Wenn ja welches Stück mit welchem DAC.
Man nehme ... die hervorragende ClassicRecordings-DVD-A von Muddy Waters "FolkSinger". Diese DVD-A hat den Vorteil, dass das Album sowohl in 24/96 als auch in 24/192 auf einer Scheibe verewigt sind. Man kann also ohne Konvertierung zwischen den Formaten wechseln. Per DVDA-Explorer auf die Festplatte gezogen hat man nun eine gute Ausgangsposition für einen Hörvergleich. (In meinem Fall wandelt ein Weiss DAC2 per Firewire die Einsen & Nullen vom MacBook. AbspielSoftware ist iTunes oder Play)
Hört man nun die 24/96-Files ab erlebt man zur 16/44,1 (per XLD runtergerechnet aus den 24/192-Daten) eine deutliche Steigerung der Auflösung, des Detailreichtums und des Drucks & der Dynamik. Wechselt man nun aber auf 24/192 hat man das Gefühl, der Raum wird regelrecht aufgezoomt. Die ganze Darbeitung gewinnt in einem Maß an Realismus das einem leicht mulmig wird ("Wo zur Hölle sind meine Lautsprecher hin verschwunden ?"), feinste Nebengeräuche integrieren sich ins Klangbild wie selbstverständlich und man hört diese tausendmal gehört Scheibe wirklich in neuem Licht. Der Weg zurück ist hart, verdammt hart ....
(Eine analoges Setup, dass diese Wiedergabe hinbekommt hab ich übrigens bisher noch nirgends gehört .... aber ich kann die LP bei mir trotz des Wissens darum, das es besser geht, noch ohne Kopfschmerzen hören ... analog ist halt anders, macht trotzdem Spaß
Siehe obenAmati hat geschrieben: Ich fürchte aber dass sich die Unterschiede wirklich eher im unbedeutenden Bereich bewegen.
Sollte sich der Unterscheid im unbedeutenden Bereich bewegen würde ich mir ernsthaft Gedanken über die Fähigkeiten der Kette machen.
"Im Prinzip ja" ... obwohl ich nach meinen diversen Versuchen mit Soundinterface von m-audio dem Zeug von denen nicht mehr übern Weg traue. USB-Interfaces gibt es ja mittlerweile einige. Ohne sie selber schonmal in der Hand gehabt zu haben finde ich die Sachen von Trends Audio recht interessant ; der UD 10.1 hat ja z.B. DigitalAnschlusse für alle Lebenslagen, kann aber nur bis 16/48. Lindemann hat mitlerweile auch so ein Kästchen im Programm (24/96) und wenn man richtig viel Geld verbrennen will kann man ja auch auf den Bel Canto für um die 700 Euro zurückgreifen (24/96). Man könnte sich natürlich auch im Recordingbereich umsehen ... entsprechende Interfaces gibts ja die Masse. Thomann hilft da sicherlich ....Amati hat geschrieben:Insofern reicht doch eigentlich eine M-Audio Transit mit 24/96 über Laptop usb>spdif in den externen Dac.
Zumindest bei mir am Mac spielt iTunes 24/96 als auch 24/192 über iTunes;Amati hat geschrieben: Wie ich dem thread entnehme verwenden viele itunes. Kann itunes überhaupt hochauflösende Formate?
bei einer USB-Lösung dürfte 24/192 allerdings nicht klappen, da USB das nicht unterstützt.
Am Mac kannst du hierfür XLD oder Max benutzen ... für PC hab ich jetzt leider grade keine passendes Programm im Kopf ... denke aber das es da was gibt.Amati hat geschrieben: Kann man ggf. solche 24/96 files (flac)(zb.LinnHD tracks) in apple lossless konvertieren?
Lies du hier nach ... erhellt die Verwirrung um ALAC zu AAC :Amati hat geschrieben: Ist apple lossless wirklich lossless?
hxxp://www.audiohq.de/index.php?showtopic=1407
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Hi Wolfgang !
Das brennt mir auch irgendwie unter den Nägeln .... es ist zwar schön, das die HD`s immer größer werden, aber eine Lösung die mitwächst und lautstärkemäßig wohnzimmertauglich ist seh ich irgendwie auch nicht. Optisch täte mir ja der DROBO gefallen, aber laut soll er sein und günstig ist ja auch was anderesWolfs Audio hat geschrieben: Mir drängt sich die Frage auf, wie eine gute langfristige Lösung aussehen kann, die erweiterbar ist.
Mit den ClickTronicFW-Kabeln bin ich derzeit recht zufrieden. Passgenaue Stecker, solide verarbeitet ... ich denke das sind verlässliche Strippen. Reizen täte mich zwar mal so ein Siltech-FW-Kabel (da ich durch glücklichen umstand ein SPdif-DigitalKabel von denen als Dauerleihgabe hier habe & das Ding wirklich richtig gut ist) ... aber der Preis ist ein absolutes NoGo!Wolfs Audio hat geschrieben: Bei der Kabelfrage geht es um Transport von Einsen und Nullen. Die Klangfrage stellt sich mir nicht so sehr. Die Übertragung im Hinblick auf eventuelle Datenverluste schon. Auch die Geschwindigkeit des Transportes der Daten ist im Hinblick auf hochauflösende Medien interessant!
Hallo Thomas,
vielen Dank für deine Ausführungen. Das größte Problem ist wohl den Digitalkram überhaupt aus dem Rechner in Richtung DAC zu kriegen.
Mein HP Laptop hat einen HDMI out, der allerdings alles bei 24bit 48 khz abrasiert.
Eine Frage noch zum USB. Du behauptest dass USB 24/192 nicht kann. Ich denke USB 2.0 kann, denn immerhin werden hier 480Mbit übertragen. gegenüber einer Firewirelösung mit 400 die angebllich 24/192 können also etwas mehr. Ist deine Aussage durch entsprechende Quellen belegbar? Wenn dem so ist brauche ich mich um eine usb Lösung nicht zu bemühen.
Kann dein Mac denn 24/192? und wenn ja über welche Schnittstelle?
Gruß
Peter
vielen Dank für deine Ausführungen. Das größte Problem ist wohl den Digitalkram überhaupt aus dem Rechner in Richtung DAC zu kriegen.
Mein HP Laptop hat einen HDMI out, der allerdings alles bei 24bit 48 khz abrasiert.
Eine Frage noch zum USB. Du behauptest dass USB 24/192 nicht kann. Ich denke USB 2.0 kann, denn immerhin werden hier 480Mbit übertragen. gegenüber einer Firewirelösung mit 400 die angebllich 24/192 können also etwas mehr. Ist deine Aussage durch entsprechende Quellen belegbar? Wenn dem so ist brauche ich mich um eine usb Lösung nicht zu bemühen.
Kann dein Mac denn 24/192? und wenn ja über welche Schnittstelle?
Gruß
Peter
Moin,
kurze Info zu Behringer Ultramatch PRO SRC2496 @ Uncle Lampi:
http://www.lampizator.eu/LAMPIZATOR/TRA ... inger.html
schematics of Behringer (2 MB):
http://www.lampizator.eu/LAMPIZATOR/TRA ... RC2496.pdf
--------------------------------------------------------------------------------
Ausschau:
"I will publish my almost finished BIG project with iMAC and Squeezebox and big HDD D-LINK232 RAID as a music bank = with LAN signal distribution, lampized Behringer , CD cover graphic bank, internet radio, direct broadcast digital radio, etc etc. all in one system.
I want to put 10 000 CDs on HDD and enjoy the quality as from the best CD system possible today. "
Quelle: http://www.lampizator.eu/Lampizator%20Roadmap.html
LG Carsten
kurze Info zu Behringer Ultramatch PRO SRC2496 @ Uncle Lampi:
http://www.lampizator.eu/LAMPIZATOR/TRA ... inger.html
schematics of Behringer (2 MB):
http://www.lampizator.eu/LAMPIZATOR/TRA ... RC2496.pdf
--------------------------------------------------------------------------------
Ausschau:
"I will publish my almost finished BIG project with iMAC and Squeezebox and big HDD D-LINK232 RAID as a music bank = with LAN signal distribution, lampized Behringer , CD cover graphic bank, internet radio, direct broadcast digital radio, etc etc. all in one system.
I want to put 10 000 CDs on HDD and enjoy the quality as from the best CD system possible today. "
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LG Carsten
- DerAlteDachs
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- Wohnort: Am schönen Niederrhein
Theoretisch ist USB2.0 natürlich in der Lage, diese Datenmenge zu bewältigen. So weit ich weiß gibt es da aber zur Zeit nur im Recordingbereich USB2.0-Interfaces, die 24/192 unterstützen. Aber da fehlt mir etwas der Marktüberblick. Vielleicht gibts hier noch jemand, der da besser informiert ist. Ob die dann die Möglichkeit haben, den 24/192-Datenstrom auszugeben und an einen D/A-Wandler weiterzuleiten weiß ich nicht (klappt das eigendlich noch mit einem Digitalkabel ? ; mein M55-Multiplayer von NAD kann z.B. max. 24/96 über seinen normalen SPDif ausgeben)Amati hat geschrieben:Eine Frage noch zum USB. Du behauptest dass USB 24/192 nicht kann. Ich denke USB 2.0 kann, denn immerhin werden hier 480Mbit übertragen. gegenüber einer Firewirelösung mit 400 die angebllich 24/192 können also etwas mehr. Ist deine Aussage durch entsprechende Quellen belegbar?
Ein Mac kann über Firewire 24/192. Das könnte ein PC mit Firewire aber auch.Amati hat geschrieben: Kann dein Mac denn 24/192? und wenn ja über welche Schnittstelle?
By the way ... suchst du eigendlich eine Lösung mit einem D/A-Wandler, der einen "Computereingang" hat oder willst du einen vorhandenen D/A-Wandler füttern ?
- Reimar
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Ja da hast du mich auf die richtige Spur gebracht - die LP-Rips sind alle um die 1GB gross pro LP. CDs sind ja in lossless nur 300-500MB gross.Wolfs Audio hat geschrieben:wie groß sind die 'LP Rip' Dateien?
Also mir kann keiner mehr erzaehlen, dass CD genau so gut klingt wie LP - bisher habe ich noch nie einen Vergleich zwischen ebenbuertigem LP- und CD-Player machen koennen aber dieser Vergleich von digitalisiertem Material zeigt eindeutig, dass auf einer LP viel, viel mehr hoerbare Informationen sind als auf einer CD.
Die Diskussion wurde ja schon oft gefuehrt aber fuer mich ist es das erste mal nachvollziehbar.
Die meisten LPs wurden mit folgendem Equipment aufgenommen - wuerde sagen Mittelklasse Equipment, das schon einiges an Feinheiten einer LP herauskitzeln kann :
Music Hall MMF 5.1 Turntable
Goldring 1042GX reference Cartridge
Belari VP-129 Tube Phono PreAmp with Sylvania 12AX7WA
Tascam US-144 external USB 2.0 Audiointerface
Interconnections by "Goldkabel"
Wavelab 5 recording software
Das zeigt auch, dass die LPs wahrscheinlich mit 96kHz/24-Bit digitalisiert wurden (das ist das max. was der Tascam machen kann).
Was mich auch wundert : mein USB-DA Wandler kann max 48kHz/16-Bit wieso ist der Unterschied doch so frappierend? So ganz verstehen tue ich den Digitalkram noch nicht - es gibt zwar Wandler die 96/24 oder noch hoeher machen aber Output ist trotzdem z.B. 48/16. Auch wurde mich mal interessieren wie das intern mit der Umwandlung von hoch - auf Niedrigbit erfolgt beim USB-Anschluss - werden die Daten dann 96/24 ueber USB geschickt oder wird das schon vorher vom Computer bzw. Treiber auf 48/16 umgewandelt?
Zuletzt geändert von Reimar am Di 6. Okt 2009, 05:25, insgesamt 1-mal geändert.
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Ich habe einen DAC, quasi die Luxuxausführung des BehringerDerAlteDachs hat geschrieben:Amati hat geschrieben:
By the way ... suchst du eigendlich eine Lösung mit einem D/A-Wandler, der einen "Computereingang" hat oder willst du einen vorhandenen D/A-Wandler füttern ?
Meiner kommt aus Berlin von Hernn B und heißt 980 SRC
Mir geht es eigentlich nur darum wie krieg ich das native Signal aus dem Rechner da zuverlässig rein, ohne dass es runtergerechnet wird
Peter
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Hallo Peter
Aber so schlecht klingt 24/96 ja auch nicht, sogar CD-Standard kann man gut anhören, inklusive der anderen Vorteile...
Grüße
Axel
Wie der Dachs schon schrieb und ich selber auch so verstanden habe, geht das nur über Firewire. Und da sind wir beim Problem: es gibt bisher nur wenige DACs, die eine FW-Schnittstelle haben und die sind idR recht teuer. Auch der Tip mit der Muddy Waters DVD-A von Classic-Records ist gut, in der amerikanischen Bucht für unter 20 Dollares zu bekommen. Und mit Blick auf die bisher nur unbefriedigende Speicherlösung komme ich immer mehr zu dem Schluß , noch abzuwarten und den Markt zu beobachten, was eine echte 24/192-Lösung angeht. Da tut sich im Moment einiges, auch softwaretechnisch. Ich denke sogar, daß eine Wireless- Lösung machbar sein müßte.Amati hat geschrieben: Mir geht es eigentlich nur darum wie krieg ich das native Signal aus dem Rechner da zuverlässig rein, ohne dass es runtergerechnet wird
Aber so schlecht klingt 24/96 ja auch nicht, sogar CD-Standard kann man gut anhören, inklusive der anderen Vorteile...
Grüße
Axel
In der Musik ist RuHe entscheidend - Don Cherry
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Hallo Thomas,
du hast natürlich recht. Der 980 kann "nur" 24/96 aber die Anzhal der in nativen 24/192 aufegommenen Stücke hält sich in Grenzen.
Sollten diese tatsächlich zukünftig flächendeckend zu haben sein, werde ich mich wohl nach einen neuen DAC umsehen. Bis dahin kann ich gut mit 24/96 leben und übergangsweise für diese eher seltenen Fälle eine firwire Lösung einsetzen.
Zunächst aber geht es mir prinzipiell darum, ob der ganze Aufwand überhaupt lohnt.
Peter
du hast natürlich recht. Der 980 kann "nur" 24/96 aber die Anzhal der in nativen 24/192 aufegommenen Stücke hält sich in Grenzen.
Sollten diese tatsächlich zukünftig flächendeckend zu haben sein, werde ich mich wohl nach einen neuen DAC umsehen. Bis dahin kann ich gut mit 24/96 leben und übergangsweise für diese eher seltenen Fälle eine firwire Lösung einsetzen.
Zunächst aber geht es mir prinzipiell darum, ob der ganze Aufwand überhaupt lohnt.
Peter
- Wolfs Audio
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- Registriert: Di 26. Sep 2006, 17:48
Hallo Peter,
USB 2.0 mit 480 Mbits ist nur ein Marketing Gag. Nie nicht überträgt USB 2.0 diese Datenrate. Messungen? Aber gern. Weitere Artikel zum Thema Datenverstümmelung ebenso.
FW ist auch nicht das Allheilmittel, aber wesentlich stabiler. Leider hat der Konsument dagegen endschieden, da er ja dem Marketing glaubt. Hat der Markt sich halt für die schlechtere Alternative entschieden.
Auch USB 3.0 halte ich bei der derzeit technischen Umsetzung für. naja ......
UPPPS. Theoretisch liesst sich alles sehr gut. Tatsächlich wirds kritisch.
Was wirklich interessant wird, (für alle 'stillen Mitleser')
ist das Light Peak Projekt von Intel. - Mal schaun?
Hier - hxxp://www.sevenmac.de/news/hardware/2154-uebe ... entwickelt
Und ich hoffe inständig, das es bezahlbar wird. Ansonsten bleibe ich bei FW 800.
Gruß
Wolfgang
USB 2.0 mit 480 Mbits ist nur ein Marketing Gag. Nie nicht überträgt USB 2.0 diese Datenrate. Messungen? Aber gern. Weitere Artikel zum Thema Datenverstümmelung ebenso.
FW ist auch nicht das Allheilmittel, aber wesentlich stabiler. Leider hat der Konsument dagegen endschieden, da er ja dem Marketing glaubt. Hat der Markt sich halt für die schlechtere Alternative entschieden.
Auch USB 3.0 halte ich bei der derzeit technischen Umsetzung für. naja ......
UPPPS. Theoretisch liesst sich alles sehr gut. Tatsächlich wirds kritisch.
Was wirklich interessant wird, (für alle 'stillen Mitleser')
ist das Light Peak Projekt von Intel. - Mal schaun?
Hier - hxxp://www.sevenmac.de/news/hardware/2154-uebe ... entwickelt
Und ich hoffe inständig, das es bezahlbar wird. Ansonsten bleibe ich bei FW 800.
Gruß
Wolfgang
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Hallo Peter !
Mein "nur 24/96" war in keinster Weise abwertend gemeint !
Du hast da einen feinen Wandler stehen, der dir in Verbindung mit einem Interface ( oder der DockStaion deines NoteBooks über die du im "Paralelluniversum schriebst ) in Ruhe bei guter Musik noch einige Zeit überbrücken kannst. IMHO wird der Markt sich im Bereich "Computertaugliche Wandler" noch deutlich erweitern ... dann kannst du ja immer noch überlegen ( und probehören) ob du auf einen Wandler wechselst, der eine Computeranschluß hat.
Mein "nur 24/96" war in keinster Weise abwertend gemeint !
Du hast da einen feinen Wandler stehen, der dir in Verbindung mit einem Interface ( oder der DockStaion deines NoteBooks über die du im "Paralelluniversum schriebst ) in Ruhe bei guter Musik noch einige Zeit überbrücken kannst. IMHO wird der Markt sich im Bereich "Computertaugliche Wandler" noch deutlich erweitern ... dann kannst du ja immer noch überlegen ( und probehören) ob du auf einen Wandler wechselst, der eine Computeranschluß hat.
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Hi Wolfgang !
Bei deiner Einschätzung USB2.0>FireWire bin ich ganz bei dir .....
jeder, der mal ein größeres Datenkonvolut per USB2.0 und vergleichend über FireWire kopiert hat wird wissen, dass USB bei ungleich höherer Prozessorlast deutlich langsamer ist.
Und diese LightPeak-Geschichte von INTEL .... sehr, sehr interessant und spannend !! Die Frage ist nur, ob man sich uns Audiophilen erbarmt und sowas für den Audiobereich zugänglich macht.
Bei deiner Einschätzung USB2.0>FireWire bin ich ganz bei dir .....
jeder, der mal ein größeres Datenkonvolut per USB2.0 und vergleichend über FireWire kopiert hat wird wissen, dass USB bei ungleich höherer Prozessorlast deutlich langsamer ist.
Und diese LightPeak-Geschichte von INTEL .... sehr, sehr interessant und spannend !! Die Frage ist nur, ob man sich uns Audiophilen erbarmt und sowas für den Audiobereich zugänglich macht.
Das denke ich auch,ich sehe das auch durchaus entspannt. Denn ich denke, das jenseits der Datenstromfrage noch eine Reihe anderer Dinge ein Rolle spielen.
Zb. Der Mediaplayer den man verwendet. Wer weiß schon was die alles machen. Darüberhinaus denke ich auch, dass das Betriebssystem eine wesentliche Rolle spielt.
Ich bin mir nicht sicher ob windows das system erster Wahl ist. Obwohl ich win 7 wirklich gut finde. Ich werde wohl mal einen Versuch mit Unbuntustudio machen.
Das mit der Dockingstation funktioniert gut, einziger Wermutstropfen ist, der Lüfter des laptops
. Wie ich das wegkriege weiß ich noch nicht. Da bleibt wohl nur ein neues Laptop 
Zb. Der Mediaplayer den man verwendet. Wer weiß schon was die alles machen. Darüberhinaus denke ich auch, dass das Betriebssystem eine wesentliche Rolle spielt.
Ich bin mir nicht sicher ob windows das system erster Wahl ist. Obwohl ich win 7 wirklich gut finde. Ich werde wohl mal einen Versuch mit Unbuntustudio machen.
Das mit der Dockingstation funktioniert gut, einziger Wermutstropfen ist, der Lüfter des laptops
