Erfahrungen mit Dynavox VR70E 2?

Hier gehts nur um Verstärkung, egal welcher Art.

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haui
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Beitrag von haui »

hi,

ich hab ne jan NOS röhre im TPR 2 und würde sagen die bringt GAR NIX :cry: , spar dir das geld :OK:

die 6gh8 habe ich damals über ebay bestellt. als NOS von GE :OK: mit ein bischen suchen findet man die für 4 $ auch bei ebay in den USA.

so, muss jetzt ins bett, meine frau wartet :mrgreen:
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marty
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Beitrag von marty »

Danke Haui,

tja, ins Bett müßte ich eigentlich auch, da liegt aber mein Sohn drin, damit ich Ihn nicht wecke wenn ich morgen sehr früh (Frankfurt) raus muss.

So ein Pech mit dem TPR-2, da ich mich nicht entscheiden konnte habe ich natürlich gleich 2 Röhren bestellt :roll:

Wie soll ich sagen, hätte ich doch mit den Vorstufen-Röhren beim VR 70-2 aufgehört. Ich hab mal wieder den Lötkolben in die Hand genommen :OK: auf der Suche nach "dem gutem Ton"

Ich glaub, ich bin schon süchtig :ebh: :gittar:

Heute in der Mittagspause habe ich mir den Schaltplan vom Dynavox nochmal angesehen und mir zum x-ten Mal durchgelesen was "Onkel Frihu" zum Dynavox schreibt......

.....lange Rede, kurzer Sinn, nachdem ich ja "nur" 33 pF im Haus hatte und mir der Dynavox damit zu kontrolliert :| vor kam, habe ich kurzerhand aus der Not eine Tugend gemacht und die Rückkopplungswiederstände erhöht.

Nachdem ich um die Uhrzeit keinen ausgiebig lauten Test mehr duchführen konnte :lips: :gittar: :gittar: :gittar: ist meine Aussage natürlich mit Vorsicht zu geniessen, aber eine Dynamik und Räumlichkeit.... :D :D :D

Anyway, das werde ich verifizieren wenn ich wieder zuhause bin....

So jetzt muß ich aber wirklich...

Gute Nacht

Martin
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haui
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Beitrag von haui »

Auch wenn es jetzt vielleicht aussieht als wenn ich den Schwanz :lips: einziehe?
nach langem hin und her und auch nach nochmaliger GENAUER Betrachtung der Frequenzschriebe im hifi-forum werde ich KEINEN UMBAU VORNEHMEN :mrgreen:

Euch trotzdem noch viel Spaß beim BASTELN und :beer

ICH HÖRE IN DER ZWISCHENZEIT MUSIK :wink:
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marty
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Beitrag von marty »

Hallo Haui,

Grüße aus Frankfurt, für mich war der größte "Sprung" der Tausch der Vorstufenröhren, bei mir zieht zumindest der Höhen-Mod weitere Maßnahmen mit sich...

Ich habe ja bereits sehr viel gemacht, die "Höhenkondensatoren", die "Basskondensatoren", die Rückkopplungskondensatoren und jetzt zuletzt die Widerstände im Rückkopplungsteil, warum?

Die Wiedergabe wird feiner die Räumlichkeit erhöht sich, ich stimme den Amp sozusagen genau auf meine Boxen ab.

Ich glaube jedoch, wenn Du größere Boxen als mein kleinen Nuberts besitzt das Dir der Mod Höhen- und Basskondensatoren einen Sprung nach vorne bieten kann.

Was mich interessieren würde, aus welchen Gründen Du, nach Studium des Threads im Hifi-Forum, keine Mods mehr machen möchtest?

Viele Grüße ins Münsterland

Martin :beer
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haui
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Beitrag von haui »

Warum? hm?

schau dir mal die Frequenzgänge des original Gerätes an.

Ich will jetzt keine Diskussion entfachen, aber ich habe für mich entschieden, dass ich mit den Mängeln des Frequenzgangs leben kann.
Der Klang so wie er ist (mit den 6gh8 & den KT77) gefällt mir eigentlich sehr gut, und bei meinen kleinen B&W die sich schon bei 60/70 hz verabschieden macht der Bassabfall nicht viel aus.

Selbst an den Elac die locker bis 30 hz gehen hat mir im bass nie was gefehlt.
Bei den Höhen kann ich mich eigentlich auch nicht beschweren. Das ist halt alles Geschmackssache.

Und was diese Bastelei angeht.....man lässt sich halt viel zu schnell anstecken :oops:

Letztlich habe ich entschieden, das mir damals der Röhrenwechsel das gebracht was mir fehlte :OK: und jetzt? jetzt genieße ich im Wohnzimmer halt nur "begrenzte" Musik :king:.

p.s.: fürs richtige hören habe ich ja noch den audiospace :mrgreen:
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marty
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Beitrag von marty »

Hallo, ich melde mich zurück :beer

Ich muss gestehen, ich habe mir den Dynavox nur zugelegt um ihn klanglich zu verbessern :wink:

Schuld ist eigentlich Michael (dafür möchte ich Dir an dieser Stelle danken) mit seinem Thread im Hifi-Forum, mein Gott, wieviel Herzblut steckte in diesem Thema, die Verbesserungen, die Verschlechterungen, die Emotionalität der Diskussionen....Wer sich nach diesem Thread keinen Dynavox besorgt, interessiert sich nicht für Hifi oder hat bereits eine Anlage von "Gottes Gnaden" :mrgreen:

Nun meine Erfahrungen:

Die Vorstufenröhren (ECF 82) waren schon mal der "Bringer". :OK:

Ich kann nicht sagen ob die sog. Basskondesatoren wirklich Vorteile gebracht haben, der Eingriff in die Bassanhebung der Vorstufenröhre (sog. Höhenmod) war jedoch sehr effektiv !!!

Wie bereits erwähnt, habe ich mich mit der Rückkopplung der Endstufenröhren auf die Vorstufe beschäftig und hier nicht nur den Kondensator, sondern auch den Widerstand verändert, respektive je 2 da ja Stereo :mrgreen:

In meinen Ohren war das wieder ein sehr großer Sprung nach vorne, vielleicht in der Intensität vergleichbar mit dem Wechsel der Vorstufenröhren. (natürlich alles subjektiv :ebh: )

Der Verstärker gewinnt an Dynamik und die tonale Balance, an meinen Speakern ist plötzlich da. --> Alles ist irgendwie musikalischer, breiter, räumlicher ohne zu "matschen" ohne Feinheiten zu verlieren --->

Klang zu beschreiben ist immer irgendwie Essig, entweder man mutiert zum Weinkenner :lol: ...im Abgang eher perlig.... oder man spricht wie die Jungs in den Hifi-Gazetten :lol: ...der Tiefbass reicht nun bis in den Keller runter...

:roll: Meine Haupt-Test-CD" (Stockfisch-Mix) kann ich schon fast nicht mehr hören :roll:

Ich bin froh hier "angekommen" zu sein, ob da noch Höhen fehlen kann ich nicht wirklich beurteilen, mein Denon hat ausgedient und das nicht weil ein Transistor-Amp nichts taugt oder schlecht ist, nöö, der Dynavox --- ist für mich einfach besser --- Ob da tatsächlich Unterschiede in den Höhen waren ???

Der CDP geht jetzt direkt rein, auch als Vorverstärker war der Denon
leider keine echte Hilfe :?
Der TPR-2 bleibt auch als "Schwindler" faszinierend, hier muss ich auch mal ran, ich weiß nur noch nicht wie ? :|

Ich würde mich freuen, wenn ich noch ein andere Meinungen zum Dynavox lesen könnte, ob getunt oder un-getunt, ob mit kleinen oder mit großen Schallwandlern.....

Viele Grüsse und bis bald
Martin
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nmiljac
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Beitrag von nmiljac »

Hallo,

ich habe einen "stock" VR-70 E2 (nur "retubed" [6gh8, KT77]). Der Dyna treibt die panele von Martin Logan Ascent.
Mit dem TPR-1 klang es ordentlich aber nicht spektakulaer.
Seit letzte woche habe ich einen Sahnestueck im System: Vacuum State SVP-1.
Was fuer ein Sound vom Dynavox kommt, das ist kaum zu beschreiben. Einen so guenstigem Amp wurde ich diesen Klang gar nicht zugetraut haben .... Das Geraet ist - auch unmodifiziert - ein Hammer.
Jetzt warte auf die Teile fuer den mod :D
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marty
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Beitrag von marty »

Hallo nmiljac,

ich bin auch immer noch sehr begeistert von dem Dynavox, mittlerweile ist ein Linn Lk 1 sein Vorverstärker.

Die Gegenkopplung habe ich zusätzlich noch etwas reduziert - 12kOhm statt 10kOhm Widerstände und 33pF Kondesatoren statt dem ursprünglichen 100pf in diesem Bereich.

Dann klappts auch mit den Höhen :mrgreen:

Sag Bescheid wenn Du mit "basteln" fertig bist :beer

Grüße Martin
nmiljac
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Beitrag von nmiljac »

Hallo Martin,

habe ein bischen gebastelt ....

100pF->47pF versilb. Glimmer ausgetauscht
.33, .47 uF -> entsprechende Mundorf zinc ausgetauscht
die Potis haben 100uF Elkos am wiper bekommen

die bass mod nicht untergenommen - mein Dyna treibt die Panelle (ueber 280 Hz).

Resultat:

es stimmt schon jetzt mit Hoehen ganz wunderbar. Raumdarstellung ist drastisch verbessert geworden, von die Klangfarben nicht zu sprechen.

Also: eine modifikation dass treibt den Dyna weit, weit ueber die Preisklasse. :D :D

Gekoppelt mit Elektrostaten klingt es schon grossartig.

gruss

Ned
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marty
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Beitrag von marty »

Hallo Ned,

gratuliere zum erfolgreichen Umbau :beer

Ich bin auch mit den Höhen sehr zufrieden, vielleicht höre ich ja nicht mehr so gut :mrgreen:

Von Mundorf-Kondesatoren liest man ja immer wieder, hast Du das Gefühl das es wirklich etwas bringt oder sind die Unterschiede eher marginal?

Viele Grüße
Martin
nmiljac
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Beitrag von nmiljac »

Hallo Martin,

kann leider nicht sagen .... ganzes Loeterei auf einmal gemacht ....

aber die zink Mundorfs/SCR sind mir empfohlen geworden von einem Freund dass eine hochkaraetige Roehren-amp manufaktur hat.

Ich kann nur sagen: so ein Sound fuer (deutlich) weniger als 500 EUR ... unglaublich!

Die Unterschiede zu vorherigem Klang sind schon gewaltig.

Gruss

Ned
mischa72
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Beitrag von mischa72 »

Hallo Jungs,

Ich bin neu hier im Forum (werde mich später noch vorstellen) und Röhren sind für mich noch alles Käse. Ich möchte mir auch eine gute Röhrenendstufe zulegen, aber nicht das Haus verkaufen um ihn bezahlen zu können :D :D . Daher ist mein Auge gefallen auf die hier beschriebene Dynavox VR-70E v2.

Da hat mir einem gesagt das die Ausgangstransformatoren nicht das ganze wären. Was könt ihr dazu sagen? Ich möchte nicht von der Meinung von einer Person ausgehen, deshalb frage ich hier.

Ein Bekannter von mir hat mich vorgestern eine McFarlow Endstufe hören lassen die gleich sein würde zu den Dynavox und das hat mir gut gefallen, aber die Endstufe war auch ziemlich modifiziert.

Gruß,
Mischa
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marty
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Beitrag von marty »

Hallo Mischa,

der VR70 ist sicher eine gute "Einstiegsdroge", allerdings lag meiner damals so um die 300.- Euro. Jetzt wird das "gute Stück" um 400 bis 450.- Euro gehandelt.

Ich denke in dieser Preisklasse gibt es eventuell auch bessere Verstärker.

Ein VR70 klingt zunächst ziemlich mittig, hier sollte man schon selber etwas basteln können, zumindest ein Vorstufen-Röhrenwechsel, von außen steckbar, ist dringend anzuraten.

Außerdem ist der sog. Ruhestrom der 4 Endröhren einzustellen, hierfür benötigt man ein Multimeter und einen kleinen isolierten Schraubenzieher.

Das ist zwar alles kein Hexenwerk, aber man muss sich darauf einlassen.

Gruß

Martin :beer
mischa72
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Beitrag von mischa72 »

marty hat geschrieben:Jetzt wird das "gute Stück" um 400 bis 450.- Euro gehandelt.
Hi Martin,

Bei uns wird der VR70E-MK2 für € 369,- verkauft (NEU). Ich glaube damit wird der Preis schon freundlicher. Das neu einstellen der 4 Endröhren kostet ja nichts und eine ECF82 kostet ja auch nicht die Welt. Was ich alles so gesehen habe kostet ein komplettes Tuning auch nicht soviel. Was ich mich noch frage ist wie einfach das Tuning ist in verbindung mit die Platine die im Verstärker ist.

Gruß,
Mischa
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marty
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Beitrag von marty »

Hallo Mischa,

also falls Du NRW wohnen solltest, Holger (Röhrchen) verkauft seinen Musiccurve KT 88 Amp im Biete-Bereich, könnte eine Alternative sein, habe das "Ding" aber auch nicht gehört.

Die Modifikationen sind relativ einfach durchzuführen, Lötkolben dran, Bauteile raus, neue Bauteile rein. Der Amp ist relativ übersichtlich aufgebaut.

Den VR70 Tuning Thread mit Bildern zu den Bauteilen von Michael (Saarmichael) findest Du auch hier im Forum.

Klar, Du hast natürlich Recht ist alles nicht so schwierig, trotzdem abhängig vom Kenntnisstand.

Ich habe den Kauf von meinem Dynavox nicht bereut, bin aber mittlerweile so auf den "Geschmack" gekommen, dass ich mehr will :mrgreen:

Gruß
Martin
mischa72
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Beitrag von mischa72 »

Zuerst danke für deine Antworte.
marty hat geschrieben:also falls Du NRW wohnen solltest, Holger (Röhrchen) verkauft seinen Musiccurve KT 88 Amp im Biete-Bereich, könnte eine Alternative sein, habe das "Ding" aber auch nicht gehört.
Danke für de Tipp, aber bei den Preis kaufe ich lieber ein nagelneuer VR-70. Ich will damit nicht sagen das der Preis zu hoch ist, aber bei die Dynavox Endstufe ist noch Garantie vorhanden.
marty hat geschrieben: Die Modifikationen sind relativ einfach durchzuführen, Lötkolben dran, Bauteile raus, neue Bauteile rein. Der Amp ist relativ übersichtlich aufgebaut. Den VR70 Tuning Thread mit Bildern zu den Bauteilen von Michael (Saarmichael) findest Du auch hier im Forum.
Hört sich alles gut an. Das Tuning-Topic habe ich auch schon angefangen zu lesen.
marty hat geschrieben: Klar, Du hast natürlich Recht ist alles nicht so schwierig, trotzdem abhängig vom Kenntnisstand.
Röhren in diesem Moment keine Erfahrung, die Elektronik sollte für ein Diplomingenieur Electronics kein Problem sein. Mit die ausfürliche Beschreibungen die ihr hir schreibt ist das sowieso alles nach machen.
marty hat geschrieben: Ich habe den Kauf von meinem Dynavox nicht bereut, bin aber mittlerweile so auf den "Geschmack" gekommen, dass ich mehr will
In der Phase befinde ich mich im Augenblick. Ich frage mich auch noch ob der Vr-70 ausreichend Leistung und Kontrolle hat um 85dB Lautsprecher an zu steuern.

Gruß,
Mischa
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marty
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Beitrag von marty »

Guten Morgen Mischa,

ich hatte 86 dB Speaker am Dynavox und keine Probleme, allerdings mit mehr als "10-11 Uhr" auf dem Lautstärke-Poti habe ich nicht gehört.

Die Übertrager-Trafos im Dynavox sind sicher kein High-End-Produkt, ab einer gewissen Lautstärke hört man das auch. Vielleicht solltes Du Dir das Gerät erstmal ausleihen, das Geld für 2 ECF 82 ggf. auch "opfern" und Dir einen Eindruck verschaffen.

Nach den Mods ist die Garantie allerdings auch Makulatur.

Versteh mich nicht falsch, ich würde aufgrund der Erfahrungen mit dem Dynavox mir keinen Transistor mehr ins Haus holen, dazu macht er einfach zuviel Spaß. :OK:

Ein Kaufgrund bei mir war auch die "Bastelmöglichkeit", also das "Tuning", hören, etwas ändern, wieder hören.

Deshalb habe ich auch den Dynavox als "Einstiegsdroge" bezeichnet, fängt man damit an, dann hört man nicht mehr auf und kommt logischerweise irgendwann auch an Grenzen.

Früher habe ich fast nur CD gehört, jetzt höre ich fast ausschließlich Vinyl, der CD-Player ist auch das einizige Teil was in meiner Kette noch von "früher" übrig geblieben ist, immer auf der Suche nach dem "goldenen Ton".

Das macht Spaß, reizt aber auch immer wieder etwas neues auszuprobieren, auf die Idee wäre ich mit meinem "alten" Denon nicht gekommen. CD rein, Musik und gut. :ebh:

Also Vorsicht das kann alles sehr zeit- und kostenintensiv werden :mrgreen:

Grüße

Martin
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