TANNOY System 1200
Moderator: Moderatorenteam
Hallo Thargor,
lass dir da mal keine grauen Haare wachsen.
Weder der Schaumstoff noch die Chassis sind in ihrem Verhalten noch so wie einst im Mai. Außerdem liegt die Übergangsfrequenz weit weit über den kritischen Abstimmung für den Bassbereich. Da würde ich mir mehr Sorgen über einen Wetterwechsel machen.
Auch sich über eine C37-Beschichtung der Bassmembran Sorgen zu machen ist ziemlich abwegig.
Nix, auch das Labskaus (was immer das ist) wird nicht so heiß gegessen, wie es gekocht wird.
Jrooß Kalle
lass dir da mal keine grauen Haare wachsen.
Weder der Schaumstoff noch die Chassis sind in ihrem Verhalten noch so wie einst im Mai. Außerdem liegt die Übergangsfrequenz weit weit über den kritischen Abstimmung für den Bassbereich. Da würde ich mir mehr Sorgen über einen Wetterwechsel machen.
Auch sich über eine C37-Beschichtung der Bassmembran Sorgen zu machen ist ziemlich abwegig.
Nix, auch das Labskaus (was immer das ist) wird nicht so heiß gegessen, wie es gekocht wird.
Jrooß Kalle
Auf welchem Konzert wart ihr zuletzt?
Moin Thargor,
mmhh ... dieser Niederländer hat's wie folgt formuliert:
Habe mal ein bißchen gegoogelt:

Werde aber aus praktischen Gründen die Mischung aus 2/3 Schafwolle und 1/3 Polyesterwatte nehmen.
Außerdem auf Deinen Rat hin das Original-Material sorgfältig aufbewahren !
Glücklicherweise ist die ganze Sache reversibel ...
Viele Grüße !
vintage
mmhh ... dieser Niederländer hat's wie folgt formuliert:
Es macht offenkundig einen deutlichen Unterschied !... Hallo, Probeer schapenwol in plaats van schuimrubber als dempingsmateriaal; je weet niet wat je hoort! Groet, DMT15MK2 ...
Habe mal ein bißchen gegoogelt:
Also, ich denke, ausprobieren macht schlau !... Packt man die Wolle an die Gehäusewände hat sie nahezu keine Funktion da sich dort nur ein Druck aufbaut der von der Wolle so gut wie garnicht bedämpft wird. An den Gehäusewänden macht also nur (wenn überhaupt) eine Bitumenmatte o.ä. Sinn die die Gehäuseschwingung etwas unterdrücken soll.
Several months ago, while having some mods done to an older pair of speakers' x-overs, I asked some questions on this forum about insulation/damping. A few people posted responses stating long-haired sheep's wool is a great alternative to traditional polyfil and actually superior in performance. At first, I thought they were joking at this newbie's expense (and they very well may be...still). If they were indeed sincere could somebody please weigh in on this topic and explain the benefits to me?
Wool was the original (and best) enclosure fill material. Its only drawback is that it can be attacked by moths. Dacron, or fiberglass are acceptable substitutes.
Why is wool "the best". What makes it superior to Dacron?
Tvad...I believe (have read that) wool is slightly more efficient in sound absorption, and the reason is the microscopic stucture of the fibers.
True audiophiles insist on wool from organicly-raised sheep:)
Material Strömungswiderstand
Polyesterwatte sehr niedrig
(Noppen-) Schaumstoff niedrig
Schafwolle etwas niedrig
Schafwolle besitzt besonders gute Dämpfungseigenschaften und wird meist in hochwertigen Lautsprecherboxen verwendet.
Habe ganz klassisch Schafswolle genommen, und gefiel mir besser als der originale Schaumstoff.
basically real wool selectively absorbs only the mid-low frequencies, removing the boominess. All the synthetic materials absorb sound across the whole frequency range all the way up into the treble region, making the speakers sound "muffled" in comparison.
Actually, I did not do the tuning. The gentleman who did in the 1960's used sheeps wool held in place by coarse burlap fabric stapeled over the wool, the stuffing was arranged to leave a free path between driver and ports but covered the whole interior. Based on another friends corner york experiences this methode was very effective.
"Long Fiber Wool" - This was considered to be the best, but had to be treated with mothproofer to keep insects out. Considered to be the best sound absorber. I wouldn't know where to buy this stuff these days.
"Long Fiber Wool" by Paul C this was also known as dr . Baileys longhair and is natural wool (sheep ) hence the need for insect repellent. Visaton sold wool for cabinet damping in europe .
Werde aber aus praktischen Gründen die Mischung aus 2/3 Schafwolle und 1/3 Polyesterwatte nehmen.
Außerdem auf Deinen Rat hin das Original-Material sorgfältig aufbewahren !
Glücklicherweise ist die ganze Sache reversibel ...
Viele Grüße !
vintage
Was für den Rundfunk gut genug war, kann für Hifi so schlecht nicht sein.
Moin Thargor,Thargor hat geschrieben:Hmmm.... wenn es keinen Unterschied macht, warum dann tauschen?Kalle hat geschrieben:Hallo Thargor,
lass dir da mal keine grauen Haare wachsen.
Weder der Schaumstoff noch die Chassis sind in ihrem Verhalten noch so wie einst im Mai.![]()
Viele Grüße
Edit: PS: Du kennst keinen Labskaus????
Unterschied wird es schon machen, da hilft nur probieren. Ich meine nur, dass bei der hohen Trennfrequenz an der Weiche nichts geändert werden muss......................außer bei den alten Elkos...... .
Ich habe in einem Proberaum 10 Jahre alte Schaumstoffdämmung (Studioqualität) herausgerissen, da war die Konsistens und damit auch die Dämmung nicht mehr mit dem Neumaterial vergleichbar.
Auch Schaumstoff, vgl. alte Sicken, ist dem Alterungsprozess unterworfen.
Deshalb würde ich auch mit der Dämmung "spielen".
Jrooß Kalle - der keinen Labskaus kennt, aber Hering, Kartoffeln und Rote Beete durchaus separat zu genießen weiß.
Auf welchem Konzert wart ihr zuletzt?
Hi,
wollte nur kurz berichten, daß ich beim Betrieb meiner Tannoys jetzt tatsächlich doch noch einen Schritt weiter bin:
Mit einer alten McIntosh C-24 Vorstufe habe ich einen Versuchsaufbau gestartet, um passives Bi-Amping zu probieren.
Mit den beiden Volume-Reglern der Vollverstärker läßt sich die optimale Position ganz gut nach Gehör einregeln.
Um es kurz zu machen: die Yamaha MX-1 "Sand" Endstufe ging tonal
gar nicht !!!
Da wir bei einer prinzipbedingten Trennfrequenz des DC-Wandlers bis 1.3 kHz hoch gehen, hat also der tonale Charakter des "Bass-Zuspielers"
ganz erheblichen Einfluß auf das Gesamtergebnis.
Von daher verwundert es wohl nicht, daß im Moment der MingDa MC-368B (KT88 PP) im Triode-Modus am besten geht.
Besonders bei Stimm-Wiedergabe fällt mir die nochmals gesteigerte Klarheit auf. Könnte wohl damit zusammenhängen,
daß Verzerrungen der 300B im Bassbereich auch auf den Bereich > 1.3 kHz durchschlagen.
Auch die berühmte "Durchzeichnung" des gesamten Musikgeschehens ist deutlich verbessert. Also trotz der altersschwachen C-24 und der nicht
optimalen KT88-PP bereits eine deutlichst wahrnehmare Verbesserung !
Die nächsten Schritte liegen für mich fast auf der Hand:
1. C-24 geht raus, MingDa MC-7R kommt
2. MingDa MC-368B geht und Yarland FV-66S (845 SET) kommt !!!

Viele Grüße !
vintage
wollte nur kurz berichten, daß ich beim Betrieb meiner Tannoys jetzt tatsächlich doch noch einen Schritt weiter bin:
Mit einer alten McIntosh C-24 Vorstufe habe ich einen Versuchsaufbau gestartet, um passives Bi-Amping zu probieren.
Mit den beiden Volume-Reglern der Vollverstärker läßt sich die optimale Position ganz gut nach Gehör einregeln.
Um es kurz zu machen: die Yamaha MX-1 "Sand" Endstufe ging tonal
gar nicht !!!
Da wir bei einer prinzipbedingten Trennfrequenz des DC-Wandlers bis 1.3 kHz hoch gehen, hat also der tonale Charakter des "Bass-Zuspielers"
ganz erheblichen Einfluß auf das Gesamtergebnis.
Von daher verwundert es wohl nicht, daß im Moment der MingDa MC-368B (KT88 PP) im Triode-Modus am besten geht.
Besonders bei Stimm-Wiedergabe fällt mir die nochmals gesteigerte Klarheit auf. Könnte wohl damit zusammenhängen,
daß Verzerrungen der 300B im Bassbereich auch auf den Bereich > 1.3 kHz durchschlagen.
Auch die berühmte "Durchzeichnung" des gesamten Musikgeschehens ist deutlich verbessert. Also trotz der altersschwachen C-24 und der nicht
optimalen KT88-PP bereits eine deutlichst wahrnehmare Verbesserung !
Die nächsten Schritte liegen für mich fast auf der Hand:
1. C-24 geht raus, MingDa MC-7R kommt
2. MingDa MC-368B geht und Yarland FV-66S (845 SET) kommt !!!
Viele Grüße !
vintage
Was für den Rundfunk gut genug war, kann für Hifi so schlecht nicht sein.
Moin,
angeregt durch den letzten Nord-Treff - wo Thargor (imho zu Recht !
) darauf hinwies, daß die - 3dB ab 1.1 kHz den Tannoys die Lebendigkeit nehmen würden - habe ich etwas drüber nachgedacht ...
Heute vormittag hab' ich verschiedene Änderungen am EQ vorgenommen.
Zunächst einmal hab' ich mit dem unteren Shelving-Band ein Subsonic-Filter implementiert wegen der Vinyl-Wiedergabe. Kann bestimmt nicht schaden.
[Einstellung: 20 Hz; 0.03 Octave Bandbreite, -15 dB].
Dann hab' ich versucht, den Tannoys eine 'Roll-Off-Charakteristik' zu verpassen, wie sie ja typisch für viele Breitbänder ist.
Also folgende Einstellung: [ca. 17 kHz; 0.50 Octave Bandbreite; -15 dB]
D.h. im Vergleich zur 'Nord-Treff-2007-Einstellung', bei der ja der Frequenzgang bereits relativ früh ab 1.1 kHz relativ stark (-3 dB) beschnitten wurde, laufen meine Tannoys jetzt erstmal bis etwa 17 kHz ungebremst, erst dann kommt ein starker Roll-Off-Effekt.
Ich bin vom Ergebnis sehr angetan. Es klingt imho hörbar besser als mit der letzten Einstellung und
der Gesamtcharakter der Wiedergabe wird im Verhältnis zum ungeregelten Zustand trotzdem deutlich angenehmer - für meinen Geschmack.
Das hat mich offen gesagt etwas überrascht, denn ich dachte eigentlich - wegen der Diskussion mit Stefan - daß mich eher der Frequenzbereich >1 kHz bis ca. 10 kHz stören würde ...
Schon bald mach' ich sie wieder auf, um drei weitere Maßnahmen umzusetzen:
- Bestreichen der Frequenzweichenbauteile mit C37
- Auskleiden des Korpus mit Schafwolle-Mix
- Verlöten der Kabelanschlüsse an den Treibern.
Viele Grüße !
vintage
angeregt durch den letzten Nord-Treff - wo Thargor (imho zu Recht !
Heute vormittag hab' ich verschiedene Änderungen am EQ vorgenommen.
Zunächst einmal hab' ich mit dem unteren Shelving-Band ein Subsonic-Filter implementiert wegen der Vinyl-Wiedergabe. Kann bestimmt nicht schaden.
[Einstellung: 20 Hz; 0.03 Octave Bandbreite, -15 dB].
Dann hab' ich versucht, den Tannoys eine 'Roll-Off-Charakteristik' zu verpassen, wie sie ja typisch für viele Breitbänder ist.
Also folgende Einstellung: [ca. 17 kHz; 0.50 Octave Bandbreite; -15 dB]
D.h. im Vergleich zur 'Nord-Treff-2007-Einstellung', bei der ja der Frequenzgang bereits relativ früh ab 1.1 kHz relativ stark (-3 dB) beschnitten wurde, laufen meine Tannoys jetzt erstmal bis etwa 17 kHz ungebremst, erst dann kommt ein starker Roll-Off-Effekt.
Ich bin vom Ergebnis sehr angetan. Es klingt imho hörbar besser als mit der letzten Einstellung und
der Gesamtcharakter der Wiedergabe wird im Verhältnis zum ungeregelten Zustand trotzdem deutlich angenehmer - für meinen Geschmack.
Das hat mich offen gesagt etwas überrascht, denn ich dachte eigentlich - wegen der Diskussion mit Stefan - daß mich eher der Frequenzbereich >1 kHz bis ca. 10 kHz stören würde ...
Schon bald mach' ich sie wieder auf, um drei weitere Maßnahmen umzusetzen:
- Bestreichen der Frequenzweichenbauteile mit C37
- Auskleiden des Korpus mit Schafwolle-Mix
- Verlöten der Kabelanschlüsse an den Treibern.
Viele Grüße !
vintage
Was für den Rundfunk gut genug war, kann für Hifi so schlecht nicht sein.
Moin,
hatte mich in letzter Zeit gewundert, weshalb meine Tannoys die Musik z.B. von Jimi Hendrix oder den Stones so berückend intensiv rüber bringen !
Jetzt hab' ich die Antwort:
Die "Windsors" waren bestückt mit den großen 15" Tannoy DC Treibern.
Also werde ich mich zu gegebener Zeit - sobald ich einen geeignet großen Hörraum habe - auf die Suche nach einem Pärchen 15" Monitor Gold machen ... dazu großzügig bemessene DIY-Gehäuse und das Ganze garniert mit den 845 Monos von Thöress ! [img:20:20]http://www.cosgan.de/images/smilie/froehlich/s055.gif[/img]
Damit soll nicht gesagt sein, daß andere Lautsprecher-Hersteller nicht auch superbe Wandler entwickelt haben. Trotzdem, wer die Stones, Hendrix u.a. so hören will,
wie sie abgemischt wurden ...
Viele Grüße,
vintage
hatte mich in letzter Zeit gewundert, weshalb meine Tannoys die Musik z.B. von Jimi Hendrix oder den Stones so berückend intensiv rüber bringen !
Jetzt hab' ich die Antwort:
hier das ganze Interview mit Steve Hoffman... The Windsors were the monitors in the old Olympic Studios in England. Everything was mixed on them -- the Stones, Rod Stewart, the Who, Hendrix. And when you listen to those recordings through these speakers you go, "Oh my God! I get it!" Hendrix on other speakers may sound a little off, but on the Tannoys, he's perfect. Try "Jumpin' Jack Flash," and you can actually hear what the mixer was striving for ...
Die "Windsors" waren bestückt mit den großen 15" Tannoy DC Treibern.
Also werde ich mich zu gegebener Zeit - sobald ich einen geeignet großen Hörraum habe - auf die Suche nach einem Pärchen 15" Monitor Gold machen ... dazu großzügig bemessene DIY-Gehäuse und das Ganze garniert mit den 845 Monos von Thöress ! [img:20:20]http://www.cosgan.de/images/smilie/froehlich/s055.gif[/img]
Damit soll nicht gesagt sein, daß andere Lautsprecher-Hersteller nicht auch superbe Wandler entwickelt haben. Trotzdem, wer die Stones, Hendrix u.a. so hören will,
wie sie abgemischt wurden ...
Viele Grüße,
vintage
Was für den Rundfunk gut genug war, kann für Hifi so schlecht nicht sein.
- rulerofrecords
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- Registriert: Mo 2. Okt 2006, 16:12
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Das ist ja dann wohl ein Fall für meine Trümmer ...
Ist aber idt schon lustig wie eigenwillig der Lautsprecher bestimmte Sachen mag und andere überhauptganzundgarnicht.
Viele Grüße
Uli
PS:
Ich bin allerdings grundsätzlich immer noch nicht 100% sicher wie ich mit meinen 15ern weiter vorgehen soll. Nur zur Erinnerung - anders als die sehr aufwendigen, üblichen Tannoy-Weichen - ist bei meinen Teilen (Splendid Solution 38er Tannoy Coax) die "Weiche" nur mit zwei Bauteilen bestückt (1 Luftspule und 1 Kondensator). Das soll wohl zu Übernaheschwierigkeiten von Mittel- zu Hochtonbereich bzw. Zeitfehlern der Chassis führen. Ob ich jetzt erst einmal mit einer Impedanz-Korrektur arbeite oder eine neue Weiche anfertigen lasse - keine Ahnung. An Quelle oder Verstärker etwas zu verändern hat bis jetzt keine grundlegende Veränderung herbeigeführt = Der Lautsprecher isses!
Ist aber idt schon lustig wie eigenwillig der Lautsprecher bestimmte Sachen mag und andere überhauptganzundgarnicht.
Viele Grüße
Uli
PS:
Ich bin allerdings grundsätzlich immer noch nicht 100% sicher wie ich mit meinen 15ern weiter vorgehen soll. Nur zur Erinnerung - anders als die sehr aufwendigen, üblichen Tannoy-Weichen - ist bei meinen Teilen (Splendid Solution 38er Tannoy Coax) die "Weiche" nur mit zwei Bauteilen bestückt (1 Luftspule und 1 Kondensator). Das soll wohl zu Übernaheschwierigkeiten von Mittel- zu Hochtonbereich bzw. Zeitfehlern der Chassis führen. Ob ich jetzt erst einmal mit einer Impedanz-Korrektur arbeite oder eine neue Weiche anfertigen lasse - keine Ahnung. An Quelle oder Verstärker etwas zu verändern hat bis jetzt keine grundlegende Veränderung herbeigeführt = Der Lautsprecher isses!
Moin,
"Tannoy rulez ..."
Dem kann ich vorbehaltlos zustimmen !
Ich hab' die Erfahrung gemacht - seit ich meine System 1200 besitze - daß es 2 1/2 Jahre ständigen Probierens bedurft hat,
bis ich kürzlich offenkundig den "Schlüssel" zu ihnen gefunden habe.
Also ich denke mittlerweile, die großen 12" und wohl auch 15" Tannoys haben irrsinniges Potential, das jedoch häufig genug versteckt schlummert
und von ihrem Besitzer nicht geweckt werden kann.
Jedes noch so kleine Teil der Kette muß stimmig sein ! Irgendwann in diesem Frühjahr hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, jetzt auf dem richtigen Weg zu sein.
Und ich hatte eine ziemlich klare Vorstellung von dem, was noch zu tun wäre. Mittlerweile fehlen nur noch die Schafwolle und etwas C37 Lack (
) auf die
bereits mit hochwertigen Bauteilen getunten Frequenzweichen sowie einige kleinere Gimmicks.
Erst wenn alles zusammen passt, rastet der Klang der Tannoys dermaßen ein, daß es einem ganz gewiss nicht verborgen bleibt !
Vorausgesetzt die Aufnahme ist gut, sind die klanglichen Unterschiede bei der Pressqualität nicht mehr so groß wie früher. Egal was ich auflege, welche Musikrichtung, alles klingt jetzt großartig.
Wenn ich jetzt einen 15" Monitor Gold aufzubauen hätte, würde ich mir zwar als erstes die mitgelieferten Frequenzweichen ansehen.
Ich denke jedoch, daß da wesentlich mehr geht. Vorbild könnte in dieser Hinsicht DYNAVOX sein, wenn man sich anschaut, welch' einen Aufwand die getrieben haben, um Frequenzweichen
für ihre Imperial zu erstellen. U.a. riesige Becher-Ölpapier-Caps !
Pläne für optimierte Frequenzweichen sollte es in den einschlägigen Tannoy-Foren geben.
Viele Grüße,
Henning
"Tannoy rulez ..."
Dem kann ich vorbehaltlos zustimmen !
Ich hab' die Erfahrung gemacht - seit ich meine System 1200 besitze - daß es 2 1/2 Jahre ständigen Probierens bedurft hat,
bis ich kürzlich offenkundig den "Schlüssel" zu ihnen gefunden habe.
Also ich denke mittlerweile, die großen 12" und wohl auch 15" Tannoys haben irrsinniges Potential, das jedoch häufig genug versteckt schlummert
und von ihrem Besitzer nicht geweckt werden kann.
Jedes noch so kleine Teil der Kette muß stimmig sein ! Irgendwann in diesem Frühjahr hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, jetzt auf dem richtigen Weg zu sein.
Und ich hatte eine ziemlich klare Vorstellung von dem, was noch zu tun wäre. Mittlerweile fehlen nur noch die Schafwolle und etwas C37 Lack (
bereits mit hochwertigen Bauteilen getunten Frequenzweichen sowie einige kleinere Gimmicks.
Erst wenn alles zusammen passt, rastet der Klang der Tannoys dermaßen ein, daß es einem ganz gewiss nicht verborgen bleibt !
Vorausgesetzt die Aufnahme ist gut, sind die klanglichen Unterschiede bei der Pressqualität nicht mehr so groß wie früher. Egal was ich auflege, welche Musikrichtung, alles klingt jetzt großartig.
Wenn ich jetzt einen 15" Monitor Gold aufzubauen hätte, würde ich mir zwar als erstes die mitgelieferten Frequenzweichen ansehen.
Ich denke jedoch, daß da wesentlich mehr geht. Vorbild könnte in dieser Hinsicht DYNAVOX sein, wenn man sich anschaut, welch' einen Aufwand die getrieben haben, um Frequenzweichen
für ihre Imperial zu erstellen. U.a. riesige Becher-Ölpapier-Caps !
Pläne für optimierte Frequenzweichen sollte es in den einschlägigen Tannoy-Foren geben.
Viele Grüße,
Henning
Was für den Rundfunk gut genug war, kann für Hifi so schlecht nicht sein.
http://de.wikipedia.org/wiki/Frequenzweicherulerofrecords hat geschrieben: die "Weiche" nur mit zwei Bauteilen bestückt (1 Luftspule und 1 Kondensator). Das soll wohl zu Übernaheschwierigkeiten von Mittel- zu Hochtonbereich bzw. Zeitfehlern der Chassis führen. Ob ich jetzt erst einmal mit einer Impedanz-Korrektur arbeite oder eine neue Weiche anfertigen lasse - keine Ahnung.
Gruss
David
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Danke ! 
Thargor, stimmt.
Aber ich bekomm' so eine Gelegenheit bestimmt nicht so schnell wieder,
dem starken Euro sei Dank.
Die Teile sind letztlich auch nicht viel anders zu handhaben, was den Transport angeht, als meine System1200. Bloß schwerer und größer halt.
Wenn man sie quasi als Möbelstücke ansieht, ist es gar nicht mehr so wild.
Im Moment hab' ich nur die Gehäuse. Es sind neue Replikas der Tannoy York 1967 von einem Hifi-Händler aus USA. Gewicht dürfte dann incl. Töner so ca. 65 kg pro Stück sein.
Innen wie bei Tannoys aus der Zeit üblich mit 4 weißen "Kissen" bedämpft.
Schrauben für den 15" sind schon vorgepaßt. Jeweils 3 Füße aus Mahagoni werden druntergeschraubt. Ein größeres Loch ist im Boden vorgebohrt, wohl um das Weichenkabel rauszuführen. Könnte also vom Aufbau her sehr schnell und unkompliziert gehen ...
Meine Frau muß immerhin zugeben, daß sie hübscher sind als die Studio-Teile. Ich hab' mir gedacht, was ich hab' das hab' ich.
Eigener Hörraum folgt hoffentlich nach Umzug so in 2-3 Jahren.
Tannoy Red 15" sind im Zulauf. Hatte Glück, daß ich in Österreich fündig wurde und die Auktion nicht für die Tannoy verrückten Asiaten geöffnet war.
Alles in allem ein Schnapp, denke ich !
Hier mal ein paar Photos:
[IMG:576:768]http://img507.imageshack.us/img507/548/ ... ruhsu6.jpg[/img]
[IMG:576:768]http://img514.imageshack.us/img514/7402 ... ruhdp9.jpg[/img]
Trifft sich gut, daß ich gerade Urlaub habe.
Ich hab' die 112 kg glücklicherweise nicht allein hier hochwuchten müssen !
Viele Grüße !
Thargor, stimmt.
dem starken Euro sei Dank.
Die Teile sind letztlich auch nicht viel anders zu handhaben, was den Transport angeht, als meine System1200. Bloß schwerer und größer halt.
Wenn man sie quasi als Möbelstücke ansieht, ist es gar nicht mehr so wild.
Im Moment hab' ich nur die Gehäuse. Es sind neue Replikas der Tannoy York 1967 von einem Hifi-Händler aus USA. Gewicht dürfte dann incl. Töner so ca. 65 kg pro Stück sein.
Innen wie bei Tannoys aus der Zeit üblich mit 4 weißen "Kissen" bedämpft.
Schrauben für den 15" sind schon vorgepaßt. Jeweils 3 Füße aus Mahagoni werden druntergeschraubt. Ein größeres Loch ist im Boden vorgebohrt, wohl um das Weichenkabel rauszuführen. Könnte also vom Aufbau her sehr schnell und unkompliziert gehen ...
Meine Frau muß immerhin zugeben, daß sie hübscher sind als die Studio-Teile. Ich hab' mir gedacht, was ich hab' das hab' ich.
Eigener Hörraum folgt hoffentlich nach Umzug so in 2-3 Jahren.
Tannoy Red 15" sind im Zulauf. Hatte Glück, daß ich in Österreich fündig wurde und die Auktion nicht für die Tannoy verrückten Asiaten geöffnet war.
Alles in allem ein Schnapp, denke ich !
Hier mal ein paar Photos:
[IMG:576:768]http://img507.imageshack.us/img507/548/ ... ruhsu6.jpg[/img]
[IMG:576:768]http://img514.imageshack.us/img514/7402 ... ruhdp9.jpg[/img]
Trifft sich gut, daß ich gerade Urlaub habe.
Ich hab' die 112 kg glücklicherweise nicht allein hier hochwuchten müssen !
Viele Grüße !
Was für den Rundfunk gut genug war, kann für Hifi so schlecht nicht sein.




